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So schützen Sie sich wirksam gegen Einbruch – die wichtigsten Maßnahmen!

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Sicherheitstür - © Pixabay

Die Zahl der Einbrüche ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Dabei sind die seelischen Belastungen oftmals schlimmer als der Verlust von Wertgegenständen. Schon der Gedanke, dass jemand fremder in den eigenen vier Wänden war, lässt bei vielen die Gänsehaut aufsteigen. In einigen Fällen kann ein Einbruch auch schwerwiegende psychische Folgen hervorrufen. Laut Polizei, ist ein Anstieg um fast 10% zu verzeichnen. In Deutschland kommt es alle 3 Minuten zu einem Einbruch bzw. zu einem Einbruchsversuch. Einbrecher benötigen in der Regel nur wenige Minuten und kennen die Verstecke von Bargeld oder sonstigen wertvollen Gegenständen erfahrungsgemäß sehr genau. Die Aufklärungsquote ist jedoch sehr niedrig und bevor die Haus- oder Wohnungseigentümer den Diebstahl bemerken, sind die Übeltäter schon längst über alle Berge.

Einbruchsschutz hilf und schreckt ab

Die Täter suchen sich die Objekte sehr genau und gut aus. Besonders ungesicherte Häuser oder Wohnungen werden häufig von Einbrechern heimgesucht. Kein Wunder, denn es muss schnell und unkompliziert gehen. Viele werden sich jetzt bestimmt die Frage stellen, wie die eigenen vier Wände zuverlässig und ausreichend geschützt werden können? Den Einbrechern ist es auch gar nicht so wichtig, viel Bargeld oder Schmuck zu finden, denn meistens handelt es sich um professionelle Banden, welche täglich mehrere Einbrüche verüben und somit es die Summe der Diebesbeute ausmacht.

Wie bereits erwähnt, ist der Verlust von Schmuck (sofern es sich nicht um ein Familienerbstück handelt) oder Bargeld nicht ganz so schmerzhaft. Vielmehr schockt die Tatsache, dass sich vollkommen fremde Personen in den intimsten Räumlichkeiten umgesehen haben und die Fächer und Schrankladen durchwühlt haben.

Fenster - © Pixabay

Wie können Sie sich nun schützen?

Mit bereits einfachen Mitteln ist es möglich, das Eigenheim oder die Wohnung für Einbrecher uninteressant zu machen. Einbrecher suchen sich den einfachsten Weg in ein Haus oder in eine Wohnung. Diesen finden sie über die Eingangs- oder Terrassentüre. Auch Fenster im Erdgeschoss werden sehr gerne als unbefugte Eintrittsstelle genutzt. Mit einem Einbruchsschutz für Fenster oder Einbruchschutz für Außentüren sind Sie in den meisten Fällen sehr gut abgesichert.

Alarmanlage oder Sicherheitsschloss?

Viele werden jetzt auch denken, dass Einbrüche überwiegend in Eigenheimen und in den Nachtstunden stattfinden. Laut zahlreichen Statistiken der Polizei, stimmt diese Aussage jedoch nicht. Auch in Wohnungen und sind vermehrt Einbrüche festzustellen. Zudem kommen die ungebetenen Gäste natürlich nicht nur wenn es draußen dunkel ist. Die Banden kundschaften das Objekt der Begierde sehr genau aus und wissen ganz genau, wann und auch wie lange niemand zu Hause ist. Diesen Moment nutzen Einbrecher aus und schlagen in Windeseile zu. So schnell wie sie in das Haus oder in die Wohnung gelangen, so schnell sind sie auch wieder weg.

Einbruchsschutz Rollläden

Wie bereits angesprochen, kommen Einbrecher auch immer häufiger über Fenster. Einen sehr zuverlässigen Schutz bieten Rollläden. Spezielle Modelle sind sogar mit einem Einbruchsschutz ausgestattet und es ist nahezu unmöglich, diese unbemerkt oder einfach in die Höhe zu schieben bzw. aufzumachen. Ein Außenrollo an sich macht es den Einbrecherbanden zumeist auch bereit sehr schwer in das Innere zu gelangen und somit sind diese auch eher abschreckend.

