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Schloß Holte-Stukenbrock

Bauarbeiten an der K 43 (Holter Straße) starten – Unfallhäufungsstelle Kreisverkehrsplatz am Rathaus soll während der Ferien entschärft werden

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Baustelle - © Kukon, Bartosz Tyce
Symbolfoto - © Kukon, Bartosz Tyce

Schloß Holte-Stukenbrock. Bereits im Jahr 2017 hat die Unfallkommission den Kreisverkehrsplatz Holter Straße / Rathausstraße als Unfallhäufungsstelle identifiziert und eine Umbauempfehlung ausgesprochen. Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und insbesondere die der zahlreichen Schüler, die den Kreisverkehrsplatzes benutzen, sicherstellen zu können, hat der Kreis Gütersloh die entsprechende Planungen aufgestellt und die Maßnahme ausgeschrieben. Nun kann pünktlich zu den Sommerferien mit dem Bau der behindertengerechten Fußgängerüberwege begonnen werden, die für mehr Sicherheit sorgen sollen. Offizieller Baustart ist Mittwoch, 18. Juli.

Die Bauzeit beträgt planmäßig sechs Wochen, so dass der Schulbusverkehr nach den Ferien wieder reibungslos anlaufen kann. Während der Bauzeit wird der Kreisverkehrsplatz jeweils halbseitig gesperrt und der Verkehr wird mittels Baustellenampelanlage vorbeigeleitet. Dabei kommt es vereinzelt zu Beeinträchtigungen durch Umleitungen, die aber aufgrund von Sicherheitsanforderungen, die für Baustellen gelten, nicht zu verhindern sind.

Allerdings kann die Abteilung Tiefbau des Kreises die Sperrung auch nutzen, um die angeschlagene Fahrbahndecke des Kreisverkehrsplatzes zu sanieren, sagt Markus Schwarze, zuständiger Ingenieur des Kreises Gütersloh. Diese Sanierung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, würde erneute Beeinträchtigung für die Verkehrsteilnehmer bedeuten. Da ist es besser jetzt alles zusammen zu erledigen, so Schwarze weiter.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Achtung – das Baden in gesperrten Bagger- und Naturseen ist gefährlich!

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Baggersee - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Montagabend (16.07., 17.30 Uhr) meldete sich ein aufmerksamer Zeuge telefonisch bei der Polizei und teilte mit, dass mehrere Personen in einem Baggersee, der nicht zum Baden freigegeben ist, schwimmen würden.

Daraufhin suchten die eingesetzten Polizeibeamten sofort den See an der Augustdorfer Straße auf. Dieser ist vollständig mit einem etwa zwei Meter hohen Zaun umgeben; mehrere Hinweisschilder weisen darauf hin, dass das Betreten des Geländes Unbefugten verboten ist.

In der Nähe des Sees trafen die Polizeibeamten auf zwei Gruppen von jungen Männern im Alter zwischen 18 und 23 Jahren, die angaben, nach Überklettern der Umzäunung in dem See gebadet zu haben.

Gegen die insgesamt elf Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Aus gegebenen Anlass weist die Polizei Gütersloh darauf hin, dass das Baden in gesperrten Bagger- und Naturseen nicht nur verboten, sondern sogar lebensgefährlich ist!

Es ist so verführerisch… Ein herrlicher, sonniger See ohne Menschenmassen, Ruhe und Erholung, eine kühle, erfrischende Verlockung.

Doch was so harmlos aussieht, birgt in Wirklichkeit viele Gefahren, die nicht ohne weiteres auf den ersten Blick zu erkennen sind:

In Natur- und Baggerseen können durch unterschiedlich tiefe Bereiche erhebliche Schwankungen der Wassertemperatur entstehen. Diese können innerhalb weniger Meter bis zu 15 Grad betragen, was Kreislaufzusammenbrüche, Muskelkrämpfe, Lähmungen oder einen Herzstillstand nach sich ziehen kann.

Eine ebenfalls nicht zu unterschätzende Gefahr sind abrutschende Hänge sowie steile und ungesicherte Uferbereiche. Gerade Nichtschwimmer oder ungeübte Schwimmer können so plötzlich und für sie unerwartet den rettenden Boden unter den Füßen verlieren und ertrinken.

Zudem besteht eine erhebliche Verletzungsgefahr durch Müll, Unrat und alte Arbeitsgeräte an und in den Gewässern.

Bagger über Wasser verlocken gerne mal zum Springen ins kühle Nass – doch auch hier kann keiner abschätzen, wie tief das Wasser ist und ob sich gefährliche Gegenstände wie zum Beispiel nicht sofort sichtbare Drähte der Maschinen unter Wasser befinden.

Auch Schlingpflanzen können problematisch werden, wenn sich der Schwimmer in ihnen verfängt und in Panik gerät.

Außerdem können in Baggerseen an alten Maschinen unter Wasser Strudel entstehen, die Badenden in lebensgefährliche Situationen bringen und in die Tiefe ziehen können.

Kommt zu diesen ganzen denkbaren Szenarien noch Alkohol hinzu, wird es besonders gefährlich! Er schwächt den Kreislauf und sorgt dafür, dass Schwimmer ihre Kräfte überschätzen und Gefahren nicht mehr realistisch einschätzen können.

Nicht zuletzt: Die Wasserqualität wird an diesen Gewässern nicht überprüft. Damit setzen sich Badende der Gefahr aus, in gesundheitlich bedenklichem Wasser zu schwimmen.

Verzichten Sie deshalb zu Ihrer eigenen Sicherheit auf das Baden in einem gesperrten Bagger- oder Natursee.

Für alle, die im Sommer nicht auf das Schwimmen im See verzichten wollen, gibt es im Kreis Gütersloh oder in der Nähe mehrere legale Möglichkeiten.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
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Schloß Holte-Stukenbrock

Einbruch in Autowerkstatt

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Autowerkstatt - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Schloß Holte-Stukenbrock – Bislang unbekannte Täter sind zwischen Montagabend (08.07., 20.00 Uhr) und Dienstagmorgen (09.07., 07.30 Uhr) in eine Autowerkstatt an dem Hellweg eingebrochen. Zunächst hebelten die Täter an einem Fenster. Anschließend brachen sie einen Kassenautomaten der angrenzenden Waschanlage auf. Mit einer geringen Menge Bargeld verließen sie den Tatort.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
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Einbruch in Einfamilienhaus

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Einbruch - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Schloß Holte-Stukenbrock – Bislang unbekannte Täter sind in der Zeit von Freitagabend (06.07., 20.00 Uhr) bis Sonntagabend (98.07., 18.00 Uhr) in ein Einfamilienhaus am Brahmsweg eingebrochen.

Die Täter hebelten ein Erdgeschossfenster auf und gelangten so in die Wohnräume. Dort durchsuchten sie Schuladen und Schränke.

Genaue Angaben zu der Beute gibt es noch nicht. Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
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