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Bad Wünnenberg

Zoll verhindert Rauschgiftschmuggel – MDMA, Marihuana und Ecstasy in Rucksack versteckt

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Zoll, Hund
Symbolfoto - © Zoll

Bielefeld – Am Montagabend wählten Beamte des Hauptzollamts Bielefeld, Kontrolleinheit Paderborn, einen polnischen PKW, der mit zwei Personen besetzt war, aus dem fließenden Verkehr der BAB 44 für eine Zollkontrolle aus und leiteten das Fahrzeug dazu auf den Parkplatz der Autobahnmeisterei Bad Wünnenberg.

Der 22jährige Fahrer gab an, von Krefeld aus auf der Reise nach Polen zu sein. Obwohl er die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln, Waffen oder sonstigen verbotenen Gegenständen verneinte, wollten sich die Zöllner selbst ein Bild machen. Schnell wurden sie fündig: in einem Rucksack im Kofferraum kamen die illegalen Drogen MDMA, Ecstasy und Marihuana zum Vorschein. In der Mittelkonsole entdeckten die Zöllner eine Plastiktüte mit verbotenen Anabolika in Tablettenform. Auf dem Schwarzmarkt hätten diese Drogen für ca. 24.000 Euro verkauft werden können. Die mutmaßlichen Schmuggler wurden vorläufig festgenommen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Frankfurt / Main im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn.

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Bad Wünnenberg

Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kradfahrer am Pfingstsonntagabend

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Wildwechsel im Morgengrauen
Symbolfoto - © Pixabay

33181 Bad Wünnenberg – Sonntag, 09.06.2019, 20:15 Uhr 33181 Bad Wünnenberg-Fürstenberg, L 549 Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kradfahrer

Am Sonntag, den 09.06.2019, gegen 20:15 Uhr befuhr ein 22-jähriger Kradfahrer die „Marsberger Straße“ aus Richtung „Fürstenberg“ in Richtung „Essentho“. Auf freier Strecke kollidierte er mit einem querenden Rehwild, wodurch er von der Straße auf die Böschung geriet und im weiteren Verlauf zurück auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Der schwerverletzte Kradfahrer wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Am Motorrad entstand Totalschaden (4000 Euro Schadenshöhe). Es musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Das Reh wurde bei dem Zusammenprall getötet.

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Bad Wünnenberg

A33: Fahrbahnsanierung zwischen Borchen und Kreuz Wünnenberg-Haaren beginnt

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Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay
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Borchen (straßen.nrw.) Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm beginnt Montag (3.6.) mit dem Einrichten der Verkehrsführung auf der A33 im Bereich des Autobahnkreuzes Wünnenberg-Haaren und dem Übergang zur B480. Der Verkehr auf der A33 wird in einer Fahrspur in jeder Richtung nach außen an der Baustelle vorbei geführt. Im Autobahnkreuz beginnen die ersten Arbeiten an der Entwässerung. Dieser Bauabschnitt ist 1,5 Kilometer lang. Nach Abschluss der Arbeiten im Bereich Paderborn wird die Baustelle auf fast neun Kilometer verlängert.

Der Sanierungsabschnitt „Wünnenberg“ ist fast neun Kilometer lang. In diesem Abschnitt wird die Fahrbahn umfangreich saniert. Alle drei Asphaltschichten sowie die Frostschutzschicht (Schotter) und teilweise der vorhandene Untergrund werden aufgenommen und wieder neu eingebaut. Das betrifft die Frostschutzschicht mit 60 Zentimeter, die Asphalttragschicht mit 18 Zentimeter, die Binderschicht mit acht Zentimeter und die eigentliche Asphaltfahrbahn mit drei Zentimeter.

Auch die Entwässerungsleitungen werden ausgetauscht sowie die Schutzplanken erneuert. Straßen.NRW investiert hier 19,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Rund 35.000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich diesen Streckenabschnitt, der 1983 für den Verkehr freigegeben wurde. Dieses ist nach dem Neubau die erste umfangreiche Sanierung.

Mehr zur A33-Fahrbahnsanierung zwischen Bielefeld und Bad Wünnenberg: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a33/fahrbahnsanierung-zwischen-bielefeld-und-bad-wuennenberg.html

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Bad Wünnenberg

Erfolgreicher Anruf von falschen Polizeibeamten

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Ältere Frau
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Bad Wünnenberg – In Bad Wünnenberg ist es zu einem erfolgreichen Betrug durch einen Telefonanruf von falschen Polizeibeamten gekommen. Eine 78-jährige Frau überreichte den unbekannten Tätern eine geringe Geldsumme und Wertgegenstände.

Die Geschädigte war am Sonntagabend zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr mehrfach durch einen angeblichen Polizisten angerufen worden, der sich als Oberkommissar Stern ausgab. Er verunsicherte die Seniorin mit einem angeblich geplanten Einbruch an ihrer Wohnanschrift und bot an, einen Kollegen vorbeizuschicken, um Geld, Wertsachen und Kreditkarten zu sichern. Die Frau stimmte zu und übergab wenig später einer männlichen Person, die an ihrer Haustür geklingelt hatte, die besprochenen Gegenstände.

Täterbeschreibung:

  • 180 – 190 cm groß
  • von schlanker Statur
  • zwischen 23 und 25 Jahre
  • Bart
  • dunkle Kleidung

Eine Fahndung verlief bislang erfolglos.

Der Anruf war nicht der einzige Betrugsversuch durch falsche Polizeibeamte in Bad Wünnenberg. Zwei weitere Anzeigen sind bei der Polizei eingegangen. Beide waren glücklicherweise erfolglos.

Die Kreispolizeibehörde Paderborn warnt davor, auf die betrügerischen Anrufe falscher Polizisten hereinzufallen. Sie weist darauf hin, dass sie niemals anruft und nach Geld oder Wertsachen fragt. Personen, die derartige Anrufe erhalten, sollten sich nicht von Telefonnummern im Telefondisplay täuschen lassen, da Täter diese Nummern fälschen. Dazu sollten Geld oder Wertsachen niemals an fremde Menschen herausgegeben werden. Wichtig ist auch, die echte Polizei über den Notruf 110 zu informieren. Die Polizei bittet zudem darum, dass speziell ältere Familienmitglieder von ihren Angehörigen vor den Trickbetrügern am Telefon gewarnt werden.

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