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Verkehrsunfall mit leicht verletztem Kradfahrer am Pfingstsonntag

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Frau am Steuer
Symbolfoto - © Envato Elements

33142 Büren – Sonntag, 09.06.2019, 15:50 Uhr 33142 Büren, L 776/ L 549, Kapellenberg Verkehrsunfall mit leicht Verletztem Kradfahrer

Am Sonntag, den 09.06.2019, gegen 15:50 Uhr befuhr ein 75-jähriger Kradfahrer den „Hellweg“ (L 776) von Rüthen in Fahrtrichtung Paderborn. Im Kreisverkehr in Höhe des „Kapellenberg“ (L 549) missachtete eine 32-jährige Pkw-Fahrerin die Vorfahrt des querenden Kradfahrers und es kam Zusammenstoß. In Folge des Sturzes verletzte sich der Kradfahrer leicht und wurde zur stationären Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Das Krad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Büren

Harther Schützen-Strohpuppen durch Feuer vernichtet

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B.Tyce
Feuerzeug in der Hand
Symbolfoto - © Pixabay

Büren-Harth – In der Nacht zu Samstag sind in Büren-Harth an der Hepernstraße zwei Strohfiguren aus Rundballen durch ein Feuer zerstört worden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet und sucht Zeugen.

Als Werbeträger für das Schützenfest am kommenden Wochenende standen in einer Wiese am Ortseingang zwei riesige Strohpuppen, gebaut aus jeweils drei übereinander gesetzte Strohrundballen. In der Nacht von Freitag auf Samstag zwischen Mitternacht und 01.15 Uhr wurden die Figuren in Brand gesetzt. Als die Feuerwehr nur wenige Minuten nach der Alarmierung eintraf, standen die Strohpuppen in Vollbrand und waren nicht mehr zu retten.

Die Polizei sucht Zeugen, die vor dem Brandausbruch verdächtige Personen nahe des Brandorts gesehen haben. Sachdienliche Hinweise unter Telefon 05251/3060.

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Büren

Geparktes Auto stark beschädigt

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B.Tyce
Ein am Straßenrand geparktes Fahrzeug
Symbolfoto - © Envato Elements

Büren – Am Samstag, gegen 00:20 Uhr kam es in Büren zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein geparktes Auto stark beschädigt wurde. Beim Abbiegen von der Rosenstraße in die Briloner Straße schwenkte der Auflieger eines Sattelzuges so weit aus, dass ein am Fahrbahnrand abgestellter Pkw gerammt und gegen einen Baum gedrückt wurde. Der Baum wurde dabei entwurzelt. Der Fahrer des Sattelzuges entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten, konnte jedoch nach einem Zeugenhinweis durch Polizeibeamte im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Bei dem Unfall war Sachschaden in Höhe von ca 7800 EUR entstanden. Gegen den LKW -Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein wurde beschlagnahmt.

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Büren

Polizisten retten mit Tourniquets zwei Menschenleben

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B.Tyce
Polizeikommissar Jonathan Enge rettete Ende März einem Menschen durch den Einsatz des Tourniquets das Leben. Das Abbindesystem gehört zur Erste Hilfe-Ausstattung der Polizeibeamten. Es befindet sich im Medipack, welches Enge in seiner linken Hand hält. - © Polizei Büren
Polizeikommissar Jonathan Enge rettete Ende März einem Menschen durch den Einsatz des Tourniquets das Leben. Das Abbindesystem gehört zur Erste Hilfe-Ausstattung der Polizeibeamten. Es befindet sich im Medipack, welches Enge in seiner linken Hand hält. - © Polizei Büren

Büren – Ein Tourniquet (französisch: Drehkreuz) ist ein Abbindesystem und wird eingesetzt, um Blutungen zu stillen. Polizeibeamte aus der Südkreiswache in Büren haben durch den Einsatz der „Aderpresse“ in diesem Jahr bereits zwei Menschen das Leben gerettet.

Das Tourniquet ist Teil eines Medipacks, welches die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in den Streifenwagen mitführen. Darin sind neben der Aderpresse unter anderem Erste-Hilfe-Handschuhe, eine Rettungsdecke, eine Beatmungsmaske und eine Notfallbandage enthalten. Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten bilden sich zudem regelmäßig in der Ersten-Hilfe weiter, was Ende März auch für Polizeikommissar Jonathan Enge aus der Bürener Südkreiswache wichtig wurde.

Damals kam es in der Schumannstraße in Büren zu einem Streit zwischen zwei Männern, in dessen Verlauf ein 25-Jähriger schwer durch Messerstiche verletzt worden war. Eine Stichverletzung befand sich am Arm. Enge erkannte die lebensgefährliche Situation, legte das Tourniquet am verletzten Arm an und stoppte so den Blutfluss. Unmittelbar nach dem Einsatz bestätigten der Rettungsdienst und die operierende Ärztin, dass die Armverletzung eine lebensbedrohliche Verletzung gewesen sei. Der 25-Jährige wäre ohne die Erstversorgung durch den Polizeibeamten wohl auf dem Weg ins Krankenhaus verblutet. Darüber hinaus wurde auch die Art und Weise der Dokumentation als vorbildlich beschrieben.

Der korrekte Einsatz des Tourniquets durch einen Polizeibeamten hat in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal einer Person das Leben gerettet. Im Januar war eine 23-jährige Frau auf der L 549 bei Steinhausen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Auch hier handelte ein Polizeibeamter beim Anlegen des Tourniquets vorbildlich und rettete der Frau laut Rückmeldungen der behandelnden Ärzte somit das Leben.

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