Alarmanlagen

Einer der besten Sicherheitsvorkehrungen ist noch immer die Alarmanlage. Es gibt mittlerweile unzählige Modelle und bereits für den kleinen Geldbeutel sollte eine Alarmanlage zu finden sein. Mit einem solchen Einbruchsschutz können Sie alle Türen, Fenster und Garagentore absichern. Sobald jemand versucht sich Zutritt zu verschaffen, schlägt die Alarmanlage unüberhörbar an. Einige solcher Modelle informieren auch ganz automatisch die Polizei.

Schutzbeschläge und andere Sicherheitsvorkehrungen

Besonders bei älteren Häusern sind die Eingangstüren noch sehr unsicher und auch instabil. Mit einer einfachen Hebelwirkung und dem nötigen Werkzeugen ist es möglich, die Türe aus den Angeln zu heben. Solche Türen sollten auf alle Fälle mit einem Sicherheitsbeschlag ausgestattet werden. Selbstverständlich gibt es auch noch weitere Schutzvorkehrungen die am Haus oder an der Wohnung getroffen werden können.

Komplettes Grundstück absichern

Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer fürchten sich, Opfer eines Einbruches zu werden. Deshalb sichern viele auch das komplette Grundstück mit den modernsten Sicherheitsmechanismen und hochwertigen Einbruchsvorkehrungen ab. Sei es mittels einer abschreckenden Videoüberwachung, einer modernen Alarmanlage und zahlreichen weiteren Schutzvorkehrungen, die Möglichkeiten sind schier unendlich. Wer sich also zuverlässig schützen möchte, der kommt um solche Sicherheitsvorkehrungen in der heutigen Zeit leider nicht herum.

Eingeschlagene Fensterscheiben

Bei dieser Gelegenheit sollte jedoch auch gleich mit einem Mythos aufgeräumt werden – Einbrecher schlagen Fensterscheiben ein. Vor vielen Jahren geschah dies sicherlich noch, doch mittlerweile sind die Fenster nicht mehr mit einer Einfachverglasung ausgestattet und ein Einschlagen ist nur sehr schwer möglich. Urlaubszeit bedeutet ebenfalls Einbruchszeit. Damit Einbrecher nicht auf Ihre Wohnung oder Ihr Haus aufmerksam werden, sollten Sie einen guten Freund oder Nachbar damit beauftragen, täglich den Briefkasten zu entleeren.

Erdgeschoßwohnungen

Eine relativ einfache und leichte Einstiegsmöglickeit bieten Wohnungen im Erdgeschoß. Wenn auch Ihre Wohnung sich hier befindet, sollten Sie rasch handeln. Welche Möglichkeiten und Varianten bei Ihnen zur Auswahl stehen, sollten Sie einen Fachmann bzw. einen Experten fragen.

Person vor der Tür - © Pixabay

Ein Einbruchsschutz hilft und beruhigt

Zusammengefasst bleibt nur noch zu sagen, dass ungesicherte Wohnungen, Häuser oder Grundstücke für Einbrecher eine leichte Beute darstellen. Mit einem Einbruchsschutz Grundstücke, Alarmanlagen und sonstigen Sicherheitsvorkehrungen können Sie sehr zuverlässig Ihr Hab und Gut schützen. Bereits eine einfaches Sicherheitsschloss oder ein Sicherheitszylinder machen es den Einbrechern sehr schwer, Zutritt in Ihre Räumlichkeiten zu verschaffen.

Sollten Sie sich für eine Alarmanlage oder eine andere Sicherheitsvorkehrung entscheiden, sollten Sie mit der Anbringung und Montage eine Sicherheitsfirma beauftragen. Bereits für Euro 100,00 erhalten Sie eine Funkalarmanlage und können somit einen ersten wesentlichen Schritt zur Eigenheimabsicherung beitragen. Mit zusätzlichen Vorkehrungen, wie etwa einem Einbruchsschutz Fenster oder Einbruchsschutz Garagentor, machen Sie Ihr Eigenheim für Einbrecher uninteressant. Es ist sicherlich ein überaus beruhigendes Gefühl wenn Sie Verreisen oder bei der Arbeit sind, dass Ihre Wertgegenstände sicher in den eigenen vier Wänden sind.

