Regional, saisonal und biologisch: Klimafreundliche Schritte zu einer gesunden Ernährung

Die Fridays for Future-Bewegung schreitet energisch voran, um auf die Dringlichkeit des Klimaschutzes und eines drastischen Abbaus schädlicher Treibhausgase (CO2) für unsere Umwelt aufmerksam zu machen. Auf einschneidende Veränderungen sollte man jedoch nicht warten: Jeder kann etwas für den Klimaschutz tun und dies in seinen Alltag integrieren – zum Beispiel bei der Ernährung. Denn ein Fünftel der Pro-Kopf-Emissionen an CO2 werden in Deutschland durch die bislang gängigen Ernährungsgewohnheiten – etwa durch den hohen Fleischverbrauch und die beträchtlichen Lebensmittelabfälle – verursacht. „Regional, saisonal und biologisch Einkaufen und Kochen sind die passenden Schritte mit einem Fußabdruck, der keine umweltschädlichen Spuren hinterlässt“, erklärt Umweltberaterin Cornelia Franke-Röthemeyer von der  Verbraucherzentrale NRW in Minden. Sie hat Tipps für eine klimafreundliche Ernährung:

Wann und wo Kunden klimafreundliche Vorsätze in Handeln umsetzen können – etwa durch den Kauf von regionalem Obst und Gemüse, zeigt anschaulich der Saisonkalender der Verbraucherzentrale NRW.

Kostenloser Download unter www.verbraucherzentrale.nrw/saisonkalender

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