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Borchen

Einbrüche in Gewerbegebieten

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Maschendrahtzaun
Symbolfoto - © Pixabay

Borchen / Paderborn – Bei Einbrüchen in Gewerbetriebe in Borchen und Paderborn haben die Täter einen Firmenwagen sowie unterschiedliche Maschine, Werkzeuge, Farbe und Spirituosen entwendet.

An der Robert-Bosch-Straße in Borchen schnitten die Täter in der Nacht zu Freitag ein Loch in die Hallenwand eines Malerbetriebes und drangen in die Halle ein. Aus dem Gebäude entwendeten sie einen roten Opel Vivaro Firmenwagen sowie eine Palette Farbeimer mit weißer Farbe und einige Elektrogeräte. Laut erster Ermittlungsergebnisse liegt die Tatzeit bereits am Donnerstagabend zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht.

Am Freitagmorgen fiel ein weiterer Firmeneinbruch in einer benachbarten Halle auf, in der drei Betriebe untergebracht sind. An diesem Tatort fielen mehrere Einbruchspuren auf. Auch in diese Halle waren die Täter durch ein in die Außenwand geschnittenes Loch gelangt. Er beutet wurden hier mehrere Werkzeuge und Maschinen. Die Tat muss unmittelbar vor oder nach dem Einbruch in den Malerbetrieb verübt worden sein.

Zwischen Samstagabend und Montagmorgen kletterten Einbrecher von der Straße Buchenhof aus über den Zaun eines Betriebsgeländes an der Halberstädter Straße. Sie brachen durch die Rolltore in die Firmengebäude ein und entwendeten Maschinen und Werkzeuge aus dem Catering- und Festwirtbedarf sowie mehrere hundert Flaschen mit Spirituosen. Die Beute transportieren die Täter mit einem Rollwagen zum Zaun, wo vermutlich ein Fahrzeug der Täter zum weiteren Abtransport bereit stand.

In allen Fällen sucht die Polizei Zeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen gesehen haben. Sachdienliche Hinweise unter Telefon 05251/3060.

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Borchen

Über ausgehobenen Gullideckel gefahren – Auto beschädigt

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Ausschnitt eines Gullideckels
Symbolfoto - © Pixabay

Borchen – Wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt die Polizei in Nordborchen.

In der Nacht zu Montag fuhr eine 32-jährige Nissan Micra-Fahrerin gegen 00.50 Uhr auf der Paderborner Straße in Richtung Gallihöhe. Kurz hinter der Einmündung Altenaustraße hatten unbekannte Täter einen Gullideckel vom Schacht gehoben und auf die Straße gelegt. Die Nissanfahrerin überfuhr den Metallrost, der gegen die Autoseite schlug und eine Delle hinterließ. Zudem platzte ein Reifen. Die Frau fuhr noch bis zum Hellenberg und verständigte dann die Polizei. Ein Zeuge hatte kurz darauf drei unbekannte Jugendliche neben dem offenen Gullischacht stehend angetroffen. Das Trio hatte sich bis zum Eintreffen der Polizei entfernt. Der Gullideckel war jetzt wieder in den Schacht eingesetzt.

Zeugen, die Angaben zu Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251/3060 zu melden.

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Borchen

Autofahrer bei Alleinunfall schwer verletzt

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Autofahrer
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Borchen-Etteln – Am frühen Sonntagmorgen prallte ein Autofahrer in Etteln gegen einen Baum und wurde dabei schwer verletzt. Der 38 Jähriger Fahrer eines VW Multivan befuhr die K 20 von Henglarn in Richtung Etteln. Kurz vor dem Ortseingang kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einem Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20000 Euro.

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Bad Wünnenberg

A33: Fahrbahnsanierung zwischen Borchen und Kreuz Wünnenberg-Haaren beginnt

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Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Borchen (straßen.nrw.) Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm beginnt Montag (3.6.) mit dem Einrichten der Verkehrsführung auf der A33 im Bereich des Autobahnkreuzes Wünnenberg-Haaren und dem Übergang zur B480. Der Verkehr auf der A33 wird in einer Fahrspur in jeder Richtung nach außen an der Baustelle vorbei geführt. Im Autobahnkreuz beginnen die ersten Arbeiten an der Entwässerung. Dieser Bauabschnitt ist 1,5 Kilometer lang. Nach Abschluss der Arbeiten im Bereich Paderborn wird die Baustelle auf fast neun Kilometer verlängert.

Der Sanierungsabschnitt „Wünnenberg“ ist fast neun Kilometer lang. In diesem Abschnitt wird die Fahrbahn umfangreich saniert. Alle drei Asphaltschichten sowie die Frostschutzschicht (Schotter) und teilweise der vorhandene Untergrund werden aufgenommen und wieder neu eingebaut. Das betrifft die Frostschutzschicht mit 60 Zentimeter, die Asphalttragschicht mit 18 Zentimeter, die Binderschicht mit acht Zentimeter und die eigentliche Asphaltfahrbahn mit drei Zentimeter.

Auch die Entwässerungsleitungen werden ausgetauscht sowie die Schutzplanken erneuert. Straßen.NRW investiert hier 19,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Rund 35.000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich diesen Streckenabschnitt, der 1983 für den Verkehr freigegeben wurde. Dieses ist nach dem Neubau die erste umfangreiche Sanierung.

Mehr zur A33-Fahrbahnsanierung zwischen Bielefeld und Bad Wünnenberg: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a33/fahrbahnsanierung-zwischen-bielefeld-und-bad-wuennenberg.html

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