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Herzebrock-Clarholz

Otto-Hahn-Straße – Sanierung beginnt Montag

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Absperrung - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Herzebrock-Clarholz. Der Kreis Gütersloh plant die Fahrbahndeckensanierung der ‚Otto-Hahn-Straße‘ (K52) im Ortsteil Herzebrock in den Sommerferien. Auf der Oberfläche der Otto-Hahn-Straße sind aufgrund der Frost-Tauwechsel in den vergangenen Wintern in Verbindung mit der Verkehrsbelastung massive Straßenschäden aufgetreten. Die Fahrbahndeckenschäden müssen nun großflächig saniert werden. Im Bereich der ‚Otto-Hahn-Straße“ von der Bahntrasse an der B64 bis zum Ortsausgang wird auf einer Strecke von zirka 1.000 Meter der gesamte Asphalt in einer Tiefe von 20 Zentimetern abgefräst und wieder neu aufgebaut. Die Fläche beträgt zirka 7.000 Quadratmeter. Die Arbeiten werden von der Firma EUROVIA in den Sommerferien ab Montag, 16. Juli, bis voraussichtlich zum 31. August ausgeführt.

Um die Belastungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten, aber auch die Erreichbarkeit der Gewerbegrundstücke zu gewährleisten – die Otto-Hahnstraße führt mitten durchs Gewerbegebiet –, muss die Fahrbahnsanierung in zwei Abschnitten erfolgen. Wobei der Baustart am Ortsausgang erfolgt. Der erste Abschnitt endet im Kreuzungsbereich ‚Dieselstraße‘. Der zweite Abschnitt geht von der ‚Dieselstraße‘ bis zur Bahntrasse an der B64.

Der Verkehr im Kreuzungsbereich ‚Dieselstraße / Otto-Hahn-Straße‘ wird während der Bauphase mit Hilfe einer Ampelanlage geregelt. Die Fertigstellung des ersten Abschnittes ist für Ende Juli geplant. Dann beginnen die Arbeiten im zweiten Abschnitt. Die Baufirma wird zu jedem Grundstück Rampen schaffen, um eine Zufahrt zum jeweiligen Grundstück herzustellen. Leider lassen sich Behinderungen nicht vermeiden, aber die Anlieger werden rechtzeitig informiert, wenn das Grundstück kurzzeitig nicht erreichbar ist. Um die Belastungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten, wird abschließend die Fahrbahndecke auf der gesamten Strecke an einem Wochenende hergestellt.

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Herzebrock-Clarholz

Fahrzeugkontrollen rund um die Brocker Mühle

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Geschwindigkeitskontrolle - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Kreis Gütersloh – Am Mittwoch (18.07.) führte die Polizei Gütersloh in den Nachmittagsstunden zusammen mit dem Kreis Gütersloh auf den An- und Abfahrtswegen zur Brocker Mühle Geschwindigkeitsmessungen und Fahrzeugkontrollen hinsichtlich technischer Veränderungen durch.

Eine große Anzahl der Motorradfahrer nutzten das schöne Wetter für eine Ausfahrt unter Beachtung der Verkehrsvorschriften. Dennoch fielen einige Fahrzeugführer durch zu hohe Geschwindigkeiten auf: Auf der Gütersloher Straße in Halle wurden in kurzer Zeit vier Kradfahrer mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Der Spitzenreiter befuhr die Gütersloher Straße bei erlaubten 70 km/h mit 143 Stundenkilometern. Neben hohen Bußgeldern erwarten die vier Fahrer ein Fahrverbot sowie Punkte in Flensburg. Bei den Geschwindigkeitsmessungen zur Absenkung des Geschwindigkeitsniveaus waren insgesamt 35 weitere Kradfahrer zu schnell. 24 von ihnen mussten ein Verwarnungsgeld zahlen. Gegen 11 Verkehrsteilnehmer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Zusätzlich fielen bei den Geschwindigkeitsmessungen 175 Autofahrer auf. 151 von ihnen erwarten ein Verwarnungsgeld und gegen 24 weitere Fahrer wurde jeweils ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Einen Autofahrer erwartet zudem ein Fahrverbot.

Um die schweren Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Kradfahrern zu reduzieren, wird die Polizei Gütersloh zusammen mit dem Kreis und der Stadt Gütersloh sowie der Verkehrswacht die repressiven und präventiven Maßnahmen während der gesamten Motorradsaison 2018 durchführen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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Herzebrock-Clarholz

Polizei führte Geschwindigkeitsmessungen durch

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Geschwindigkeitskontrolle - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Herzebrock-Clarholz – Am Dienstag (26.06.) führte der Verkehrsdienst der Polizei Gütersloh auf dem Tecklenburger Weg in der Zeit von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr Geschwindigkeitsmessungen durch. Leider zeigte sich dabei erneut, dass im Kreis Gütersloh zu schnell gefahren wird.

Ein Autofahrer wurde mit 102 km/h bei erlaubten 50 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Neben einem Bußgeld von 160 Euro erwarten den Fahrer ein Fahrverbot von einem Monat sowie zwei Punkte in Flensburg.

Bei den Geschwindigkeitsmessungen zur Absenkung des Geschwindigkeitsniveaus waren insgesamt 21 Fahrzeugführer zu schnell. 17 Verkehrsteilnehmer werden ein Verwarngeld zahlen müssen. Gegen vier Verkehrsteilnehmer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Die Geschwindigkeitskontrollen werden im Kreis Gütersloh konsequent und regelmäßig fortgesetzt, um das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken.

Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit führt zu schwersten Unfallfolgen!

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Herzebrock-Clarholz

Mit Sattelzugmaschine in Graben geraten – Alkohol

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LKW - © Kukon, Bartosz Tyce
Symbolfoto - © Kukon, Bartosz Tyce

Herzebrock-Clarholz – Am Montagvormittag 825.06., 10.30 Uhr) befuhr ein 30-jähriger Mann aus Polen mit seiner Sattelzugmaschine MAN die Quenhorner Straße in Fahrtrichtung Marienfeld. Ausgangs einer Linkskurve etwa 200 Meter nach der Einmündung Storksweg geriet der Mann mit seinem Fahrzeug auf den rechten Grünstreifen, woraufhin die Sattelzugmaschine in den rechten Straßengraben kippte.

Der Fahrer blieb dabei unverletzt. Die Sattelzugmaschine wurde beschädigt, weiterhin wurden insgesamt drei Leitpfosten, ein Telefonmast und ein Verkehrszeichen in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 10 000 Euro.

Die bei der Unfallaufnahme eingesetzten Polizeibeamten bemerkten in der Atemluft des Fahrers Alkoholgeruch. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Alkotest verlief positiv. Daraufhin wurde dem Mann auf der Polizeiwache Rheda-Wiedenbrück eine Blutprobe entnommen.

Von dem Beschuldigten wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung erhoben. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Zur Zeit laufen noch die Bergungs- und Abschlepparbeiten der Sattelzugmaschine an der Unfallstelle.

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