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Paderborn

Fußball-Weltmeisterschaft 2018 – Fairplay auch beim Publik-Viewing, Jubeln und Feiern

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Die Einsatzleiter der Polizeieinsätze zu den WM-Spielen setzen auf Fairplay. v.l. EPHK Michael Lohl, PHK Carsten Schlüter, EPHK Bernd Spieker, EPHK Michael Schütte und PHK Helmut Flottmeier - © Polizei Paderborn
Die Einsatzleiter der Polizeieinsätze zu den WM-Spielen setzen auf Fairplay. v.l. EPHK Michael Lohl, PHK Carsten Schlüter, EPHK Bernd Spieker, EPHK Michael Schütte und PHK Helmut Flottmeier - © Polizei Paderborn

Paderborn – Feiern ja, Randale nein. Das ist die Devise der Paderborner Polizei für die kommenden vier Fußball-Wochen.

„Unser Ziel ist es, dass die Veranstaltungen rund um die Weltmeisterschaft bis zum Endspiel störungsfrei verlaufen. Die Gewährleistung der Sicherheit hat höchste Priorität“, so das Team der Einsatzleiter zu den WM-Spielzeiten.

Auch die Polizei hat großes Verständnis für die Begeisterung der Fans und hofft auf eine erfolgreiche WM. Bei aller verständlichen Freude: Gegenseitige Rücksichtnahme und Regeln dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Bei Straftaten und groben Verkehrsverstößen wird die Polizei konsequent einschreiten. Die Einsatzkräfte werden tolerant und freundlich agieren – gegenüber Randalierern wird die Polizei aber kein Pardon zeigen.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich nach Spielende spontane Auto-Korsos bilden können. Hier macht die Polizei noch einmal deutlich: „Autokorsos sind keine rechtsfreien Räume!“ Stoppschilder, Ampeln und andere Verkehrszeichen gelten uneingeschränkt. Beim Autofahren müssen alle Insassen immer angeschnallt sein. Das Sitzen oder Stehen auf Fahrzeugdächern und Motorhauben ist verboten, weil lebensgefährlich! Denn auch bei Autokorsos werden die Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht außer Kraft gesetzt. Schon bei niedrigen Geschwindigkeiten kann es ohne Gurt zu schweren Verletzungen kommen, wenn der Fahrer plötzlich bremsen muss. Das gleiche gilt natürlich auch für das Hinauslehnen aus dem Seitenfenster oder dem Stehen in der Öffnung des Schiebedachs.

Für den Fahrer gelten selbstverständlich die Promillegrenzen. Er sollte daher am besten völlig nüchtern fahren! Das gleiche gilt für Drogenkonsum. Mit Kontrollen muss jederzeit gerechnet werden. Die Polizei rät: Schon vor der Fußballparty festlegen wer sich anschließend ans Steuer setzt!

Thema Verkehrssicherheit von Fahrzeugen: Flaggen am Auto sind meist mit einfachen Plastikhalterungen versehen, die nicht sonderlich gut halten. Bei Fahrten in der Stadt ist das kein Problem, bei Überlandfahrten oder gar auf der Autobahn gehören die Flaggen aber ins Auto, weil die Gefahr besteht, dass sie abreißen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden oder Autos beschädigen. Außerdem dürfen Fahnen die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigten. Zudem ist es verboten, während der Fahrt Flaggen an Stangen aus dem Autofenster zu halten.

Auch für die Fans, die zu Fuß unterwegs sind, gelten die Verkehrsregeln. Sie sollten im Freudentaumel nicht übermütig werden. Wer achtlos auf der Fahrbahn herumläuft riskiert gefährliche Situationen und schwere Verletzungen.

Die Polizei ist bestrebt, den Interessen der feiernden Fans sowie den Anliegen der Anwohner gerecht zu werden, gerade was die Lärmbelästigung in den späten Abend- und Nachtstunden betrifft.

Fairplay – ganz klar Vorteil für alle …

Wenn alle Fans vernünftig feiern, steht einem neuen Sommermärchen nichts entgegen.

