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Bad Wünnenberg

Fußgänger bei Zusammenstoß mit LKW tödlich verletzt

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LKW Spiegel - © Pixabay

33181 Bad Wünnenberg – Ein Fußgänger ist am Freitagmittag auf der Bundesstraße 480 in Höhe Haaren bei einem Zusammenstoß mit einem LKW tödlich verunglückt. Der 37-jährige Mann aus dem Kreis Lippe war zuvor mit seinem Auto auf der A 33 in Richtung Bad Wünnenberg unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Autofahrer gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 480 aus Richtung Autobahn 33 kommend befahren. Unterhalb des Glasweges war er aus ungeklärter Ursache gegen die dortige Schutzplanke des Brückenpfeilers gefahren. Von dort war der Honda auf die Fahrbahn zurückgeprallt und auf dem Seitenstreifen der Gegenfahrbahn zum Stillstand gekommen.

Danach war der Mann ausgestiegen und auf der Straße in Richtung Haaren zurückgegangen und nach wenigen hundert Metern frontal mit einem LKW zusammengestoßen, der aus Richtung Bad Wünnenberg kommend auf der Bundesstraße fuhr. Der Fußgänger war sofort tot.

Der LKW-Fahrer (63) und der 42jährige Fahrer eines nachfolgenden Klein-LKW erlitten einen Schock. Der 42jährige musste mit Rettungswagen zur Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden.

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Bad Wünnenberg

BAB33 – Falschfahrt über zehn Kilometer

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Autofahrer, Senior - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Bielefeld – Am 01.01.2019 gegen 21:35 Uhr erhielten die Leitstelle der Polizei Paderborn als auch die Rettungsleitstelle Paderborn-Ahden durch die Notrufe diverser Fahrzeugführer von der A 33 Kenntnis von einem Falschfahrer. Auf der Fahrbahn in Richtung Brilon / Autobahnkreuz Wünnenberg fuhr ein PKW Peugeot aus Süddeutschland entgegen der Fahrtrichtung. Die Falschfahrt, welche ihren Anfang im Autobahnkreuz nahm, führte den 81-jährigen Fahrzeugführer bis zur Anschlussstelle Borchen. Nachdem es bis hierher durch glückliche Umstände zu keinem Unfall gekommen war, bemerkte der Mann seinen Irrtum und konnte wenden. Sein Fahrzeug konnte dann durch die Paderborner Polizei und Kräfte der zuständigen Autobahnpolizei des PP Bielefeld auf dem Parkplatz „Letzter Heller“ angehalten werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt, es wird eine Anzeige vorgelegt. Die weitere Bearbeitung erfolgt im Verkehrskommissariat.

Die abschließende Prüfung, ob weiterhin Fahrzeuge geführt werden dürfen, obliegt dann der Straßenverkehrsbehörde.

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Bad Wünnenberg

LKW-Fahrer bei Unfall auf der A 33 schwer verletzt – Sperrung dauert an

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Stau - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Bielefeld / BAB33 / Bad Wünnenberg – Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 33 in Richtung Bielefeld am Freitagmorgen, den 14.09.2018, erlitt ein LKW-Fahrer schwere Verletzungen. Die Autobahn ist derzeit zwischen der Kreuzung Wünnenberg und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren in Richtung Paderborn gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 24-jähriger Fahrer eines Sattelzuges aus dem Kreis Schleswig-Flensburg gegen 08:25 Uhr von der B480 auf die BAB 33 in Fahrtrichtung Bielefeld.

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der mit Holz beladene Sattelzug ins Schleudern, kippte um und kam quer über beide Fahrstreifen zum Liegen.

Die 24-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen transportierte ihn in ein Krankenhaus.

Die Unfallaufnahme sowie die Bergung des Sattelzugs dauern derzeit noch an. Die Sperrung der A33 wird voraussichtlich bis 14:30 Uhr andauern.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
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Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

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Bad Wünnenberg

Wohnmobil fängt Feuer auf der BAB 44

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Stau - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Bielefeld – Am So., den 05.08.2018 kam es um 01:00 Uhr auf der BAB 44, in Fahrtrichtung Dortmund, unmittelbar hinter dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren, zu einem Fahrzeugbrand. Ein 59jährige Lampertheimer befuhr mit seinem Wohnmobil die BAB 44, als aus bisher noch ungeklärter Ursache das Fahrzeug Feuer fing und auf dem Standstreifen ausbrannte.

Für die Dauer der Löschmaßnahmen sowie der Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn für ca. 1 ½ Stunden gesperrt werden. Es entstand ein Rückstau von ca.1 km.

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