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Hille

Polizeihund “Antrax” spürt Automatenaufbrecher auf

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Diensthund Anthrax bei der Arbeit
Polizeihund "Antrax" bewies nicht zum ersten Mal seine gute Spürnase - © Polizei Hille

Hille / Hüllhorst – Die Spürnase von Polizeihund “Antrax” ist einem 40-jährigen Mann zum Verhängnis geworden, der in der Nacht zu Samstag in Hille-Eickhorst versucht hatte, einen Zigarettenautomaten aufzubrechen.

Als die Polizei nach einem Hinweis um kurz vor halb zwei in der Nacht an dem in unmittelbarer Nähe zum zentral gelegenen Kreisverkehr befindlichen Automaten eintraf, fanden die Einsatzkräfte eindeutige Aufbruchspuren. Als sich die Beamten genauer umsahen, entdeckten sie den mutmaßlichen Täter hinter Kleidercontainern versteckt. Der Verdächtige, er trug Tarnkleidung, flüchtete daraufhin zu Fuß. Zwar nahmen die Polizisten die Verfolgung des Mannes auf, verloren ihn aber in der Dunkelheit aus den Augen.

Daher setzten die Beamten auf die Spürnase von Diensthund “Antrax”. Der hatte wenig Mühe den Gesuchten wenig später in einem Entwässerungsgraben, umgeben von Dornengebüsch, aufzuspüren. Als der Diensthundführer den Einsatz seines vierbeinigen Kollegen androhte, gab der Mann auf und kroch aus seinem Versteck. Bei dem 40-Jährigen fanden die Einsatzkräfte neben Einbruchswerkzeug noch einen Schlagstock, ein Taschenmesser sowie Reizgas.

Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 40-Jährige einschlägig polizeibekannt ist und bereits eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt hat. Zudem gilt er als wohnungslos und drogenabhängig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte einem Richter vorgeführt, der den 40-Jährigen in Haft schickte. Einen Zusammenhang mit den beiden am vorletzten Wochenende verübten Automatenaufsprengungen in den Hüllhorster Ortsteilen Schnathorst und Büttendorf sehen die Ermittler derzeit nicht.

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Hille

Wohnungsbrand

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Feuerwehr - © Pixabay
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32479 Hille-Ort – Sachsenweg, 23.02.2019, 02.29 Uhr – Ein Bewohner bemerkte bei der Rückkehr in seiner Wohnung eine starke Verqualmung. Das Betreten der Wohnung war nicht möglich. Umgehend meldete er der Feuerwehr den Wohnungsbrand. Die eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Die sich in einer Renovierung befindliche Wohnung war nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner kümmerte sich selbständig um eine anschließende Unterbringung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Die Wohnung wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Als Brandursache könnte ein technischer Defekt in Frage kommen. Die Ermittlungen dauern an.

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Hille

Diebe brechen in Zahnarztpraxis ein

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Hille – In Hille ist es in der Nacht zu Montag zu einem Einbruch in eine Zahnarztpraxis gekommen. Dabei wurden mehrere Gegenstände entwendet.

Am Montagmorgen erhielten die Beamten des Kriminalkommissariats Kenntnis über einen Einbruchdiebstahl im Ortsteil Hartum. Bisher unbekannte Einbrecher hatten sich in den vorherigen Nachtstunden des Montags im Zeitraum von 20 bis 7.10 Uhr Zutritt zu der Praxis in der Mindener Straße verschafft. Ersten Erkenntnissen zufolge hebelte man zunächst ein Fenster auf und gelangte so ins Innere des Gebäudes. Dort wurden mehrere Gegenstände, darunter hochwertige technische Medizingeräte und Altgold, entwendet. Anschließend flüchteten die Täter über ein weiteres Fensterelement im Schutze der Dunkelheit vom Tatort.

Wer Hinweise zum Einbruch in Hartum geben kann, wird gebeten, sich bei den Polizeibeamten in Minden unter (0571) 8866-0 zu melden.

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Hille

Nach Messerattacke: Jugendlicher Angreifer in Haft

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Hille – Nach der Messerattacke auf einen 16-Jährigen an einer Bushaltestelle in Hille-Südhemmern (Kreis Minden-Lübbecke) am frühen Dienstagnachmittag ist gegen den 17-jährigen Angreifer auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Mittwoch von einer Richterin Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag erlassen worden.

Während der polizeibekannte Jugendliche nun in Untersuchungshaft sitzt, befindet sich sein Opfer weiterhin im Krankenhaus. Die beiden Schüler waren offenbar seit längerem befreundet, ihr Kontakt war aber in der jüngsten Zeit nach Aussage des 17-Jährigen weniger eng. Beide hätten sich mit dem Bus auf dem Weg nach Minden befunden, als es während der Fahrt zum Streit gekommen sei. Um diesen zu klären, so der Beschuldigte, sei man in Südhemmern in Begleitung zweier Bekannter ausgestiegen. Dort eskalierte die Situation.

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