Soziale Medien

Werther (Westf.)

Handy geraubt – Zeugen gesucht

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Smartphone
Symbolfoto - © Envato Elements

Werther – Am frühen Samstagmorgen (22.06., 00.30 Uhr) kam es an einer Bushaltestelle an der Alten Bielefelder Straße zu einer Streitigkeit zwischen Jugendlichen.

Während zwei 16-jährige junge Männer auf den Bus warteten, wurden sie durch eine Gruppe Jugendlicher provozierend und aggressiv angesprochen. Anschließend schlug einer aus der Gruppe heraus, einem der 16-Jährigen das Smartphone aus der Hand und lief anschließend damit davon. Der 16-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Zu der bislang unbekannten Personengruppe ist folgendes bekannt: Es handelte sich um ca. acht junge Männer. Der Täter, welcher das Smartphone aus der Hand geschlagen hat, hatte blonde Haare, trug ein schwarzes T-Shirt und einen auffälligen Gürtel.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu der Personengruppe machen? Wer hat den Vorfall beobachtet? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Werther (Westf.)

Einbruch in Pflegedienst-Räume

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Fenster
Symbolfoto - © Envato Elements

Werther – Am frühen Sonntagmorgen (21.07., 03.20 Uhr) brachen bislang Täter ein rückwärtiges Küchenfenster zu einem freistehenden Haus an der Borgholzhausener Straße auf und gelangten so in die Innenräume, die von einem Pflegedienst genutzt werden.

Hier durchwühlten sie alle Büroräume; dabei lösten sie Alarmanlage aus.

Ob etwas gestohlen wurde, steht bislang noch nicht fest.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Einbruch machen? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der Borgholzhausener Straße gesehen? Wer kann sonst Hinweise geben?

Angaben dazu nimmt die Polizei in Halle unter der Telefonnummer 05201 8156-0.

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Werther (Westf.)

Verdacht eines Tötungsdelikts nach Leichenfund

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Streifenwagen im Einsatz - © Pixelio, NicoLeHe
Symbolfoto - © Pixelio, NicoLeHe

Update: Am Donnerstag, den 11.07.2019, erfolgten die Obduktionen der Verstorbenen. Auch die dabei durch die Sachverständigen getroffenen Feststellungen erhärten den bisherigen Verdacht, dass der 55-Jährige zunächst seine Eltern tötete und anschließend Suizid beging. Es haben sich darüber hinaus auch durch die weiter durchgeführten Ermittlungen keine Hinweise darauf ergeben, dass eine andere bisher unbekannte Person ursächlich für den Tod der drei Personen war.

Update: Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 93-Jährigen, eine 87-Jährige und, entgegen der ersten Meldung, um einen 55-Jährigen.

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und Polizei Bielefeld

Bielefeld / Gütersloh / Werther – Nach dem Fund dreier Leichen am Mittwochmittag, 10.07.2019, in einem Haus an der Theenhauser Straße in Werther, hat die Bielefelder Mordkommission die Ermittlungen aufgenommen.

Aufgrund der Auffindesituation besteht der Verdacht, dass sich ein 50-Jähriger das Leben nahm, nachdem er zuvor seine Eltern getötet hatte.

Die Mordkommission „Thenhausen“ unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Markus Mertens nahm die Ermittlungen auf.

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Werther (Westf.)

Gefahr für Leib und Leben – Unfall in vollgesperrter Baustelle

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Ohne Worte
Es gibt Fotos, die muss man nicht weiter kommentieren. Zum reinen Ablauf: Nachdem der Autofahrer offenbar die Absperrung beiseite geräumt hat, versuchte er mit seinem SUV durch die Baustelle zu fahren – die Bauarbeiter machten gerade Mittagspause. In der Höhe des gelben Verbaus blieb er stecken. - © Kreis Gütersloh

Werther-Theenhausen. Der SUV des Steinhageners steht schräg am Rand der Baustelle, abgesackt und hängen geblieben an dem großen gelben Verbau aus Stahl, der ansonsten die Baugrube sichert. Der Senior hat die Sperrung der Baustelle auf der Theenhausener Straße nicht nur ignoriert, er muss sie auch beiseite geräumt haben, um überhaupt so weit zu kommen. Dabei kam ihm offenbar die Mittagspause der Bauarbeiter gelegen. Die Baustelle ruhte mehrere Stunden, die beauftragte Baufirma spricht inzwischen mit Blick auf das Verhalten einiger Autofahrer von einer Gefahr für Leib und Leben ihrer Leute.

Die Theenhausener Straße, in der die Stadt Werther (Westf.) das Kanalnetz und der Kreis Gütersloh die Straße saniert, ist derzeit voll gesperrt. Eine weiträumige Umleitung ist ausgeschildert und trotzdem spielen sich täglich Szenen ab, die an der Vernunft einiger Verkehrsteilnehmer zumindest zweifeln lassen. Nicht nur der Senior aus Steinhagen in seinem SUV liefert dafür den Beweis. Gleicher Tag auf der Voßheide, einer Seitenstraße, die auf die Theenhausener Straße führt: Minutenlang diskutiert ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma mit einer Rentnerin, die ihren Pkw partout nicht wenden will. Im Gegenteil: Sie fährt immer weiter vor, sobald der Mann sich abwendet. Sie ist nicht die einzige, die auch hier das Schild mit der Straßensperrung ignoriert hat.

Um die Sicherheit der Bauarbeiter, der Anlieger und auch der Autofahrer zu gewährleisten, wird ab Montag, 17. Juni, dauerhaft ein Sicherheitsdienst an der Baustelle eingesetzt und eine Woche später, am 24. Juni, eine Schranke an der Theenhausener Straße und an der Voßheide installiert. Eine Schotterstraße soll nämlich gewährleisten, dass die Schulbusse – und nur die – die Baustelle passieren können. Für Autofahrer, die trotz Sperrungen versuchen eine Baustelle zu passieren, drohen nicht nur Schäden am eigenen Fahrzeug oder Gefahren durch die Baumaschinen. Sollte sich die beauftragte Baufirma entscheiden, den Schaden durch die zwangsweise Stilllegung der Baustelle bei dem ignoranten Autofahrer einzufordern, würde eine vierstellige Summe zusammen kommen.

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