Soziale Medien

Höxter

Nach Ruhestörung Party beendet

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Party
Symbolfoto - © Freepik

Höxter – Nachdem sich Nachbarn am Sonntag, 09.06.2019, mehrfach über eine laute Party in einer Wohnung in der Straße An den Birnbäumen in Höxter beschwert hatten, beendeten Polizeibeamte diese und forderten die Gäste zum Verlassen der Wohnung auf. Als sich die Gäste erneut in der Wohnung trafen und weiter lautstark feierten, wurden gegen 02.00 Uhr Platzverweise erteilt und eine Anzeige wegen Ruhestörung gefertigt.

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Höxter

Stadt Höxter weiht neue Rettungswache ein

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Einweihung Rettungswache Höxter
Georg Beverungen (Leiter Hochbau Stadt Höxter), Andreas Breithaupt (Architekt) und Bürgermeister Alexander Fischer übergeben die Rettungswache an Jürgen Schmits (Leiter des Rettungsdienstes) und Stefan Fellmann (Fachbereichsleiter Ordnung, Recht und Bürgerservice) - © Stadt Höxter

Nach 21 Monaten Bauzeit wurde die neue Rettungswache der Stadt Höxter am Donnerstag, 7. Juni offiziell eingeweiht. Der Neubau der Rettungswache war notwendig geworden, weil die bisherige Wache den aktuellen Anforderungen an den Rettungsdient nicht mehr entsprach.

1974 ist das Rettungs- und Krankentransportwesen an die Stadt Höxter übertragen worden. Zuerst war der Rettungsdienst im Feuerwehrgerätehaus Höxter untergebracht. 1995 folgte der Umzug in das angrenzende städtische Wohnhaus, das zu diesem Zweck umgebaut und um eine Fahrzeughalle erweitert wurde.

„Heute werden dort allerdings die Anforderungen für eine funktionale, zeitgemäße und moderne Rettungswache nicht erfüllt“, sagte Bürgermeister Fischer. Er freute sich, die neue Wache, bei der dies der Fall ist, an den Rettungsdienst übergeben zu können und erklärte die Vorteile der neuen Wache.

Durch ebenerdige und direkte Laufwege können wichtige Sekunden zum Ausrücken eingespart werden.

Im Obergeschoss der Wache sind dagegen ein Apartment für den Notarzt sowie ein Schulungsraum untergebracht. Denn seit 1992 ist Höxter eine Lehrrettungswache, an der Rettungsassistenten und Rettungssanitäter von der Stadt ausgebildet werden.

Zudem verfügt die Wache mit 8 individuelle Ruheräume für die Mitarbeiter, ein großer Aufenthalts- und Besprechungsraum sowie viele Lagermöglichkeiten für Medikamente und Materialien über deutlich mehr Platz für die Belange des Rettungsdienstes. In der Fahrzeughalle befinden sich Stellplätze für 6 Fahrzeuge.

Außerdem gibt es an der neuen Wache nun eine Schwarz-Weiß-Trennung von Arbeits- und Zivilkleidung zur Vermeidung von Keimverschleppung. Von der Desinfektionshalle für Einsatzfahrzeuge geht in einen Waschraum für die Arbeitskleidung und anschließend zu den Duschräumen. Auch eine Geschlechtertrennung kann an der neuen Rettungswache vollzogen werden. Die Wache bietet Platz für bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In der Wache befinden sich Monitore, auf denen aktuelle Informationen und wichtige Hinweise zu den Einsätzen eingesehen werden können. Dennoch schenkte Andreas Breithaupt, der als Architekt der Wache zuvor den Bau und die Planungen erläutert hatte, dem Rettungsdienst unter Leitung von Jürgen Schmits eine analoge Magnettafel: „Nur für alle Fälle“.

Auch Schmits freute sich über die Fertigstellung neue Wache: „Es kann gesagt werden, es hat sich gelohnt.“ Mit der heutigen Einweihung sei die Voraussetzung geschaffen, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes ein ansprechendes Arbeitsumfeld geboten werde.

