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Bielefeld

Polizei sucht Räuber

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Fahndungsfoto des Tatverdächtigen
Gesuchter Tatverdächtiger - © Polizei Bielefeld

Bielefeld-Mitte – Die Ermittler der Kriminalpolizei bitten die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach einen Tatverdächtigen, der bereits am Freitag, 07.09.2018, einen Kiosk an der Herforder Straße überfallen hat.

Gegen 23:10 Uhr betrat ein unbekannter Mann einen Kiosk an der Einmündung Friedrich-Ebert-Straße. Er fordertre die 19-jährige Mitarbeiterin auf, ihm das Geld aus der Kasse auszuhändigen. Dabei hielt er seine rechte Hand unter der Jacke verborgen, als würde er eine Waffe tragen.

Als ein 45-jähriger Besucher des Kiosk in den Sichtbereich des Räubers kam, flüchtete der Unbekannte ohne Beute aus dem Geschäft.

Die Polizei fragt, wer kennt die abgebildete Person oder kann Hinweise zu dem Überfall am 07.09.2018 geben?

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Bielefeld

Trio raubt Fußgänger aus

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B.Tyce
Körperverletzung - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Bielefeld-Brake – Am Sonntag, den 18.11.2018, raubten Täter einem Bielefelder auf der Braker Straße, nahe der Arnikastraße, Geld. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 00:50 Uhr ging ein angetrunkener 29-jähriger Bielefelder auf dem Gehweg der Braker Straße in Richtung Herforder Straße. Nachdem er die Arnikastraße passierte hatte, traten drei junge Männer an ihn heran und umringten ihn. Einer schlug den Bielefelder gegen den Kopf, so dass er zu Boden ging. Die Täter zogen dem Opfer das Portemonnaie aus der Hose und nahmen daraus den 10-Euro Schein. Den Männern gelang anschließend mit der Beute unerkannt die Flucht.

Die Polizei bittet Zeugen, sich an das Kriminalkommissariat 14, Telefon 0521/ 545-0, zu wenden.

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Bielefeld

Fahndungs- und Kontrolltag auf den ostwestfälischen Autobahnen beendet

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B.Tyce
Autobahn - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Bielefeld / BAB – Am Sonntag, den 18.11.2018, beteiligte sich die Polizei Bielefeld an dem Fahndungs- und Kontrolltag im Rahmen der „Aachender Erklärung“ und führte Schwerpunktkontrollen auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten durch.

Die Polizisten überprüften 83 Fahrzeuge und 122 Personen.

Insgesamt werden 569 Verkehrsverstöße mit Verwarngeldern und Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen geahndet.

Gegen 14:30 Uhr kontrollierte die Polizei auf der A33, im Bereich Hövelhof in Richtung Brilon, einen 52-jährigen LKW-Führer aus Bad Oeynhausen, der das Sonntagsfahrverbot missachtet und während der Fahrt das Handy bediente. Gegen den Fahrer bestand ein Haftbefehl. Den haftbefreienden Geldbetrag konnte er begleichen. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ist gegen den Bad Oeynhausener eingeleitet.

Auf der A2 in Richtung Dortmund kurz vor der Anschlussstelle Herford / Bad Salzuflen konnte durch ein ProViDa-Fahrzeug ein 28-jähriger Paderborner mit einer Geschwindigkeit von 142 km/h bei zulässigen 80 km/h gemessen werden. Aufgrund der vorwerfbaren Geschwindigkeitsübertretung von 62 km erwarten ihn ein 2 monatiges Fahrverbot, eine Geldbuße von 440 Euro und 2 Punkte.

Auf dem Rastplatz Obergassel überprüften Polizeibeamte gegen 15:50 Uhr einen 27-jährigen VW Passat-Fahrer aus Magdeburg. Er fuhr den Wagen, ohne im Besitz eines gültigen Führerscheins zu sein. Gegen ihn ist ein Strafverfahren eingeleitet.

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Bielefeld

Bielefeld jetzt Mitglied im Städtebündnis gegen Rassismus

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Sparrenburg in Bielefeld
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Bielefeld (bi) . Es ist amtlich: Die Stadt Bielefeld ist der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus der UNESCO beigetreten.

„Damit setzt unsere Stadt ein weiteres Zeichen für ein friedliches Miteinander, für die Integration der Menschen, die vor Krieg und Gewalt geflüchtet sind, für gegenseitiges Verständnis und Achtung wie auch gegen latenten und offenen Rassismus“

begrüßt Pit Clausen die neue Mitgliedschaft.

Im Mai stimmte der Rat einstimmig dem Beitritt zu. Die Initiative dazu ging vom städtischen Integrationsrat aus.

„Rassistische Einstellungen, Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Islamfeindlichkeit richten sich gegen die multikulturell verfasste Einwanderungsgesellschaft in unserem Land und gefährden das friedliche Zusammenleben“

erklären die stellvertretenden Vorsitzenden Viola Obasohan und Murisa Adilovic. Diese Phänomene könnten nur gemeinsam mit konkreten Maßnahmen eingedämmt werden.

Für den Vorsitzenden des Bielefelder Integrationsrates ist die Mitgliedschaft in der Städtekoalition gegen Rassismus mehr als nur ein symbolischer Wert.

Mehmet Ali Ölmez:

„Die Stadt Bielefeld kann von der Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstädten profitieren, Synergieeffekte nutzen und Maßnahmen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung sowie Rassismus vor Ort umsetzen.“

Grundlage der Zusammenarbeit ist ein Zehn-Punkte-Aktionsprogramm, an dem sich die Städte orientieren sollen. Darin geht es unter anderem um verstärkte Wachsamkeit gegenüber Rassismus, Bewertung der kommunalen Maßnahmen, Unterstützung der Opfer von Rassismus, bessere Information der Bürgerinnen und Bürger, Förderung gleicher Chancen in vielen Bereichen sowie um bessere Bildung und Erziehung gegen Diskriminierung.

Mit vielen Aktivitäten und Projekten erfüllt die Stadt Bielefeld bereits seit Jahren einen Teil des Aktionsprogramms. So sind die „Bielefelder Aktionswochen gegen Rassismus“ in der Stadtgesellschaft fest verankert und haben eine große Resonanz über die Grenzen der Stadt hinaus. Beispielhaft ist neben weiteren Bündnissen in der Stadt auch das Bielefelder Netzwerk „Rassismuskritische Arbeit – Kinder, Jugendliche, Erwachsene„.

Die „Europäische Städtekoalition gegen Rassismus“ wurde 2004 in Nürnberg auf Initiative der UNESCO mit dem Ziel gegründet, ein internationales Netzwerk von Städten zu schaffen, die sich gemeinsam für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Inzwischen haben sich mehr als 122 europäische Städte der Koalition angeschlossen.

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