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Bielefeld

LKW-Brand – Polizei richtete Ermittlungskommission ein

mm

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Feuerzeug in der Hand
Symbolfoto - © Pixabay

Bielefeld-Innenstadt – Nach zwei Bränden in der Hermann-Kleinewächter-Straße und einem Brand Donnerstagnacht, 08.08.2019, richtet die Polizei Bielefeld derzeit eine Ermittlungskommission ein. Bei dem Brand zweier LKW-Anhänger auf einem Grundstück an der Wilhelm-Bertelsmann-Straße besteht der Verdacht der Brandstiftung.

Gegen 22:50 Uhr bemerkte ein Zeuge, der sich in der Kleingartenanlage Am Stadtholz aufhielt, auf einem nahegelegenen Firmengelände an der Wilhelm-Bertelsmann-Straße einen brennenden LKW. Der Zeuge rief sofort die Feuerwehr. Nachdem die Feuerwehr die brennenden Anhänger im hinteren Bereich des Grundstücks gelöscht hatte, begannen Kriminalbeamte mit der Tatortaufnahme.

An den zwei Anhängern, die zwischen mehreren LKW standen, entstanden durch den Brand Beschädigungen an Reifen und den Laderäumen. Nach der ersten Prüfung wird der Sachschaden auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Derzeit setzt die Polizei Bielefeld eine Ermittlungskommission ein, um die Brände an der Hermann-Kleinewächter-Straße und an der Wilhelm-Bertelsmann-Straße schnellstmöglich aufzuklären.

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Bielefeld

Sechs Fahrzeuge in Unfälle auf der A2 involviert

mm

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Autobahn
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Bielefeld / BA2 – Am Vormittag des 23.08.2019 kam es auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Bielefeld Ost und Ostwestfalen Lippe zu zwei Verkehrsunfällen – zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Freitag, gegen 09:00 Uhr, befuhr ein 31-jähriger Mann aus Gütersloh mit seinem Opel Meriva die A2 in Richtung Hannover. Als er einen VW Tiguan vor sich auf der linken Fahrspur bemerkte, gelang es ihm nicht mehr rechtzeitig zu bremsen. So versuchte er zwischen Leitplanke und dem Opel hindurchzufahren, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei touchierte er das Fahrzeug jedoch seitlich. Der Gütersloher sowie der 52-jährige Tiguanfahrer aus Schwerte blieben unverletzt.

Infolge des Unfalls stockte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen. Am Stauende kam es zu Auffahrunfällen mit vier weiteren Fahrzeugen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Zwei Insassen erlitten leichte Verletzungen, darunter eine 32-jährige Beifahrerin in einem Kia Picanto – der 32-jährige Fahrer aus Aachen blieb unverletzt – und der 40-jährige Fahrer eines Citroen Jumper. Ein 17-jähriger Fahrer eines VW Caravelle, sein Beifahrer sowie ein 36-jähriger Fahrer eines 5er BMW blieben ebenfalls unverletzt. Der Kia Picanto, der VW Caravelle und der Citroen Jumper wurden abgeschleppt. Die Richtungsfahrbahn Hannover war für kurze Zeit voll gesperrt. Für die Unfallaufnahme und Räumung mussten der linke und der mittlere Fahrstreifen für etwa eine Stunde gesperrt werden. Der Verkehr wurde zweispurig auf dem rechten Fahrstreifen und dem Seitenstreifen vorbeigeführt.

Der Sachschaden beträgt insgesamt etwa 25000 Euro.

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Bielefeld

Alkoholfahrt mit E-Scooter hat Konsequenzen

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E-Scooter
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Bielefeld Mitte – Der 48-jährige Bielefelder, der am 17.08.2019 unter Alkoholeinfluss mit einem E-Scooter gestürzt war, muss mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen. Die Polizei Bielefeld weist erneut darauf hin, dass für E-Scooter die gleichen Promillegrenzen gelten wie für Autofahrer.

Wie berichtet war der Mann mit einem E-Scooter auf der Stapenhorststraße zu Fall gekommen. Ein Atemalkoholtest der Polizei bestätigte den Verdacht, dass der Mann alkoholisiert unterwegs war. Der Führerschein des Bielefelders war noch vor Ort sichergestellt worden. Nach dem Ergebnis der entnommenen Blutprobe muss der E-Scooter-Fahrer nun mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.

E-Scooter sind Elektrokleinstfahrzeuge, für die die Promillegrenzen für Kraftfahrzeuge gelten:

Wer mit 0,5 bis 1,09 Promille ein Kraftfahrzeug führt und dabei keine alkoholbedingte Auffälligkeit zeigt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und erhält einen Bußgeldbescheid. Das heißt in aller Regel: 500 Euro, 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte in Flensburg. Nach Ablauf des Fahrverbotes wird der Führerschein zurückgegeben.

Eine Straftat liegt immer dann vor, wenn der Kraftfahrzeugführer trotz einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille und mehr fährt. Auf Ausfallerscheinungen kommt es dabei nicht an.

Aber auch bei geringeren Promillewerten ab etwa 0,3 Promille liegt nicht mehr nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat vor, wenn alkoholtypische Ausfallerscheinungen (Schlangenlinienfahrt, alkoholtypischer Unfall) festgestellt wurden. In diesen Fällen droht eine Geldstrafe, bei Wiederholungstätern sogar eine Freiheitsstrafe. Die Fahrerlaubnis wird für mindestens sechs Monate entzogen. Wird aufgrund des Alkohols ein Unfall verursacht, sind es mindestens 12 Monate.

Ein absolutes Alkoholverbot besteht für Fahranfänger und junge Fahrer. Wer in der Probezeit oder unter 21 Jahre alt ist und unter der Wirkung von Alkohol fährt, muss 250 Euro Geldbuße zahlen und erhält einen Punkt in Flensburg. Zudem wird ein Aufbauseminar verhängt und die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert.

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Bielefeld

Polizei hilft bei Spinnenproblem

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Polizist von hinten
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Bielefeld / BAB 33 – Zwei Freundinnen mit zwei Kindern wandten sich am Mittwochabend, 21.08.2019, hilfesuchend an die Polizei. Sie hatten wegen einer „Riesenspinne“ im Innenraum ihres Autos auf dem Seitenstreifen der BAB 33 angehalten und trauten sich nicht, wieder einzusteigen und weiterzufahren.

Die Ausflügler aus Unna hatten einen Wildpark besucht und auf dem Rückweg über die BAB 33 gegen kurz vor 19 Uhr die „Riesenspinne“ in ihrem Auto entdeckt. Die Spinne sei weggekrabbelt und die 26-jährigen Frauen seien nun in Sorge, dass es sich um eine exotische Giftspinne aus dem Wildpark handeln könne. Daher hielten sie in Fahrtrichtung Osnabrück, zwischen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte, auf dem Seitensteifen der Autobahn an, sprangen aus dem Auto und riefen die Polizei um Hilfe.

Die Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Bielefeld nahm sich des Problems an. Bei Eintreffen der Beamten war die Spinne offensichtlich schon geflüchtet, sie konnte im Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden. Da die Gruppe beim Hinausstürmen aus dem Auto jedoch vergessen hatte, Stromverbraucher im Fahrzeug abzuschalten, war nun die Batterie des Fahrzeugs leer und die Ausflügler konnten ihre Heimfahrt nicht sofort fortsetzen. So führte der Ausflug letztlich auch noch zum Besuch der Autobahnpolizeiwache Stukenbrock, wo die Gruppe ihre Wartezeit bis zur Abholung durch Familienangehörige verbrachte.

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