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Paderborn

Fahrerfluchten schnell geklärt

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Paderborn – Dank aufmerksamer Zeugen hat die Polizei am Mittwoch zwei Fälle von Fahrerflucht sofort klären können und Tatverdächtige ermittelt.

Auf dem Parkplatz am Ahorn-Sportpark beobachteten Zeugen gegen 20.30 Uhr einen Mercedes, der beim Ausparken rückwärts gegen einen geparkten BMW stieß. Der Fahrer setzte noch mal vor und zurück und fuhr dann davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Zeugen notierten das Kennzeichen des flüchtigen Wagens. Polizeibeamte fuhren zur Halteranschrift und ermittelten den 71-jährigen Fahrer, der angeblich nichts von der Kollision bemerkt hatte. Gegen den Senior wird jetzt wegen Fahrerflucht ermittelt.

Zeitgleich mit dem Unfall an der Ahornallee kam es auf dem Dahler Weg ebenfalls zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Eine 54-jährige VW-Fox-Fahrerin wollte von der Straße Im Lichtenfelde auf dem Dahler Weg abbiegen. Da sich ein Auto auf dem Dahler Weg näherte, musste sie warten. Der Audi bog in die Straße Im Lichtenfelde ein und prallte gegen die Fahrerseite des Fox. Ohne anzuhalten fuhr der Audifahrer zunächst weiter, drehte dann aber und kam zur Unfallstelle zurück. Als er dort hörte, dass die Polizei bereits verständigt war, fuhr er wieder davon. Auch in diesem Fall hatten sich Zeugen das Autokennzeichen gemerkt, sodass die Polizei an der Halteranschrift den Fahrer ermitteln konnte. Der 56-Jährige stand unter Alkoholeinwirkung. Er musste mit zur Wache und sich eine Blutprobe entnehmen lassen. Seinen Führerschein beschlagnahmte die Polizei.

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Zweiradfahrer übersehen

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E-Bike, Pedelec - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Paderborn – Am Mittwoch sind ein Motorradfahrer und eine Elektroradfahrerin bei Verkehrsunfällen verletzt worden.

Um 13.10 Uhr bog eine 32-jährige Nissan-Qashqai-Fahrerin von einem Geschäftsparkplatz nach rechts auf den Frankfurter Weg in Richtung Borchener Straße ab. Sie missachtete dabei die Vorfahrt eines 50-jährigen Motorradfahrers. Der Yamahafahrer versuchte den Unfall durch eine Vollbremsung zu verhindern. Es kam zur Kollision und der Kradfahrer stürzte. Er zog sich leichte Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

In Elsen an der Verner Straße übersah ein 56-jähriger Mercedes-Viano-Fahrer gegen 14.40 Uhr eine Radlerin, die auf dem Geh- und Radweg in Richtung Ostallee fuhr. Der Autofahrer bog aus einer Grundstückszufahrt ab und erfasste die 78-Jährige. Die Seniorin stürzte mit ihrem Pedelec. Sie verletzte sich und musste im Krankenhaus behandelt werden.

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Paderborn

Farbschmierereien am Wochenende

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Paderborn-Elsen – Am letzten Wochenende haben unbekannte Täter an mehreren öffentlichen Stellen Farbschmierereien aufgebracht und so Sachschäden in Höhe von mehreren tausend Euro angerichtet.

Die Tatorte ziehen sich von der Sander Straße über die Gesselner Straße, Alisostraße, Simonstraße, Urbanstraße bis zur Von-Eichendorff-Straße. In der Nacht zu Sonntag wurden gegen 00.35 Uhr drei schwarz gekleidete junge Männer gesehen, die an der Gesselner Straße eine Bushaltestelle besprühten. In den genannten Straßen beschmierten vermutlich die gleichen Täter außerdem Stromkästen, Glascontainer, die Wände eines Toilettenhäuschens, eine Hauswand sowie einen Parkplatz und den Straßenbelag. Die Täter nutzen schwarze und rote Sprühfarbe.

Sachdienliche Hinweise auf Tatverdächtige nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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