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Produkt-Rückruf: Kaufland ruft K-Classic Delikatess Bockwurst zurück

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Produkt-Rückruf: K-Classic Delikatess Bockwurst - © Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG

Kaufland ruft freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

K-Classic Delikatess Bockwurst, geräuchert, Spitzenqualität 1000 g, 10 Stück
EAN (GTIN) 4300175960960
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 20.03.2018
und der Charge 0036273340

Es kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen Bockwurst mit Käse befindet. Das Allergen Milcheiweiß ist nicht auf dem Etikett deklariert. Aufgrund möglicher allergischer Reaktionen wird Kunden mit einer Milcheiweiß-Allergie vom Verzehr abgeraten. Kunden, welche nicht allergisch auf Milcheiweiß reagieren, können das Produkt weiterhin bedenkenlos verzehren.

Kaufland hat die betroffene Ware bereits vorbeugend aus dem Verkauf genommen.

Andere Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen der K-Classic Bockwurst, sowie andere K-Classic Wurst-Produkte sind nicht betroffen.

Verbraucher können das Produkt in jedem Kaufland gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Für Verbraucheranfragen steht unter der Nummer 0800 1528352 eine kostenlose Hotline zur Verfügung.

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Leistungen der Pflegekasse – Antrag auf Pflegegradeinstufung frühzeitig stellen

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Pflege - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Mit dem Ziel, die Versorgung im persönlichen Umfeld zu verbessern, wurden vor einem Jahr die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Doch immer noch unverständlich und kompliziert sind das Verfahren und
das Stellen des Antrags zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit bei den Pflegekassen. Betroffene wünschen sich mehr Unterstützung beim Ausfüllen, eine bessere Hilfe bei der Suche nach den richtigen Ansprechpartnern sowie weitere Beratungsangebote von den Kassen.
Diese Wünsche wurden deutlich in einer kürzlich durchgeführten Befragung im Auftrag der Verbraucherzentralen. „Wenn körperliche oder geistige Einschränkungen bei einem Menschen den Alltag erschweren, sollte auf alle Fälle umgehend einen Antrag auf Leistungen bei der
Pflegekasse gestellt werden“, rät die Verbraucherzentrale NRW: „Wer lange damit wartet, verschenkt Geld. Denn Leistungen werden ab dem Monat der Antragstellung gezahlt.“ Die Verbraucherzentrale NRW versucht mit folgenden Hinweisen die Komplexität bei der Beantragung
von Pflegeleistungen vor allem hinsichtlich der fünf neuen Pflegegrade abzumildern:

  • Wer hat einen Anspruch? Die Person, die zukünftig Mittel von der Pflegekasse erhalten will, muss mindestens zwei Jahre innerhalb der vergangenen zehn Jahre in die soziale Pflegeversicherung eingezahlt haben. Das kann entweder eine gesetzliche Pflegekasse oder – bei Beamten, Soldaten, Ärzten oder Richtern – eine private Pflichtversicherung sein. Bei pflegebedürftigen Kindern gilt die Bedingung als erfüllt, wenn mindestens ein Elternteil entsprechend eingezahlt hat.
  • Wo und wie wird der Antrag gestellt? Der Antrag wird bei der Pflegekasse der pflegebedürftigen Person gestellt. Die Pflegekasse ist immer bei der gesetzlichen Krankenkasse angesiedelt, bei der man versichert ist. Diese leitet den Antrag an die Pflegekasse weiter. Privatversicherte müssen sich an ihre private Pflegeversicherung wenden. Telefonisch ist zwar möglich. Jedoch besser ist, den Antrag per Fax oder per Mail zu stellen, oder ihn persönlich abzugeben und sich dann auf einer Kopie quittieren lassen. Das formlose Schreiben
    muss nur die Formulierung: „Ich stelle einen Antrag auf Leistungen der Pflegekasse“ und eine Unterschrift enthalten. Falls statt des Betroffenen ein Bevollmächtigter oder Betreuer den Antrag unterschreibt, sollte dem Schreiben eine Kopie der Vollmacht beigelegt werden. Gibt es einen Betreuer, so muss dieser unterschreiben.
  • Was ist beim Ausfüllen des Formulars für Pflegeleistungen zu beachten? In den jeweils individuellen Formularen der Pflegekassen werden die gewünschten Leistungen der Pflegebedürftigen erfasst. Hierbei kann man wählen, ob Angehörige, ein Pflegedienst oder ein
    Pflegeheim die Pflege übernehmen sollen. Die Leistungen der Pflegekasse werden als Pflegesachleistung, Pflegegeld oder pflegerische Leistung im Pflegeheim gezahlt.
  • Was passiert nach Antragsstellung? Die gesetzliche Pflegekasse ist verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen nach der Antragstellung einen Ansprechpartner zur persönlichen Beratung zu nennen. Privat Versicherte können sich bei Compass, der Pflegeberatung der privaten Pflegeversicherung, informieren. Darüber hinaus muss die Pflegekasse innerhalb von 25 Arbeitstagen entscheiden, ob und wie stark pflegebedürftig jemand ist. In akuten Fällen ist eine Entscheidung binnen einer Woche fällig. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand
    im Krankenhaus liegt und die weitere Versorgung ohne Begutachtung unklar ist. Die kürzere Frist gilt auch, wenn Betroffene in einem Hospiz sind oder ein Angehöriger Pflegezeit beantragt hat. Zur Prüfung des Pflegegrades schickt die Pflegekasse einen Gutachter des
    Medizinischen Dienstes der Krankenkasse. zur betroffenen Person nach Hause. Dieser soll den individuellen Pflegebedarf ermitteln und auch beraten. Aufgrund des Gutachtens erlässt die Pflegekasse den Bescheid über die Höhe des Pflegegrades. Sollte der Betroffene mit der
    Entscheidung der Pflegekasse nicht einverstanden sein, kann er innerhalb von einem Monat dem Bescheid nach Zugang widersprechen.

