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Gütersloh

Neues Stadt- und Kreisarchiv – Rohbauarbeiten fast abgeschlossen

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Stadtarchivar Stephan Grimm (r.) und Kreisarchivar Ralf Othengrafen auf dem Gerüst vor dem neu entstandenen Verbindungstrakt. - © Kreis Gütersloh
Gütersloh. Die Rohbauarbeiten am neuen Stadt- und Kreisarchiv neigen sich langsam dem Ende zu. Der Umbau des ehemaligen Schulgebäudes an der Moltkestraße 47 in Gütersloh schreitet voran und ist auch von außen deutlich sichtbar. Der Anbau auf dem Schulhof ist inzwischen von allen Seiten geschlossen, das Erdgeschoss des Stelzenbaus und die Fenster wurden zugemauert. „In dem Anbau wird das klimatisierte Magazin des Archivs seinen Platz finden“, erläutert Kreisarchivar Ralf Othengrafen.

Der neue Verbindungstrakt zwischen Anbau und historischem Gebäude ist ebenfalls als Rohbau fertiggestellt. Er ermöglicht es zukünftig, auf allen drei Geschossen trockenen Fußes aus dem Magazin in den Altbau zu gelangen, wo die Büros, die Werkstatt und der Öffentlichkeitsbereich untergebracht sein werden. Der Fortschritt am Rohbau zeigt sich auch daran, dass die Dachdecker bereits ihre Arbeit aufgenommen haben.

„Sobald der Rohbau komplett fertig ist, werden wir die Fenster vermessen und bestellen“, berichtet die zuständige Architektin Birgit Melisch über die anstehenden Arbeiten. „Die Türen sind schon in Auftrag gegeben und können – sobald geliefert – eingebaut werden. Außerdem beginnen die Gewerke für technische Gebäudeausrüstung mit den Arbeiten.“

Und wie sieht es mit dem Zeitplan aus? „Trotz einiger unvorhersehbarer Herausforderungen entwickelt sich der Baufortschritt, das kalte Wetter wirft uns allerdings im Zeitplan etwas zurück“, erläutert Anke Dreier von der Abteilung Gebäudewirtschaft des Kreises Gütersloh. Im Moment gehe man davon aus, den Bau Ende August fertigstellen zu können. Insgesamt zeigen sich aber alle Verantwortlichen zuversichtlich. Wirkliche Probleme gebe es nicht. Es handelt sich vor allem um lösbare Aufgaben wie zum Beispiel marode Abwasserleitungen, die neu verlegt werden müssen.

Auch im Innern schreiten die Arbeiten weiter voran. Der Fahrstuhlschacht, mehrere Wanddurchbrüche sowie die neuen Treppen zum Verbindungstrakt zeugen vom Vorankommen. Auch die neuen Hausherren, Stephan Grimm vom Stadtarchiv und Ralf Othengrafen vom Kreisarchiv, zeigen sich von den Baufortschritten sehr angetan und freuen sich auf ihr neues Domizil

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Gütersloh

Feld gerät in Brand

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Feuerwehr - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Gütersloh – Am Mittwochabend (21.06., 21.10 Uhr) wurden Polizei und Feuerwehr über den Brand eines Feldes an der Bonifatiusstraße informiert.

Zeugen hatten zuvor zwei Männer beobachtet, die sich im Bereich des Feldes aufgehalten hatten, sich in einer ausländischen Sprache unterhalten und geraucht hatten. Kurz vor Feststellung des Brandes fuhren beide auf einem Fahrrad davon.

Der Feuerwehr gelang es schnell, das Feuer zu löschen. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass das Feuer entweder durch eine achtlos weggeworfene Zigarette entstand oder vorsätzlich gelegt wurde.

Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:

15 bis 25 Jahren; ein Mann hatte schwarze Haare mit kahl geschorenen Seiten, eine dunkelgrüne Jacke, bedrucktes T-Shirt, schwarze Shorts mit einem weißen Streifen längs an den Beinaußenseiten, hellbraune Turnschuhe. Der zweite Mann hatte hellbraunes Haar, rote Shorts, weißes T-Shirt, weiße Turnschuhe.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu den beiden Männern machen oder kann sonst Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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Gütersloh

Erotische Fotos – Achtung bei dem schnellen K(l)ick!

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Sexy Selfie - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Kreis Gütersloh – Es ist so schnell verschickt… Ein Foto via Smartphone an einen vertrauten Menschen, die neue Liebe, die heiße Eroberung, den Unbekannten von der Dating App…

Immer wieder kommt es in den letzten Monaten zu Fällen, in denen oftmals junge Frauen sich der Polizei anvertrauen, da sie sich gerade deswegen in einer ausweglosen Situation sehen.