Die Statistiken lassen keinen Zweifel, ungesicherte Wohnungen oder Häuser werden häufiger als Ziel bei Einbrechern ausgewählt als abgesicherte Objekte. Egal, ob eine Eingangstüre, Terrassen- oder Balkontüre, Garagentore oder Kellerfenster, ohne Sicherheitsschutz sind sie den Einbrechern zumeist hilflos ausgeliefert.

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Verkehrsprognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale zu Pfingsten 2018

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Stau - © Shutterstock, 561735016
Symbolfoto - © Shutterstock, 561735016

(straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale sieht für das Pfingstwochenende eine entspannte Verkehrslage voraus. Lediglich für den Freitag (18.5.) und für das Ende der Pfingstferien am Sonntag (27.5.) erwarten die Experten einen stärkeren Reiseverkehr. Die aktuelle Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite www.Verkehr.NRW dargestellt.

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem schnell ansteigenden (Reise-) Verkehr am Freitag (18.5.) ab 14 Uhr. Die Situation wird bis gegen 18 Uhr andauern. Besonders betroffen sind davon die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61.
Auch auf der A3 im Großraum Köln und im Bereich Oberhausen ist mit z.T. erheblichen Staus zu rechnen.
Für das gesamte Wochenende (19. bis 20.5.) sowie Pfingstmontag (21.5.) ist mit einer entspannten Verkehrslage zu rechnen.
Der Rückreiseverkehr wird sich auf den Autobahnen ab Sonntagmittag (27.5.) bemerkbar machen. Hier sind insbesondere die A3 im Bereich Oberhausen-Köln, die A44 aus Kassel in Richtung Dortmund und die A45 im Bereich Haiger/Burbach sowie die A61 in Richtung Norden zu nennen.
Auf der A1 muss (aus Hamburg/Bremen kommend) in Fahrtrichtung Dortmund/Köln mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. Im weiteren Verlauf kann es im Abschnitt von Dortmund bis Köln in beiden Richtungen – z.B. im Bereich Volmarstein – zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Behinderungen kommen.

Verkehrsteilnehmer sollten Sie diese Zeiträume bei Ihrer Reiseplanung berücksichtigen.

Konkrekte Behinderungen

Am Pfingstwochenende wird die A43 zwischen dem Kreuz Recklinghausen und der Anschlussstelle Recklinghausen/Herten gesperrt. Die Sperrung beginnt nach dem Reiseverkehr am Pfingstsamstag (19.5.) um 20 Uhr und endet am Pfingstmontag (21.5.) rechtzeitig vor dem Rückreiseverkehr um 10 Uhr morgens. Für die Dauer der Arbeiten wird der Verkehr über die A2 und die A52 umgeleitet.

Von Freitagabend (25.5.) um 22 Uhr bis Montagmorgen (28.5.) um 5 Uhr wird die A59 zwischen dem Autobahndreieck Köln-Porz und dem Autobahndreieck Heumar in beiden Fahrtrichtungen wegen Brückenarbeiten gesperrt. Davon ist auch die Anschlussstelle Rath betroffen. Umleitungen über das Autobahnkreuz Gremberg und die A559 werden mit Rotem Punkt ausgeschildert. Für das Fahrtziel Flughafen Köln/Bonn kann auch die Anschlussstelle Königsforst auf der A3 genutzt werden.

Neben der Baustelle Lennetalbrücke (bei Hagen) finden auf der A45 zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist neben dem Zeitraum der Sperrung mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
  • Auf der A31 im Bereich des Autobahndreiecks Bottrop-Süd kann es zu Behinderungen kommen.
  • Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke besteht weiter.

Der 21. Mai – Pfingstmontag – ist ein bundesweiter Feiertag. Wie in Nordrhein-Westfalen beginnen in Bayern sowie Baden-Württemberg die Pfingstferien ab dem 22. Mai. Dieses Jahr dauern die Pfingstferien in NRW eine ganze Woche (bis zum 25.5. Auch in den Niederlanden gilt Pfingstmontag als gesetzlicher Feiertag.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen. Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern eine sichere und stressfreie Reise.