Bei der Frage, welche Leistung für die individuelle Situation von Ratsuchenden die richtige ist, helfen Pflegekasse, Pflegestützpunkte und Pflegeberatungsstellen. Den Weg zur passenden Anlaufstelle weist der Pflegewegweiser NRW, KoNAP (Kompetenznetz Angehörigenunterstützung), angesiedelt bei der Verbraucherzentrale NRW. Dessen Team vermittelt kostenlos Angebote in der Nähe. Jeder hat Anspruch auf Beratung. Weitere Informationen online unter www.pflegewegweiser-nrw.de. Es gibt auch eine gebührenfreie Info-Hotline – erreichbar unter der Rufnummer 0800 4040044 – und zwar montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

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Verkehrsprognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale zum Feiertag Fronleichnam

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Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

(straßen.nrw). Der 31. Mai – Fronleichnam – ist in vielen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen ein Feiertag und bietet sich für einen Urlaub oder für Ausflüge an.

Daher ist insbesondere Mittwoch (30.5.) mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen. Die Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite www.Verkehr.NRW dargestellt.

Verkehrsprognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale zum Feiertag Fronleichnam

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem schnell ansteigenden (Reise-) Verkehr am Mittwoch (30.5.) ab 14 Uhr. Die Situation wird bis gegen 18 Uhr andauern. Besonders betroffen sind davon die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61.

Auch auf der A3 im Großraum Köln und im Bereich Oberhausen ist mit z.T. erheblichen Staus zu rechnen.

An dem Feiertag und Samstag (2.6.) ist von einer entspannten Verkehrslage auszugehen, Freitag (1.6.) kann es zu geringen Staus kommen.

Der Rückreiseverkehr wird sich auf den Autobahnen ab Sonntagmittag (3.6.) bemerkbar machen. Hier sind insbesondere die A3 im Bereich Oberhausen-Köln, die A44 aus Kassel in Richtung Dortmund und die A61 in Richtung Norden zu nennen.

Auf der A1 muss (aus Hamburg/Bremen kommend) in Fahrtrichtung Dortmund/Köln mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. Im weiteren Verlauf kann es im Abschnitt von Dortmund bis Köln in beiden Richtungen z.B. im Bereich Volmarstein zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Behinderungen kommen.

Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bitte bei Ihrer Reiseplanung.

Am langen Fronleichnamswochenende (31.5.-3.6.) wird die A3 in Richtung Frankfurt im Dreieck Heumar voll gesperrt. Davon ausgenommen sind die Verbindungen von der A3 auf die A59 in Richtung Bonn sowie auf die A4 nach Aachen. Ebenso ist die Verbindung von der A4 aus Aachen kommend auf die A3 in Richtung Frankfurt frei. Von Donnerstag bis Sonntag erhält dieser Streckenabschnitt eine neue Fahrbahndecke. Umleitungen über die A4 sowie die A59 und A560 sind ausgewiesen.

Am selben Wochenende wird die A59 von Samstagmorgen (2.6.) um 7 Uhr bis Montagmorgen (4.6.) um 5 Uhr zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen-West und Monheim-Süd voll gesperrt. Grund dafür sind Verstärkungsarbeiten an der Wupperbrücke. Der aus Norden kommende Fernverkehr sollte dann ab dem Kreuz Monheim-Süd über die A542 und A3 ausweichen.

Neben der Lennetalbrücke (bei Hagen) finden auf der A45 zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen. An dem verlängerten Wochenende (ab 1.6.) findet die Veranstaltung „Rock am Ring“ statt. Die Anreise dazu findet z.T. schon Mittwoch (30.5.) statt.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
  • Auf der A31 im Bereich des Autobahndreiecks Bottrop-Süd kann es zu Behinderungen kommen.
  • Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke sorgt weiter für Engpässe.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist:

„Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“

Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern eine sichere und stressfreie Reise.

Eine Übersicht der Sperrungen und Baustellen finden Sie hier zum Download: http://www.strassen.nrw.de/files/oe/1aktuell/orga/sperrungen-und-bauarbeiten-fronleichnam.pdf

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Einbruch in Lagerhalle

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Lagerhalle - © Pixabay
Lage - © Pixabay

Lage – In den vergangenen 14 Tagen wurde in eine Lagerhalle in der Hellmeyerstraße eingebrochen. Nachdem sich die Täter Zugang verschafft hatten, stahlen sie aus der Halle zwei Notstromaggregate der Marken Bosch und Honda, mehrere Kisten Leergut, zwei Wohnwagentische aus dort abgestellten Fahrzeugen, eine Kettensäge und diverse Kabel. Wer Personen oder Fahrzeuge im Zusammenhang mit der Tat beobachtet hat oder etwas zum Verbleib der Beute sagen kann, der wird gebeten sich unter 05232 / 95950 beim KK Lage zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-5050 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

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