Augen auf beim Kauf und Färben von Ostereiern

Auf Haltung und Herkunft achten

Ostereier selber färben oder kaufen – das ist jetzt die Frage! Gekochte und gefärbte Eier im Handel unterliegen nicht der strengen Kennzeichnungspflicht, die EU-weit für rohe Eier gilt. In bunte Schalen gehüllt verschleiern fix und fertige Produkte, woher sie kommen und dass sie aus Käfighaltung stammen könnten, da die Art der Haltung der Legehennen sowie die Herkunft der Eier nicht angegeben werden muss. Für rohe und ungefärbte Eier sind die Kennzeichnungsvorschriften in den Ländern der Europäischen Union dagegen deutlich strenger: Herkunft, Haltung und Frische der Eier müssen angegeben sein. „Wer beim Eierkauf auf artgerechte Tierhaltung achtet, sollte besser selbst färben“ erklären die Umweltberaterinnen Cornelia Franke-Röthemeyer und Pina Rennegarbe der Verbraucherzentrale NRW. Zum Kauf und Färben von Eiern geben die Umweltberaterinnen folgende Tipps:

Ausführliche Informationen zur Kennzeichnung, Hühnerhaltung und zum Färben von Ostereiern gibt’s auch online unter www.verbraucherzentrale.nrw/ostereier.

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