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Bad Wünnenberg

Pkw Fahrer nach Verkehrsunfall auf der A44 verstorben

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Autobahn - © Pixabay

Bielefeld – Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen, gg. 00:45 Uhr, verstarb ein 19-jähriger, polnischer, Fahrer eines Seat Ibiza. Nach den bisherigen Stand der Ermittlungen der Polizei befuhr der Pkw Fahrer den rechten Fahrstreifen der Autobahn 44 in Richtung Dortmund. Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Büren erkannte er einen vorausfahrenden Lkw mit Anhänger zu spät und fuhr auf den Anhänger auf. Nach der Kollision schleuderte der Pkw in den rechtsseitigen Graben und kam dort zum Stillstand. Ein im Pkw mitfahrender 7-jähriger Junge wurde schwer verletzt. Der 47-jährige Lkw Fahrer aus Lünen wurde nicht verletzt. Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- sowie den Beweissicherungsarbeiten sperrte die Polizei die Richtungsfahrbahn Dortmund für 2 Stunden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13.000,00 Euro. Der Lkw mit Anhänger war mit Stückgut beladen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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Bad Wünnenberg

Verkehrsunfall mit 1 tödlich verletzten Person BAB 33

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Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay

Bielefeld / BAB33 – Bei einem Verkehrsunfall am Montag, den 23.04.2018, auf der BAB 33 in Fahrtrichtung Osnabrück erlitten zwei Fahrer schwere Verletzungen. Ein LKW-Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen platzte an einem mit Kies beladenen Muldenkipper mit Anhänger zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Borchen-Etteln ein Reifen. Der 39-jährige Fahrer brachte den LKW auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Anschließend traf hinter dem Lkw der Kleintransporter des Pannendienstes ein und hielt ebenfalls auf dem Seitenstreifen an.

Während der Reparaturarbeiten kam gegen 11:46 Uhr ein mit Holzplatten beladener LKW nach rechts von dem Fahrstreifen ab und schob den auf dem Seitenstreifen befindlichen Sprinter des Pannendienstes von der Fahrbahn. Dann fuhr er auf den davor stehenden Muldenkipper auf, der umkippte und in den Graben rutschte. Die Zugmaschine des Auffahrenden kippte in den Graben, der Auflieger blieb auf der Fahrbahn Stehen. Der 43-jährige Fahrer des Auffahrenden wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus.

Der 37-jährige Sprinter-Fahrer aus Büren erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen transportierte ihn in ein Krankenhaus. Nachdem ein Kran den Muldenkipper aufgerichtet hatte, konnte der verstorbene 39-jährige Fahrer des Muldenkippers geborgen werden.

Die BAB 33 musste für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Osnabrück gesperrt werden.

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Bad Wünnenberg

Fußgänger bei Zusammenstoß mit LKW tödlich verletzt

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LKW Spiegel - © Pixabay

33181 Bad Wünnenberg – Ein Fußgänger ist am Freitagmittag auf der Bundesstraße 480 in Höhe Haaren bei einem Zusammenstoß mit einem LKW tödlich verunglückt. Der 37-jährige Mann aus dem Kreis Lippe war zuvor mit seinem Auto auf der A 33 in Richtung Bad Wünnenberg unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Autofahrer gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 480 aus Richtung Autobahn 33 kommend befahren. Unterhalb des Glasweges war er aus ungeklärter Ursache gegen die dortige Schutzplanke des Brückenpfeilers gefahren. Von dort war der Honda auf die Fahrbahn zurückgeprallt und auf dem Seitenstreifen der Gegenfahrbahn zum Stillstand gekommen.

Danach war der Mann ausgestiegen und auf der Straße in Richtung Haaren zurückgegangen und nach wenigen hundert Metern frontal mit einem LKW zusammengestoßen, der aus Richtung Bad Wünnenberg kommend auf der Bundesstraße fuhr. Der Fußgänger war sofort tot.

Der LKW-Fahrer (63) und der 42jährige Fahrer eines nachfolgenden Klein-LKW erlitten einen Schock. Der 42jährige musste mit Rettungswagen zur Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden.

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Bad Wünnenberg

Brandursache einer Lagerhalle auf einem Gehöft in Haaren bleibt ungeklärt

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Einsatzleitwagen - © Pixabay

Bad Wünnenberg – Die Brandursache auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Nähe von Haaren am Donnerstagmorgen bleibt ungeklärt. Gegen 06.30 Uhr hatte der Fahrer eines Futtermittel-LKW das Feuer in einer Lagerhalle auf dem an der Straße Kermelsgrund gelegenen Gehöfts festgestellt und die Feuerwehr alarmiert. Den Einsatzkräften gelang es ein Übergreifen der Flammen auf Stallungen und das Wohnhaus des Landwirts zu verhindern. Die Halle in der sich neben landwirtschaftlichen Geräten auch eine Hackschnitzelheizungsanlage befand, brannte komplett nieder. Ein Brandermittler der Paderborner Polizei und ein Sachverständiger begutachteten am Freitagvormittag den Brandort, konnten aber wegen des hohen Zerstörungsgrads keine Ursache für das Feuer feststellen. Die Schadenshöhe dürfte zwischen 150000 und 200000 Euro liegen. Während der Löscharbeiten in Haaren wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Kellerbrand eines Einfamilienhauses im unweit gelegenen Elisenhof gerufen. Hier trat beim Eintreffen der Rettungskräfte dichter Qualm aus dem Keller aus. Feuerwehrleute stellten fest, dass ein verschmorter Fön, der im Badezimmer gelegen hatte, für die starke Rauchentwicklung verantwortlich war. Das gesamte Haus wurde gelüftet. Verletzt wurde bei beiden Einsätzen niemand.

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