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Detmold

Pärchen bei Grenzübertritt festgenommen

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12 Kilogramm sichergestelltes Amphetamin - © Polizei Lippe

Lippe – Bereits am vergangenen Donnerstag (30. November) kontrollierten Beamte der Bundespolizei das Auto eines Pärchens aus Lippe. Die Frau (39 Jahre alt) und der Mann (50 Jahre alt) kamen aus den Niederlanden und passierten die Grenze im Bereich des Kreises Kleve. Bei dieser Kontrolle fanden die Beamten 2.000 Ecstasy Pillen. Weiterhin wollte das Pärchen kleinere Mengen an Kokain, Marihuana sowie Crystal Meth in die Bundesrepublik einschmuggeln. Beide wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete die Durchsuchung der Wohnung in Detmold an. Hierbei stellten lippische Drogenfahnder über 12 Kilogramm Amphetamin sicher. Der Straßenverkaufswert der Drogen liegt im niedrigen sechsstelligen Eurobereich. Gegen den 50-jährigen ordnete ein Haftrichter daraufhin die Untersuchungshaft an. Der Haftbefehl gegen seine 39-jährige Mittäterin wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Lars Ridderbusch
Telefon: 05231 / 609-5051
Fax: 05231 / 609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

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Detmold

Leichtverletzter nach Verkehrsunfall.

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Autofahrer, Gewalt - © Shutterstock, 432306811
Symbolfoto - © Shutterstock, 432306811

Detmold – Montagmorgen stieß ein 54-jähriger Fahrradfahrer auf der Hans-Hinrichs-Straße mit dem abbiegenden Mercedes eines Detmolders zusammen. Der 26-jährige Autofahrer bog von der Bülowstraße links in die Hans-Hinrichs-Straße in Richtung Hiddensen ab. Der Radfahrer kam aus Richtung Hiddensen, als es im Kreuzungsbereich zur Kollision kam und er über die Motorhaube des Wagens flog und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. An dem Fahrrad und dem Auto entstanden Schäden von insgesamt zirka 4.700 EUR.

Pressekontakt:

Polizei Lippe
Pressestelle
Dr. Laura Merks
Telefon: 05231 / 609 – 5052
Fax: Fax: 05231 / 609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

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Detmold

Festnahme am Bahnhof in Hagen

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Handschellen - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Update: Der Mann aus Hagen hatte am Montag einen umfangreichen polizeilichen Einsatz ausgelöst. Momentan ist er Angehöriger der Bundeswehr. Sein Dienstort ist die General-Feldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf. Da er am Montagmorgen seinen Dienst dort nicht angetreten hatte, wandte sich die Bundeswehr an die Polizei Lippe. Nach kurzer Zeit stand fest, dass der Mann nicht vermisst war, sondern bewusst seinem Dienst fernblieb. Per Instant Messenger stand er in Kontakt mit Kameraden aus Augustdorf. Diesen teilte er mit, dass er sich eine Schusswaffe besorgt habe und nun einen Mann töten wolle, der vor Jahren den Tod seines ungeborenen Kindes und einer Ex-Freundin verschuldet hatte. Dies wolle er rächen. Zu dieser Zeit war die Informationslage sehr diffus. Weder der Aufenthalt des 21-Jährigen noch der eines eventuell gefährdeten Mannes oder dessen Identität waren bekannt. Umfangreiche Ermittlungen führten zunächst zu seinem Heimatort. Weitere Erkenntnisse ergaben, dass der 21-Jährige einen Zug in Richtung Paderborn besteigen könnte. Nach dem konkreten Hinweis auf einen bewaffneten Mann wurde gegen 17:40 Uhr ein Zug im Bahnhof Lippstadt angehalten. Hierbei überschnitten sich jedoch zwei polizeiliche Lagen: Die Bundespolizei erhielt unabhängig von dem bereits laufenden Einsatz den Hinweis, dass sich eine bewaffnete Person in dem besagten Zug aufhalten solle, und stoppte ihn daraufhin. Da der Zug aus Hagen Richtung Paderborn unterwegs war, musste zudem überprüft werden, ob der Gesuchte 21-Jährige sich in der Bahn aufhielt. Aufgrund der möglichen Bewaffnung wurden Spezialeinsatzkräfte der Polizei NRW hinzugezogen. Diese konnten einen Mann, der dem vermissten Soldaten äußerlich ähnelte, vorläufig festnehmen. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um den 21-Jährigen handelte. Eine Waffe konnte ebenfalls nicht aufgefunden werden. Für die zirka 150 Bahnreisenden in dem Zug bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Leib oder Leben. Der gesuchte Soldat konnte durch zivile Polizeibeamte gegen 20:30 Uhr am Bahnhof in Hagen festgenommen werden. Die Beamten fanden bei ihm eine Schreckschusspistole. In seiner Vernehmung am heutigen Tag gab er an, er habe sich den gesamten Sachverhalt nur ausgedacht. Er wollte lediglich seinen Dienst nicht antreten und sich vor Kameraden wichtigmachen. All das reicht nicht, um den Mann einem Richter vorzuführen, so dass er am (heutigen) Dienstag von polizeilicher Seite aus entlassen werden musste. Trotzdem wird er sich für seine Handlungen vor Gericht verantworten müssen. Unabhängig davon kommen auf ihn sicherlich umfangreiche Regressforderungen für die Kosten des polizeilichen Einsatzes zu.