Bei den Fotos handelte es sich nämlich um erotische Bilder von sich selbst…

Aber was ist, wenn der angeblich Vertraute das Bild weiterleitet? Oder mit einer Veröffentlichung droht?

Derjenige, der Bilder weiterleitet, begeht eine Straftat (§ 184 StGB – Verbreitung pornografischer Schriften) und muss sich einem Ermittlungsverfahren stellen.

Das gilt für jeden (!), der danach die Bilder weiter teilt, also beispielsweise auch Schulkameraden, Bekannte oder völlig Fremde, die sich einen Spaß daraus machen, die pornografischen Bilder per Handy o.ä. weiterzuleiten.

Was bedeutet das aber für das Opfer?

Wenn sich die jungen Frauen niemanden anvertrauen oder Hilfe holen, folgt oft ein jahreslanges Martyrium. Viele Geschädigte flüchten sich in die Einsamkeit, schotten sich ab und versuchen so der Scham zu entgehen. Manche erfüllen die Forderungen des Täters und geraten in eine Spirale der Abhängigkeit und Nötigung.

Nicht nur Jugendliche oder junge Menschen werden Opfer dieses schnellen K(l)icks….

Auch Erwachsene verschicken unbedarft Bilder von sich in unbekleideten Zustand an andere…und es handelt sich nicht immer nur um engen Lebensgefährte.

Deshalb:

Überlegen Sie genau, wer was von Ihnen sehen darf und wem Sie Bilder von sich zuschicken.

Wussten Sie, dass Sie mit dem Versenden eines solchen Bildes über viele Social-Media App Ihre Bildrechte abtreten?

Haben Sie weitere Fragen? Brauchen Sie Beratung?

Melden Sie sich unter der Telefonnummer 05241 869-0 bei der Polizei Gütersloh!

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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Gütersloh

Polizei warnt vor betrügerischen Kaffeefahrten

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Kaffeefahrt - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Kreis Gütersloh – Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor möglichem Betrug im Zusammenhang mit so genannten „Kaffeefahrten“.

In den letzten Tagen wurden in vielen Haushalten Einladungen an Seniorinnen und Senioren zu einer „Sommerfahrt 2018“ (Halbtagesfahrt) verteilt.

In dieser Einladung wird dem Empfänger mitgeteilt, er habe 1000 Euro in bar gewonnen, die er am Donnerstag, 21.06., bei einem Tagesausflug in Empfang nehmen könne.

Die „glücklichen Gewinner“ sollten sich zwecks Empfang des Geldes mittels Antwortkarte zu dem Ausflug anmelden und eine Abfahrtstelle ankreuzen, an der sie abgeholt werden wollten. Diese bislang bekannten Abfahrtsorte im Kreis Gütersloh liegen in Gütersloh-Avenwedde und Verl.

Vermutlich ist die Gütersloher Empfängerin nicht die einzige, die derartige Post erhalten hat. Losgelöst davon, dass derartige Gewinnversprechen an sich schon äußerst dubios sind, ist es besonders verdächtig, dass die Anmeldung zu der Veranstaltung an eine Postfachadresse gesandt werden sollte, ohne dass die Veranstalter benannt wären. Eine strafbare Handlung ist bei diesen Gewinnversprechen und Einladungen zunächst nicht erkennbar.

Auf Busreisen mit Verkaufsveranstaltung, so genannten Kaffeefahrten, geraten Senioren allerdings immer wieder an unseriöse Verkäufer, die ihnen nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Die Teilnehmer erkennen dann auch schnell, dass die versprochenen Gewinne nicht ausgezahlt werden.

Stattdessen stehen Werbe- und Verkaufsveranstaltung im Vordergrund. Dort werden sie oftmals von windigen Verkäufern geschickt unter Druck gesetzt und dazu gedrängt, Kaufverträge abzuschließen, die nicht selten ihr monatliches Einkommen übersteigen. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, an solchen Fahrten teilzunehmen – dann bleibt Ihnen manch böse Überraschung erspart.

Niemand will Ihnen dort etwas was schenken. Im Gegenteil, die Veranstalter wollen ihr Bestes – nämlich ihr Geld! Denn bei solchen Verkaufsveranstaltungen geht es nur ums schnelle Geschäft. Die als Schnäppchen gepriesenen Kochtöpfe, Badezusätze oder Trinkkuren sind nach polizeilicher Erfahrung häufig minderwertiger und teurer als im Fachhandel. Besondere Vorsicht ist bei angebotenen Medikamenten geboten!

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne! Ihre Polizei im Kreis Gütersloh, Telefon 05241 869-0.

Weitere Hinweise erhalten Sie auch hier: www.polizei-beratung.de

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