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Verkehrsprognose zum verlängerten Wochenende / 1.Mai

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Autofahrer - © Pixabay

Leverkusen (straßen.nrw). Der 1. Mai, der „Tag der Arbeit“, fällt in der kommenden Woche auf einen Dienstag. Begünstigt durch den Brückentag (30.4.) nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub oder für Ausflüge. Daher ist besonders bei schönem Wetter mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen.
In den Niederlanden beginnen Samstag (28.4.) die einwöchigen Maiferien, daher ist ab Freitag (27.4.) auf den Fernreisestrecken wie der A3 und A61 in Richtung Süden und der A30 in Richtung Osten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem ansteigenden (Reise-) Verkehr am Freitag (27.4.) ab 15 Uhr. Die Situation dauert bis in die Abendstunden an. Samstag (24.3.) muss ab dem Vormittag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Der Rückreiseverkehr wird sich insgesamt über die anschließenden Tage verteilen. Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bei Ihrer Reiseplanung.

Aufgrund von Arbeiten (Brückenabriss) im Autobahnkreuz Köln-Nord ist die A1 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl ab Freitag (27.4.) 22 Uhr in beiden Richtungen voll gesperrt. Auch die Verbindung von der A3 (aus Oberhausen kommend) auf die A1 in Richtung Koblenz ist gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Montagfrüh (30.4.). In dem Zeitraum steht auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und Köln-Niehl in beiden Fahrtrichtungen nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung. Auch dort finden Bauarbeiten statt.

Auf der A40 Rheinbrücke Neuenkamp steht in der Zeit von Donnerstag (26.4.) 22 Uhr bis Montagfrüh (30.4.) um 5 Uhr in Fahrtrichtung Essen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, über die parallel verlaufende A42 auszuweichen.

Baumaßnahmen auf der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Solingen sowie auf der A45 Lennetalbrücke und der A1 im Bereich Volmarstein (jeweils beide Fahrtrichtungen) sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können besonders an den oben genannten Tagen zu Behinderungen und Staus führen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Im Autobahnkreuz Recklinghausen finden Umbauarbeiten statt, um bisher gesperrte Verbindungen freigeben zu können.
  • Die A59 ist, bedingt durch den Brand unterhalb der Berliner Brücke, in Fahrtrichtung Dinslaken weiterhin gesperrt.
  • Auf der A40 ist der Tunnel Grumme bei der Anschlussstelle Bochum-Stadion in beiden Richtungen Freitagnacht (27.4./28.4.) von 21 Uhr bis 5 Uhr gesperrt.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
  • Auf der A2 wird in Fahrtrichtung Dortmund vor dem Autobahnkreuz Bad Oeynhausen ein Fahrbahnübergang repariert, es stehen zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Weiterhin fallen aufgrund von Baumaßnahmen der Deutschen Bahn zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf bis 19.5. teilweise Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr aus.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“ Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse freizuhalten.

Für den Raum Roermond:
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Roermond sollten die A4 in Fahrtrichtung Aachen und dann die A76 (NL) und A2(NL) in Fahrtrichtung Eindhoven nutzen.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 nach Roermond.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Roermond zunächst über die A40 und A67 (NL) in Fahrtrichtung Venlo mit anschließendem Wechsel auf die A73 (NL) in Richtung Maastricht.
Um innerhalb des Stadtgebietes von Roermond Rückstau zu vermeiden, beachten Sie bitte, dass nach Verlassen der Autobahn zweistreifig weitergefahren werden kann, um zum Outlet Center zu gelangen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist hier immer über zwei Fahrstreifen möglich.

Für den Raum Eindhoven:
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Kerpen die A61 in Richtung Venlo und anschließend die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven nutzen.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf mit Fernziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach die A61 in Fahrtrichtung Venlo wählen, um danach über die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven zu gelangen.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt mit dem Fernziel Eindhoven ab Venlo über die A67 (NL).

Für den Raum Venlo:
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/Bonn mit Fahrziel Venlo sollten die A61 in Fahrtrichtung Venlo und dann die A74 (NL) und A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 „Venlo-Zuid“ nutzen.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 und anschließend die A61 und A74 (NL) sowie die A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 „Venlo-Zuid“ nach Venlo.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Venlo zunächst über die A40 und A67 (NL) bis zur Ausfahrt 40 „Velden“, dies ist die zweite Ausfahrt hinter dem Grenzübergang. Bitte beachten Sie die Routenempfehlungen auf dem „Anzeigewagen“ am Grenzübergang A40 / A67 (NL) Venlo und auf der N271 (NL), um störungsfrei in das Zentrum zu gelangen.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern eine sichere und stressfreie Reise.

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Verkehr

Volle Salzhallen: Straßen.NRW ist bereit für die Wintersaison

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B.Tyce
Kleinere Räumungsfahrzeuge des Winterdienstes in einer verschneiten Innenstadt
Symbolfoto - © PIxabay

Gelsenkirchen (straßen.nrw). Die Lager sind voll, die Fahrzeuge sind gerüstet und die Straßenwärter stehen bereit. Geht es nach Straßen.NRW, dann kann der Winter kommen. 130.000 Tonnen lagern in den 220 Salzhallen der 80 Meistereien des Landesbetriebes. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit stehen zusätzlich rund 75.000 Tonnen als Reserve in zwei Zentrallagern bereit.