Lippe – Ein 21-jähriger Mann aus Hagen bescherte einigen Polizeibehörden in NRW einen arbeitsreichen Tag. Letztendlich konnte er am Bahnhof in Hagen widerstandslos festgenommen werden. Zur Chronologie: Die Polizei Lippe erhielt am (heutigen) Montagmittag durch den Arbeitgeber Kenntnis von einem zunächst vermissten Mitarbeiter. Aus dem näheren Umfeld des Mannes erfolgten Hinweise darauf, dass der Mann aus Hagen eine Tötungsabsicht gegen eine Einzelperson ankündigte. Da der Aufenthaltsort des 21-Jährigen und auch die Identität des möglichen Opfers zunächst unbekannt waren, wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Es verdichteten sich Hinweise auf eine mögliche Bewaffnung mit einer Faustfeuerwaffe sowie seines möglichen Aufenthalts in seiner Heimatstadt Hagen. Nach dem konkreten Hinweis auf den gesuchten Mann wurde ein Zug, der aus Hagen in Richtung Paderborn fuhr, gegen 17:40 Uhr im Bahnhof Lippstadt angehalten. Aufgrund der möglichen Bewaffnung des Mannes wurden auch Spezialeinsatzkräfte der Polizei NRW hinzugezogen. Diese konnten den Mann vorläufig festnehmen. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um den gesuchten 21-Jährigen handelte. Nach gut zwei Stunden konnte der Zug weiterfahren. Für die Unannehmlichkeiten, die den Fahrgästen und insbesondere dem kurzfristig Festgehaltenen entstanden sind, konnte sich die Polizei nur entschuldigen. Gegen 20:30 Uhr kam es am Bahnhof in Hagen zum erfolgreichen Zugriff: Der 21-Jährige wurde von Hagener Polizeibeamten erkannt und vorläufig festgenommen. Die Beamten stellten bei der Durchsuchung eine Schreckschusspistole sicher. Die weiteren Ermittlungen zu dem Sachverhalt laufen.

Pressekontakt:

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Lars Ridderbusch
Telefon: 05231 / 609-5051
Fax: 05231 / 609-5095
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Detmold

Comedy-Wochenende auf der Waldbühne am Hermannsdenkmal

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Nightwash am Hermann - © Landeverband Lippe
Nightwash am Hermann - © Landeverband Lippe

Denkmal-Stiftung des Landesverbandes Lippe präsentiert Heinz-Erhardt-Double Jörn Brede und NightWash

Detmold, 20. August 2018. Am kommenden Freitag und Samstag wird die Waldbühne am Hermannsdenkmal zur „Hochburg“ für Comedy-Fans: Am 24. August 2018 präsentiert die Denkmal-Stiftung des Landesverbandes Lippe einen großen Heinz-Erhardt-Abend mit Jörn Brede, am 25. August 2018 ist NightWash, die Live-Comedy-Show aus dem Kölner Waschsalon, zu Gast.

Comedian Jörn Brede ehrt mit seinem Abend den unvergessenen Kabarettisten der ersten Stunde der BRD, Heinz Erhardt. Er lässt die Werke des großartigen Künstlers wieder aufleben. Sinniges und Hintersinniges, Ernstes und Urkomisches, denn „Humor ist eigentlich eine ernste Sache“. Brede reicht in Mimik, Gestik und vor allem stimmlich ganz dicht ans Original. Den Oberkörper leicht vorgebeugt, eine Schulter hochgezogen, die Arme wild hin und her schlenkernd, der Griff zur Hornbrille und die unnachahmliche Diktion, in der er Erhardts verschraubte Wortspiele und skurrile Verse zum Besten gibt – all das erinnert an das 1979 verstorbene Allroundtalent. Eine weitere Besonderheit dieses Abends: die beliebten Schlager aus den Filmen mit Heinz Erhardt. Charmant-witzige Liebeslieder, Stimmung und Swing der 50er und 60er Jahre, live begleitet von einem Pianisten, versetzen die Zuhörer zurück in die Zeit des Wirtschaftswunders und machen jeden dieser Abende zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Auch in diesem Jahr gastiert wieder die Comedy-Show „NightWash“ aus dem Kölner Waschsalon mit einem „Special“ auf der Waldbühne am Hermannsdenkmal. NightWash ist die Marke, wenn es um deutschlandweite Stand-Up Comedy geht. Junge Nachwuchskünstler und neue Stand-Up-Comedians haben hier die Chance, mit ihrem Programm das Publikum zu begeistern, denn zur NightWash-Philosophie gehört die Entdeckung und Förderung neuer und junger Talente. Bekannte Comedians wie Hennes Bender, Mario Barth, Heinz Gröning oder Ausbilder Schmidt hatten bei NightWash ihren ersten Fernsehauftritt. Beim Abend auf der Waldbühne werden u.a. mit dabei sein: Jan van Wyde (Moderation), „Der Storb“ als unfassbarer Blender und Dave Davis, bekannt geworden als Toilettenmann Motombo Umbokko.

Der große Heinz-Erhardt-Abend mit Jörn Brede
Freitag, 24. August 2018, um 20.30 Uhr

Karten im VVK:
Erwachsene 11 EUR, Ermäßigt (Kinder, Erwachsene, Schwerbehinderte ab 70% GdB) 9 EUR

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Karten an der Abendkasse:
Erwachsene 15 EUR, Ermäßigt (Kinder, Erwachsene, Schwerbehinderte ab 70% GdB) 12 EUR

NightWash special
Samstag, 25. August 2018, 20.30 Uhr

Karten im VVK:
Erwachsene 15 EUR, Ermäßigt (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 70% GdB) 12 EUR

Tickets reservieren

Karten an der Abendkasse:
Erwachsene 18 EUR, Ermäßigt (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 70% GdB) 15 EUR

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