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Abfälle nicht in Toilette und Waschbecken – Essensreste, Medikamente und Hygienemüll belasten Gewässer

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Toilette - © Envato Elements

Flüssiger oder feuchter Müll ist mitunter unappetitlich, sieht dennoch auf den ersten Blick so aus, als könne er kein Wässerchen trüben. Deshalb machen sich viele keine Gedanken, was damit passiert, wenn sie Abfälle wie Essensreste, Haushaltschemikalien, Medikamente, Feuchttücher
oder Katzenstreu nach Gebrauch im Klo oder Ausguss zu entsorgen. Jedoch sind immer kompliziertere technische Verfahren nötig, um Abwasser in den Kläranlagen zu reinigen und zu neuem sauberen Trinkwasser aufzubereiten. „Je verschmutzter das Wasser ist, desto tiefer müssen die Verbraucher in die Tasche greifen, da die aufwändige Wasseraufbereitung immer kostspieliger wird. Zudem widerstehen viele Schadstoffe den High-Tech-Reinigungsverfahren und machen sich in der Umwelt breit“, mahnt das Projekt Haus- und Grundstücksentwässerung
der Verbraucherzentrale NRW: „Feste Materialien verstopfen die Kanalisation. Chemische Stoffe sind gesundheitsschädlich. Speisereste locken Ratten an: Die Menge an Abfällen stinkt buchstäblich zum Himmel.“ Folgende Tipps des Projekts der Verbraucherzentrale für den
eigenen Haushalt verhindern, dass umwelt- und gesundheitsschädigende Abfälle ins Abwasser gelangen:

  • Klo ist kein Müllschlucker: Feste Abfälle wie Feuchttücher, Tampons, Kondome und Katzenstreu sollten nicht mit Hilfe der Klospülung beseitigt werden, sondern in die Restmülltonne wandern. Denn sonst verstopft so manches Rohr, Pumpen und die Abfälle müssen unter hohem Einsatz vor der Wiederaufbereitung aus dem Wasser gesiebt werden. Ohne großen Aufwand können etwa Hygieneartikel in einem kleinen Mülleimer fürs Bad am besten neben der Toilette gesammelt und entsorgt werden.
  • Medikamentenreste verunreinigen Abwasser: Arzneimittel sollten nicht in der Toilette oder im Waschbecken heruntergespült werden. Die Stoffe in den alten Pillen, Säften oder Tropfen können in den Kläranlagen nicht richtig abgebaut werden. Abgelaufene Medikamente gehören stattdessen in die Restmülltonne oder können auf Nachfrage in einigen Apotheken zurückgegeben werden.
  • Essensreste nicht ins Abwasser kippen: Speisereste, Fette und Öle setzen sich in den Rohren fest, führen zu Verstopfungen und üblen Gerüchen. Sie locken Ratten und Ungeziefer an und treiben Aufwand und Kosten der Abwasserreinigung in die Höhe. Tellerreste, gebrauchtes Frittierfett und Speiseöle – am besten in Einweggläser abgefüllt – gehören deshalb in die Mülltonne.
  • Reinigungs- und Waschmittel sparsam verwenden: Bei Putzmitteln genügt meist ein Spritzer, um Schmutz zu entfernen. Echt ätzend für Klärwerk und Gewässer sind hingegen chemische Rohrreiniger, Desinfektionsmittel, Toilettenbecken und Spülkastensteine sowie Weichspüler. Aggressive Haushaltshelfer aus dem Chemiekasten können Rohrleitungen und Dichtungen zersetzen und belasten das Abwasser. Umweltschonender bekämpfen Saugglocke und Rohrspirale eine Abflussverstopfung. Reste von Schmutzkillern sollten bei einer Schadstoffsammelstelle abgegeben werden. Leere Behälter gehören hingegen in die Tonne oder den Sack für Verpackungsmüll.
  • Haushaltschemikalien sind Gift für die Umwelt: Ebenso dürfen Lacke, Farben, Lösemittel, Säuren, Laugen und Motorenöle wegen ihres hohen Schadstoffgehalts nicht ins Abwasser gelangen. Die schädlichen Stoffe belasten Wasser, Pflanzen und Tiere. Farb- und Lösemittelreste sind bei den kommunalen Recyclinghöfen oder bei einem Schadstoffmobil bei Rückgabe an der richtigen Stelle. Gebrauchtes Motorenöl hingegen kann kostenlos beim Händler oder bei einer Altöl-Sammelstelle abgegeben werden.