Winterdienstzentralen sind besetzt

Ab November sind auch die beiden Winterdienstzentralen in Hamm und Krefeld besetzt, um die Einsätze auf den Autobahnen im Land NRW zu steuern. In den beiden Straßen.NRW-Winterdienstzentralen laufen alle wichtigen Informationen zusammen. Wertvolle Erkenntnisse über die kurzfristige Wetterentwicklung liefert das Straßenzustand- und Wetterinformationssystem „SWIS“, das die Straßenbauverwaltungen der Länder gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) betreiben. Hinzu kommen die kurzfristigen Wetterprognosen und Wetterradardaten des DWD. Trotz aller modernen Technik bleibt allerdings „menschliches Know-how“ unverzichtbar. Die Mitarbeiter in den Winterdienstzentralen stehen deshalb im engen Kontakt mit den Meteorologen des DWD, den zuständigen Autobahnpolizeidienststellen – und natürlich mit den Autobahnmeistereien des Landesbetriebes.

Präventives Streuen mit Sole

Autobahnen sollen 24 Stunden täglich, wichtige Straßen für den überörtlichen Verkehr von 6 bis 22 Uhr befahrbar sein. So sieht es das bundesweit gültige „Anforderungsniveau Winterdienst“ vor. Für den Einsatz auf der Straße stehen rund 700 Streu- und Räumfahrzeuge zur Verfügung.

Damit sich Glätte und Schnee auf der Fahrbahn gar nicht erst breit machen können, setzt Straßen.NRW seit einigen Jahren auf den Autobahnen verstärkt auf das sogenannte Flüssigstreuen mit Salzsole. Wenn die Prognosen erkennen lassen, dass Reifglätte, gefrierende Feuchte oder Schnee drohen, sprühen die Straßenwärter vorsorglich Sole, also in Wasser aufgelöstes Tausalz, auf die Fahrbahn. Eisglätte oder eine Eisschicht aus festgefahrenem Schnee können sich dadurch schwerer bilden. Allerdings ist diese Technik nicht bei allen Witterungslagen einsetzbar und ergänzt somit das bekannte Streuen mit „Feuchtsalz“.

Kein Recht auf geräumte und rutschsichere Fahrbahnen

Allerdings: Auch dann, wenn der Winterdienst bei Straßen.NRW auf vollen Touren läuft, können die Streu- und Räumfahrzeuge unmöglich immer und überall vor Ort sein. Eine Garantie oder gar ein Recht auf geräumte und rutschsichere Fahrbahnen gibt es nicht. In der vierten Jahreszeit müssen Verkehrsteilnehmer deshalb immer mit Reifglätte, Eisglätte, Glatteis oder Schneeglätte rechnen und sollten sich und ihr Fahrzeug entsprechend vorbereiten.

Angepasste Fahrweise ist wichtig

Wer sicher ans Ziel kommen möchte, ohne sich und andere zu gefährden, sollte Fahrzeug und Fahrstil der Wetterlage anpassen und mit Winterreifen unterwegs sein. Wenn bei Schnee und Eis nichts mehr geht, müssen Autofahrer eine Gasse freihalten, damit Polizei, Rettungsdienste aber auch die Räumfahrzeuge ungehindert weiterfahren können.

Vergangene Saison lag über dem Durchschnitt

Der Streusalzverbrauch von Straßen.NRW lag in der Wintersaison 2017/2018 bei rund 150.000 Tonnen und war damit leicht überdurchschnittlich. Denn dieser Durchschnitt liegt – gemessen an den letzten 20 Jahren – bei rund 140.500 Tonnen pro Wintersaison.

Zahlreiche weitere Informationen zum Winterdienst bei Straßen.NRW gibt es unter www.strassen.nrw.de/winterdienst

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Verkehr

Verkehrsprognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale zu Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen

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Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Leverkusen (straßen.nrw). Nordrhein-Westfalen startet an diesem Wochenende in die Sommerferien. Vor allem am Freitag (13.7.) rechnet die Straßen.NRW-Verkehrszentrale mit wesentlich mehr Verkehr und Stau. Die aktuelle Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite www.verkehr.nrw.de dargestellt. Am Samstag (14.7.) und insbesondere am Sonntag (15.7.) ist eine deutlich entspanntere Verkehrslage zu erwarten.

Ab 14 Uhr, so die Prognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale, steigt der Verkehr am Freitag schnell an. Bis gegen 19 Uhr müssen Verkehrsteilnehmer damit rechnen, dass die Autobahnen voller sind. Besonders betroffen sind davon die Strecken, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61. Auf der A1 ist insbesondere in den Bereichen um Dortmund/Unna, Osnabrück und Bremen mit zum Teil erheblichen Staus zu rechnen.

