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Lichtenau

Reisebus verunglückt

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Busfahrer zeigt auf einen Knopf auf dem Dashboard
Symbolfoto - © Envato Elements

Update: Die Bergungs- und Aufräumarbeiten auf der A44 sind abgeschlossen. Die Fahrbahnen in beide Fahrtrichtungen sind wieder frei.

Nach aktuellen Erkenntnissen wurden zehn Personen, darunter die zwei Fahrer, bei dem Unfall schwer verletzt und in nahegelegenen Krankenhäusern stationär aufgenommen. Die weiteren Fahrgäste trugen leichte Verletzungen davon. Einige von ihnen wurden zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht, konnten aber zwischenzeitlich entlassen werden. Andere wurden vor Ort oder in der Verletztensammelstelle der Feuerwehr versorgt.

Der 52-jährige Fahrer ist aus bisher ungeklärter Ursache mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen, woraufhin der Bus auf die Seite kippte.

Die A44 war für etwa vier Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Die Autobahnpolizei leitete den Verkehr ab den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg über die örtlichen Umleitungsstrecken ab. Die Sperrung der Gegenfahrbahn wurde eingerichtet, um den Rettungskräften einen schnellen Zugang zur Unfallstelle zu ermöglichen. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens kam es dort zu keinem Rückstau.

Gegen 05:00 Uhr gab die Autobahnpolizei die Fahrbahnen in Richtung Dortmund wieder frei. Seit 09:00 Uhr ist die A44 auch in Richtung Kassel wieder frei. Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr Richtung Kassel auf zwei Kilometer.

Lichtenau / A44 – In der Nacht auf Sonntag, den 7.7.2019, ereignete sich ein schwerer Unfall mit einem Reisebus auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel, zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg.

Gegen 0:51 Uhr geriet der Reisebus aus Hameln aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Der Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und der Bus kippte auf die rechte Seite. In dem Bus befanden sich zwei Fahrer und 38 Fahrgäste. Die Polizei geht derzeit von vier schwer verletzte und fünf leicht verletzten Personen aus. Die Bergungsarbeiten dauern weiter an. Die A 44 ist in beide Richtungen voll gesperrt.

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Lichtenau

Bei Streit mit Messer verletzt

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B.Tyce
Messerstecherei
Symbolfoto - © Envato Elements

Lichteanu-Atteln – Bei einer körperlichen Auseinandersetzung in der Achatiusstraße in Lichtenau-Atteln wurde Mittwochnacht ein 24-jähriger Mann durch ein Messer verletzt. Er war aus ungeklärter Ursache um 00:40 Uhr mit einem 25-Jährigen in einen Streit geraten. Im Zuge der Auseinandersetzung fügte der 25-Jährige seinem Gegenüber eine Schnittwunde am linken Arm zu. Beide Männer waren alkoholisiert. Der 25-jährige Mann wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Der 24-Jährige wurde zur Versorgung der Wunde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

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Lichtenau

Bergungsarbeiten nach Unfall auf der Autobahn dauern an

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Autobahn, Baustelle, Stau
Symbolfoto - © Pixabay

Bielefeld / BAB 44 / Lichtenau / Wünnenberg – In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 11.07.2019, fuhr ein LKW auf einen auf dem Standstreifen stehenden leeren PKW auf. Beide Fahrzeuge kamen im Graben zu Liegen. Die Bergung des Sattelzugs dauert an.

Gegen 07:05 Uhr befuhr ein 62-jähriger LKW-Fahrer aus Moringen den rechten Fahrstreifen der A44 von der Anschlussstelle Lichtenau kommend in Richtung Dortmund. Vor dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg kam er aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Sattelzug nach rechts von dem Fahrstreifen ab, geriet auf den Standstreifen und stieß dort gegen einen mit einer Panne liegengebliebenen unbesetzten Audi. Der 40 Tonner schob den Audi durch die Leitplanke die Böschung hinunter und beide Fahrzeuge kamen im Graben zu Liegen. Der Fahrer der Daimler-Zugmaschine blieb unverletzt.

Ein Abschleppunternehmen transportierte den Audi ab.

Zurzeit ist die Fahrbahn der A 44 in Richtung Dortmund gesperrt und Polizisten beginnen damit, die im Stau stehenden Fahrzeuge zurück zu führen.

Die Bergung des ungeladenen Sattelzugs mittels eines Krans dauert derzeit an. Die Beseitigung ausgelaufene Betriebsstoffe steht noch aus.

Der Schaden wird auf 260000 Euro geschätzt.

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Lichtenau

Sattelzug hinterlässt nach Unfällen kilometerlange Dieselspur

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Beschädigter Tank
Der beschädigte Dieseltank des spanischen Sattelzugs - © Polizei Paderborn

Lichtenau – Ein vermutlich nicht fahrtauglicher Lkw-Fahrer hat am Freitag Unfälle auf der A33 und der L818 verursacht und eine etwa fünf Kilometer lange Dieselspur hinterlassen. Der 62-jährige Spanier hatte keine Unfallverletzungen erlitten, muss aber aus medizinischen Gründen stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Gegen 07.20 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer großflächige Ölspuren von der A33 ausgehend über die Abfahrt Borchen-Etteln und die L818 bis Lichtenau-Henglarn. Verursacher sollte ein Sattelzug sein. Polizei und Feuerwehr eilten zum Einsatzort. Dort wurde festgestellt, dass erste Dieselspuren auf der A33 im Baustellenbereich an der Ausfahrt Etteln hinterlassen worden waren. Großflächig zog sich die gefährlich rutschige Spur über die Landstraße bis in die Ortschaft Henglarn. Die Strecke musste komplett gesperrt werden. Mit starken Kräften brachte die Feuerwehr Bindemittel auf, um den Kraftstoff aufnehmen zu können. Der Sattelzug mit spanischer Zulassung stand in Henglarn mit aufgerissenem Dieseltank und weiteren Unfallschäden. Die eingesetzten Polizisten stellten fest, dass der 62-jährige Fahrer unverletzt war, aber gesundheitliche Probleme hatte und vermutlich unter Medikamenteneinfluss stand. Mit einem Rettungswagen kam der Spanier in ein Krankenhaus nach Paderborn, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seines Gesundheitszustands musste der Mann stationär aufgenommen werden. Derweil konnte die Polizei eine Unfallstelle in der Baustelle auf der A33 feststellen. An einer Betonabsperrung war offensichtlich der Tank des Lasters beschädigt worden. Auf der L818 entdeckten Polizisten einen weiteren Unfallort. In einer scharfen Kurve hatte der Sattelzug Warnbaken aus den Fundamenten auf der Bankette gerissen. Auch in Henglarn hatte der Fahrer beim Wenden noch einen leichten Sachschaden hinterlassen. Der Sattelzug musste abgeschleppt werden. Nachdem die Fahrbahn vorläufig gereinigt worden war, konnten die Straßensperren nach etwa zweieinhalb Stunden wieder aufgehoben werden. Hinweisschilder weisen noch auf die erhöhte Rutschgefahr infolge der Ölspur hin. Wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht leitete die Polizei Strafanzeigen den Sattelzugfahrer ein.

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