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Bielefeld

Unbekannte Diebe entwenden zwei hochwertige E-Bikes

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Maskierter Fahrraddieb
Symbolfoto - © Polizei

Bielefeld-Senne – Die Polizei bittet um Hinweise zum Diebstahl von zwei hochwertigen E-Bikes am Montagvormittag, 27.05.2019, aus einem Carport am Schillingshofweg.

Zwischen 6 Uhr und 11 Uhr gelang es Unbekannten, die mit einem separaten Fahrradschloss an einem Pfeiler angeschlossenen E-Bikes aus dem Carport zu entwenden und damit zu verschwinden. Der geschätzte Gesamtwert der gestohlenen Fahrräder beträgt 1600,- Euro.

Die Eigentümerin hatte zuvor, am Sonntagmittag, zwei unbekannte Männer in der Straße bemerkt.

Täterbeschreibung:

  • zwischen 18 und 22 Jahre alt
  • circa 170 cm bis 180 cm groß
  • einer trug eine Pudelmütze
  • der andere hatte schwarze gewellte Haare
  • beide trugen eine dunkle, lederähnliche Jacke

Die Eigentümer der E-Bikes hatten schon Sicherungsmaßnahmen gegen Fahrraddiebstahl getroffen, die Polizei weist auf weitere Möglichkeiten hin, um sich vor Fahrraddiebstahl zu schützen: Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit dem Rahmen, Vorder- und Hinterrad mittels massiver Stahlketten, Bügel- oder Panzerkabelschlössern an einem feststehenden Gegenstand an, auch in Fahrradkellern oder anderen Unterstellmöglichkeiten, wie Garagen und Carports. Aufwand und Stabilität der Sicherungen sollten – vor allem bei teuren Fahrrädern und Elektro-Bikes – dem Wert entsprechen. Ungeeignet sind Schlösser, die nur die Räder blockieren, da Diebe das Rad ohne Mühe wegtragen und verladen können. Auch dünne Bügelschlösser, Ketten oder (Spiral-)Kabel bieten keine Sicherheit, da sie schnell und leicht durchtrennt werden können.

Hinweise zu dem Fahrraddiebstahl erbittet die Polizei, KK 15, unter Tel. 0521/545-0.

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Bielefeld

Volkshochschule mit Angeboten in den Sommerferien

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Diskussion in einem Stuhlkreis
Symbolfoto - © Envato Elements

Bielefeld (bi). Ein vielfältiges Kursprogramm bietet die Volkshochschule (VHS) ab 15. Juli mit Beginn der Sommerferien. So stehen für Naturfreunde Exkursionen zu den schönsten Orten Bielefelds in Kooperation mit dem Naturschutzbund Bielefeld auf dem Programm. Interessierte entdecken unter fachkundlicher Begleitung die Naturschätze Bielefelds und bekommen Informationen über die Landschaften und ihre Tierwelt. Die jeweils zweistündigen Exkursionen gehen zum Gellershagener Bach, zu den Rieselfeldern Windel, zum Obersee und in die Johannisbachaue.

Für alle, die den Sommer lieber künstlerisch-kreativ verbringen möchten, hat die VHS gleich mehrere Kurse im Programm: So werden ein Wochenend-Nähkurs und ein Siebdruck-Kurs angeboten. Außerdem laden fotografische Streifzüge durch die Innenstadt und den Botanischen Garten zum Malen mit der Kamera ein. Alle Spielfreudigen haben in der VHS-Theaterwerkstatt die Möglichkeit, grundlegende Elemente des Theaterspiels auszuprobieren. Wer sich fürs Schreiben begeistert, kann im „Texte-TÜV“ das richtige Handwerkszeug für die eigene Geschichte erlernen. Und in der SchücoArena wird abends Billard zum Kennenlernen angeboten.

Auch Sprachfreunde kommen in den Sommerferien auf ihre Kosten. Neue Anfängerkurse werden für Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch und Spanisch angeboten. Fortgeschrittene der Sprachen Englisch und Spanisch finden zudem eine Auswahl an Konversationskursen im Angebot. Alle Kurse laufen abends ab 18.15 Uhr in den Räumen der Ravensberger Spinnerei und bieten neben Spracherwerb auch Einblicke in die jeweilige Kultur und Landeskunde.

Alle Informationen zum Sommer-Programm der Volkshochschule sind unter www.vhs-bielefeld.de (Stichwort: Sommer) zu finden. Anmeldungen sind dort ebenfalls möglich.

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Bielefeld

Polizei warnt vor Betrugsmasche beim Autoverkauf – lassen Sie sich nicht unter Druck setzen

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Bielefeld-Milse – Unbekannte Betrüger setzten einen privaten Autoverkäufer so unter Druck, dass dieser sein Fahrzeug für 100,- Euro anstatt für 1600,- Euro verkaufte.

Der 22-jährige Bielefelder hatte sein Fahrzeug bei einer Internetplattform zum Verkauf angeboten. Daraufhin meldete sich eine Firma, mit der der junge Verkäufer online über eine Webseite der Firma einen Kaufvertrag schloss und einen Übergabetermin für Freitag, 21.06.2019, vereinbarte. Gegen 14.30 Uhr erschien dann ein angeblicher Mitarbeiter der Firma an der Wohnanschrift des Käufers in Milse, nahm das Fahrzeug intensiv in Augenschein und stellte dabei angeblich eine Vielzahl von Mängeln fest. Bei der Probefahrt meldete sich telefonisch der angebliche Chef des Mitarbeiters. Nach dem Gespräch mit seinem Mitarbeiter warf er dem Verkäufer aufgrund der angeblichen Mängel Falschangaben und Täuschung vor und drohte mit Klage und Strafverfahren, da er den Wagen schon weiterverkauft und die Verschiffung klargemacht und bezahlt habe. Er bot an, von Klage abzusehen, wenn der Kaufpreis wegen der Mängel auf 100,- Euro verringert werden würde. Der 22-Jährige sah daraufhin keine andere Wahl, als sich auf den Verkauf seines PKW für 100,- Euro einzulassen und seinen PKW dem Käufer zu überlassen.

Im Nachhinein erkannte er den Betrug – die Firma ist nicht existent und alle späteren Kontaktversuche scheiterten.

Verabreden Sie sich mit dem Käufer nicht allein. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Bewahren Sie den gesamten Schriftverkehr mit dem Käufer auf. Weitere Tipps finden Sie bei der „Initiative Sicherer Autokauf im Internet“ unter folgendem Link: https://sicherer-autokauf.de/

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Grillplatz „Togdrang“ gesperrt

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Bielefeld (bi). Wegen akuter Waldbrandgefahr ist der Grillplatz „Togdrang“ an der Osningstraße ab sofort vorläufig gesperrt. Die anhaltende Trockenheit hat den Waldbrandgefahrendienst des Deutschen Wetterdienstes veranlasst, für Ostwestfalen-Lippe die zweithöchste Gefährdungsstufe auszurufen. Auch der Landesbetrieb Wald und Holz NRW weist darauf hin, dass jedes Feuer im Wald verboten ist.

Grundlage für die Sperrung und das Verbot zum Betreiben eines Grillgerätes oder einer Feuerstelle ist das Landesforstgesetz. Danach ist es verboten, im Wald oder in einem Abstand von weniger als 100 Meter ein Feuer anzuzünden oder ein Grillgerät zu benutzen. Für den Grillplatz besteht eine Ausnahmegenehmigung von diesem Verbot, das aber bei akuter Waldbrandgefahr aufgehoben werden kann. Verstöße gegen das Verbot können mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

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