Verstorbene Frau auf der B64 – Ermittlungen dauern an

Identität festgestellt

Rheda-Wiedenbrück – Am Freitagmorgen (10.04.) konnte die Identität der bislang unbekannten Verstorbenen zweifelsfrei festgestellt werden. Es handelt sich um eine 31-jährige Frau aus Rheda-Wiedenbrück.

Am frühen Donnerstagmorgen(09.04., 04.20 Uhr) ereignete sich auf der B64/ Rietberger Straße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die 31-Jährige ihren Verletzungen noch am Unfallort erlag. Die Frau wurde zuvor auf der Straße von einem Lkw erfasst.

Hinweise nach Zeugenaufruf eingegangen

Rheda-Wiedenbrück – Nachdem es am frühen Donnerstagmorgen (09.04., 04.20 Uhr) zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B54/ Rietberger Straße gekommen ist, wurde am Donnerstagabend ein Zeugenaufruf mit Bildern (Bekleidung der Verstorbenen) veröffentlicht. Ziel war es Hinweise zu erlangen, welcher zur Identitätsfeststellung der Verstorbenen führen können.

Aufgrund von Zeugenangaben, stehen die Personaldaten der Frau mit hoher Wahrscheinlichkeit fest. Der Aufruf wird zurückgenommen. Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Die Ermittlungen zu dem Unfall werden fortgeführt.

Ursprüngliche Meldung

Rheda-Wiedenbrück – In der Donnerstagnacht (09.04., 04.20 Uhr) kam es auf der B64/ Rietberger Straße zu einem Verkehrsunfall.

Bisherigen Erkenntnissen nach war ein 65-jähriger Lkw-Fahrer aus Delbrück ebenfalls unfallbeteiligt. Der Lkw-Fahrer befuhr mit seinem Sattelzuggespann die B64/ Rietberger Straße in Fahrtrichtung Wiedenbrück. Wenige Meter nach dem Einmündungsbereich der Kapellenstraße ereignete sich ein Zusammenstoß mit einer bislang unbekannten Frau auf der Straße und dem Lkw.

Sofort verständigte Rettungskräfte stellten noch vor Ort den Tod der weiblichen Person fest. Umfangreiche polizeiliche Ermittlungen, auch unter Hinzuziehung eines Sachverständigen wurden eingeleitet.

Für den Zeitraum der Unfallaufnahme wurde die B64/ Rietberger Straße in Höhe der Unfallstelle bis in die Vormittagsstunden voll gesperrt.

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