Auf der A3 sind im gesamten Abschnitt zwischen Köln und Oberhausen (beide Fahrtrichtungen) sowie ab dem Ruhrgebiet in Richtung der Niederlande Staus zu erwarten. Im Großraum Köln muss auf den Autobahnen A1, A3, A4 und A57 mit einer angespannten Verkehrslage gerechnet werden.

Wer mit Ziel Niederlande unterwegs ist, sollte beachten, dass die A61 ab Freitag (13.7.) 21 Uhr bis Montag (16.7.) um 5 Uhr zwischen Nettetal-West und dem Grenzübergang Grenzwald in Richtung Venlo gesperrt ist. Es werden Brückenarbeiten auf der niederländischen A73 durchgeführt.

Neben den Arbeiten an der Lennetalbrücke (bei Hagen) finden auf der A45 zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.

Der Verkehr in Richtung Venlo läuft seit Anfang Juli zwischen den Kreuzen Jackerath und Holz auf der neuen A44n. In Fahrtrichtung Koblenz wird der Verkehr wie bisher auf der A61 geführt.

Ab Dienstag (10.7.) stehen auf der A 1 im Bereich der Talbrücke Volmarstein in Fahrtrichtung Köln wieder drei statt der bisher zwei baustellenbedingten Fahrstreifen zur Verfügung. Bis voraussichtlich Ende August wird der Verkehr den zusätzlichen Fahrstreifen nutzen können.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
  • Bis Freitag (20.7.) bleibt die A540 zwischen Gustorf und Frimmersdorf in beiden Richtungen voll gesperrt.
  • Auf der A2 ist bei Bad Oeynhausen in Fahrtrichtung Hannover mit Behinderungen zu rechnen.
  • Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke dauert an.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Straßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Wer links fährt, muss nach links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“

Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse freizuhalten

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Verkehr

Verkehrsprognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale zum Feiertag Fronleichnam

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B.Tyce
Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

(straßen.nrw). Der 31. Mai – Fronleichnam – ist in vielen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen ein Feiertag und bietet sich für einen Urlaub oder für Ausflüge an.

Daher ist insbesondere Mittwoch (30.5.) mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen. Die Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite www.Verkehr.NRW dargestellt.

Verkehrsprognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale zum Feiertag Fronleichnam

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem schnell ansteigenden (Reise-) Verkehr am Mittwoch (30.5.) ab 14 Uhr. Die Situation wird bis gegen 18 Uhr andauern. Besonders betroffen sind davon die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61.

Auch auf der A3 im Großraum Köln und im Bereich Oberhausen ist mit z.T. erheblichen Staus zu rechnen.

An dem Feiertag und Samstag (2.6.) ist von einer entspannten Verkehrslage auszugehen, Freitag (1.6.) kann es zu geringen Staus kommen.

Der Rückreiseverkehr wird sich auf den Autobahnen ab Sonntagmittag (3.6.) bemerkbar machen. Hier sind insbesondere die A3 im Bereich Oberhausen-Köln, die A44 aus Kassel in Richtung Dortmund und die A61 in Richtung Norden zu nennen.

Auf der A1 muss (aus Hamburg/Bremen kommend) in Fahrtrichtung Dortmund/Köln mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. Im weiteren Verlauf kann es im Abschnitt von Dortmund bis Köln in beiden Richtungen z.B. im Bereich Volmarstein zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Behinderungen kommen.

Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bitte bei Ihrer Reiseplanung.

Am langen Fronleichnamswochenende (31.5.-3.6.) wird die A3 in Richtung Frankfurt im Dreieck Heumar voll gesperrt. Davon ausgenommen sind die Verbindungen von der A3 auf die A59 in Richtung Bonn sowie auf die A4 nach Aachen. Ebenso ist die Verbindung von der A4 aus Aachen kommend auf die A3 in Richtung Frankfurt frei. Von Donnerstag bis Sonntag erhält dieser Streckenabschnitt eine neue Fahrbahndecke. Umleitungen über die A4 sowie die A59 und A560 sind ausgewiesen.

Am selben Wochenende wird die A59 von Samstagmorgen (2.6.) um 7 Uhr bis Montagmorgen (4.6.) um 5 Uhr zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen-West und Monheim-Süd voll gesperrt. Grund dafür sind Verstärkungsarbeiten an der Wupperbrücke. Der aus Norden kommende Fernverkehr sollte dann ab dem Kreuz Monheim-Süd über die A542 und A3 ausweichen.

Neben der Lennetalbrücke (bei Hagen) finden auf der A45 zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen. An dem verlängerten Wochenende (ab 1.6.) findet die Veranstaltung „Rock am Ring“ statt. Die Anreise dazu findet z.T. schon Mittwoch (30.5.) statt.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
  • Auf der A31 im Bereich des Autobahndreiecks Bottrop-Süd kann es zu Behinderungen kommen.
  • Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke sorgt weiter für Engpässe.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist:

„Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“

Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern eine sichere und stressfreie Reise.

Eine Übersicht der Sperrungen und Baustellen finden Sie hier zum Download: http://www.strassen.nrw.de/files/oe/1aktuell/orga/sperrungen-und-bauarbeiten-fronleichnam.pdf

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