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Rahden

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Rahden im Kreis Minden-Lübbecke

Rahden liegt im Nordosten Nordrhein-Westfalens und im Norden des Kreises Minden-Lübbecke. Dort, ganz im Norden des Stadtgebiets, liegt der NRW-Nordpunkt – der nördlichste Punkt des Landes. Dagegen liegt das Stadtgebiet naturräumlich eigentlich in der Norddeutschen Tiefebene bzw. in der Dümmer-Geestniederung. Folglich gibt es kaum markante Erhebungen. Der höchste „Berg“ ist das Hohe Feld in der Kernstadt mit rund 59,1 m ü. NN. Entsprechend liegt das Stadtgebiet mehrheitlich zwischen minimal 37 m ü. NN und 45 m ü. NN. Naturräumlich liegt das Gebiet ferner zum Teil in der Rahden-Diepenauer Geest und im Norden bereits in einem Teilraum der Diepholzer Moorniederung. Hier reicht Rahden bis fast an das Oppenweher Moor. Kulturräumlich gehört das Stadtgebiet zum Mindener Land.

Die meisten Gewässer im Gemeindegebiet sind Entwässerungskanäle, die das Gebiet in regelmäßigen Abständen entwässern. Sie wurden künstlich angelegt und bilden oft kein klassisches Flusssystem aus Haupt- und Nebenflüssen, das sich aus der Fließrichtung ergibt. Ferner ist einer dieser Gräben der Tielger Bruchgraben, der von Oppenweher Moor kommend in die von Süden kommende Große Aue entwässert. Der Wesernebenfluss Große Aue durchfließt das Stadtgebiet von Süden kommend Richtung Nordosten. Dort, von Westen her kommend, vereinigt sich der Große Dieckfluss auf dem Stadtgebiet mit der Großen Aue. Die östliche Stadtgrenze zu Niedersachsen bilden der Weberbach und in Verlängerung der Große Aue-Nebenfluss Wickriede.

Rahden - Eine offenbar geistig verwirrte Person hat am Mittwochabend in Rahden-Varl für einen Polizeieinsatz gesorgt. Der desorientiert wirkende Mann, wie sich später herausstellte ein 36-jähriger Stemweder, war am frühen Abend Anwohnern im Bereich Bruchweg/Mühlensteg aufgefallen. Als der 36-Jährige…
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