Der Umzug der Rettungsfahrzeuge und die Umstellung der Technik auf die neue Wache sind für die Pfingstwoche geplant. Die Innenausstattung wie Möblierung, Einbauschränke und Küche war zuvor bereits durch das SG 31 Brandschutz/Rettungsdienst der Stadt fachkundig organisiert worden, so dass ein schneller Übergang in die neue Wache gewährleistet ist. Auch an der Organisation und der Durchführung der Einweihungsfeier war das SG 31 maßgeblich beteiligt.

Zu deren Abschluss sprach Pater Thomas Wunram, Sprecher der Notfallseelsorger im Kreis Höxter, den Segen für die neue Wache. Bürgermeister Fischer bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes, die täglich für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger der Stadt sorgen.

Im Anschluss an die symbolische Schlüsselübergabe ging es schließlich noch für die zahlreichen interessierten Gäste auf eine Tour durch die neue Rettungswache.

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Höxter

Einbruch in Wohnung

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Vermummter Einbrecher versucht Wohnungstür aufzubrechen
Symbolfoto - © Polizei

Höxter – In eine Wohnung an der Auguststraße in Höxter drangen bisher unbekannte Täter am Freitag, 07.06.2019, ein. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang zu der Wohnung und durchwühlten die einzelnen Räume. Dabei erbeuteten sie Bargeld, Schmuck, Bekleidung und Elektrogeräte. Insgesamt wird der Schaden auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Nach den bisherigen Ermittlungen lag die Tatzeit etwa um 02.40 Uhr. Ein männlicher Täter war offensichtlich mit einem grauen Kapuzenpullover bekleidet und trug helle Schuhe und eine Maske. Die Kriminalpolizei in Höxter, 05271-9620, bittet um Hinweise zu Beobachtungen, die mit diesem Einbruch in Verbindung stehen könnten

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Höxter

Bei Rollsplitt langsam fahren: Unangepasste Geschwindigkeit kann zu Unfällen führen

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Beschädigter Asphalt
Asphalt, Rollsplitt - © Envato Elements

Auf einigen Kreisstraßen werden die Kreisbauhöfe in den nächsten Wochen Rollsplitt aufbringen, um Fahrbahnschäden auszubessern. Für Auto- und Motorradfahrer heißt es dann: langsam fahren. Unangepasste Geschwindigkeit kann das Unfallrisiko erhöhen. Darauf weisen der Kreis Höxter und die Kreispolizeibehörde hin.

Die Ausbesserungen mit Rollsplit starten voraussichtlich Anfang Juni. „Ziel ist es, schadhafte Fahrbahnbereiche zu versiegeln“, erläutert die Leiterin der Abteilung Straßen, Heike Lockstedt-Macke. Damit werde verhindert, dass im Winter Feuchtigkeit in die Fahrbahndecke eindringt, gefriert und größere Asphaltaufbrüche entstehen.

Zuerst werden die betroffenen Fahrbahnstellen mit einer Bitumenemulsion versehen, auf die dann Splitt aufgebracht und eingewalzt wird. „Dadurch bleibt die Straßenoberfläche langfristig griffig“, so Lockstedt-Macke. Durch den Verkehr werde alles verdichtet. Nach rund zwei Wochen könne die Fahrbahn wieder abgefegt und das überschüssige Material entfernt werden. Während dieser Zeit werde der Zustand der Fahrbahn immer wieder von Mitarbeitern der Kreisbauhöfe kontrolliert.

„Verkehrsteilnehmer sollten die Gefahren bei Rollsplitt dringend ernstnehmen“, rät Polizeisprecher Jörg Niggemann. „Fahrzeuge haben auf Rollsplitt eine verminderte Bodenhaftung. Beim Bremsen oder in Kurven können sie ins Rutschen geraten und sind dann schwer unter Kontrolle zu halten“, erklärt er. Dadurch komme es immer wieder zu Unfällen.

Um das zu verhindern, werden Straßenabschnitte, auf denen Rollsplitt aufgebracht wurde, mit Warnschildern deutlich gekennzeichnet. Zudem wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit gesenkt. „Leider halten sich einige Verkehrsteilnehmer nicht daran, weil sie die Gefahren von Rollsplitt unterschätzen“, sagt Niggemann. Damit gefährdeten sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere.

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