Welche Haushaltsabfälle nicht in die Toilette oder ins Spülbecken gehören, ist das diesjährige Schwerpunktthema des Projekts Haus- und Grundstücksentwässerung der Verbraucherzentrale NRW. Unter dem Motto „Keine Fremdstoffe im Abwasser“ gibt’s im Internet weitere Hinweise und Tipps unter www.abwasser-beratung.nrw/fremdstoffe. Fragen zur richtigen Entsorgung von Abfällen und zur Qualität des Trinkwassers beantworten auch die Umweltberatungen der Verbraucherzentrale NRW. Kontaktadressen im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/umwelt.

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Verkehrsprognose für das verlängerte Wochenende über den 10. Mai

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Stau - © Polizei

(straßen.nrw). Der 10. Mai – Christi Himmelfahrt – ist ein bundesweiter Feiertag. Auch in den Benelux-Staaten gilt Christi Himmelfahrt als gesetzlicher Feiertag. Begünstigt durch den Brückentag (11.5.) nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub oder für Ausflüge. Daher ist insbesondere Mittwoch (9.5.) mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen. Die Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite www.Verkehr.NRW dargestellt.

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem schnell ansteigenden Reiseverkehr am Mittwoch (9.5.) ab 14 Uhr bis etwa 18 Uhr. Besonders betroffen sind die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61. Auch auf der A3 im Großraum Köln und im Bereich Oberhausen ist mit z.T. erheblichen Staus zu rechnen.

Der Feiertag und Samstag (12.5.) sind als unkritisch einzustufen. Freitag (11.5.) muss ab dem Vormittag mit einem etwas erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Der Rückreiseverkehr wird sich auf den Autobahnen ab Sonntagmittag (13.5.) bemerkbar machen. Hier sind insbesondere die A3 im Bereich Oberhausen-Köln, die A44 aus Kassel in Richtung Dortmund und die A45 im Bereich Haiger/Burbach sowie die A61 in Richtung Norden zu nennen.
Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bei Ihrer Reiseplanung.

Von Donnerstagabend (10.5.) bis Sonntagvormittag (13.5.), wird die A1 im Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Ab Samstag (12.5.) um 6 Uhr kann der Verkehr in Richtung Dortmund die A1 wieder durchgehend befahren. In der Fahrtrichtung Bremen bleibt die Sperrung bis Sonntag um 12 Uhr bestehen.

Von Donnerstag (10.5.) Uhr bis Sonntagmittag (13.5.) um 11 Uhr wird die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen außerhalb der Reisezeiten im Autobahndreieck Köln-Heumar voll gesperrt. Die Verbindung von der A3 (aus Frankfurt kommend) auf die A4 in Richtung Aachen kann wie gewohnt genutzt werden. Eine Umleitung über das Autobahnkreuz Köln-Gremberg wird mit Rotem Punkt ausgeschildert. Dem Fernverkehr wird empfohlen, bereits ab dem Autobahnkreuz Bonn/Siegburg die A560 und ab dem Dreieck Sankt Augustin-West die A59 in Richtung Köln zu nutzen.

Baumaßnahmen auf der A45 Lennetalbrücke und der A1 im Bereich Volmarstein (jeweils beide Fahrtrichtungen) sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können besonders an den oben genannten Tagen zu Behinderungen und Staus führen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen. Besonders durch das „ADAC Zurich 24h-Rennen 2018“ auf dem Nürburgring ist auf den An- und Abreisestrecken mit Staus in diesem Bereich zu rechnen.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.

Ab Mittwoch (9.5.) bis Sonntag (13.5.) findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag statt. Bedingt durch den Abreiseverkehr nach dem Abschlussgottesdienst (13.5.) kann es zu kurzfristigen Staus kommen.

Weiterhin fallen aufgrund von Baumaßnahmen der Deutschen Bahn zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf bis 19.5. teilweise Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr aus.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“
Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Eine Übersicht aller relevanten Sperrungen und Baustellen finden sie hier: www.strassen.nrw.de/files/oe/1aktuell/orga/sperrungen-und-bauarbeiten-christi-himmelfahrt.pdf

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