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ALTBAUNEU-Gutscheine für kostenlose Energieberatung – Mit erneuerbaren Energien zu mehr Unabhängigkeit

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Bieten gemeinsam neutrale Energieberatung zu Solar, Heizung und Gebäudesanierung an (v. l.): Bernd Schüre (Stadt Gütersloh), Friedhelm Drüner (Kreishandwerkerschaft Gütersloh), Dr. Norbert Claus (Reckenberg-Berufskolleg), Uwe Schiewe (Gemeinde Herzebrock-Clarholz), Ursula Thering (Kreis Gütersloh), Peter Gödde (Stadt Harsewinkel) sowie die ALTBAUNEU-Energieberater Bettina Berenbrinker, Reiner Stracke, Jutta Sorey, Peter Bollmeyer, Frank Simon, Richard Stefanik, Matthias Starke, Günter Multhoff und Oliver Vredenburg. - © Kreis Gütersloh
Gütersloh. Immer mehr Bauherren und Hausbesitzer streben zum einen nach mehr Unabhängigkeit vom Energieversorger, zum anderen suchen sie in Zeiten niedriger Zinsen nach Alternativen zur klassischen Geldanlage. Vor diesem Hintergrund nehmen Investitionen in das eigene Heim zu. Auf der vom 2. bis 4. Februar stattfindenden Baumesse in Rheda-Wiedenbrück bieten der Kreis, einige Kommunen und Kooperationspartner am ALTBAUNEU-Beratungsstand und in den Verbrauchervorträgen rund ums Haus konkrete Entscheidungshilfen an.

Für einen Standortcheck kommen am Gemeinschaftsstand das komplett überarbeitete Solardachkataster des Kreises und das Geothermieportal des geologischen Dienstes zum Einsatz. Neben der Beratung zur Durchführung energetischer Maßnahmen unterstützen die ALTBAUNEU-Berater und Experten der EnergieAgentur.NRW Interessenten auch bei der Suche nach geeigneten Fördermitteln. „Zudem geben wir im Bedarfsfall Beratungs-Gutscheine für eine kostenlose Energieberatung zu Hause aus“, wirbt Ursula Thering vom Kreis Gütersloh für den Besuch des Messestandes.
Anhand von Modellen erläutern Schüler einer Technikerklasse des Reckenberg-Berufskollegs neue Möglichkeiten der Heizungsoptimierung. „Mit dem Einsatz von Smartphone-Apps, die sowohl von Installateuren als auch von Betreibern einer Heizungsanlage bedient werden können, eröffnen sich neue Perspektiven zum Energiesparen“, erklärt Dr. Norbert Claus, Lehrer für den Bereich Sanitär, Heizung, Klima am Reckenberg-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück.

Die solare Stromgewinnung ist für Hausbesitzer nach wie vor wirtschaftlich attraktiv. Allerdings ist die Planung einer Photovoltaikanlage durch die Ausrichtung auf einen hohen Eigenverbrauch komplexer geworden. „Um den Eigenverbrauch weiter auszubauen, empfiehlt es sich über den Einsatz eines Stromspeichers nachzudenken und das Thema Elektromobilität im Auge zu haben“, erklärt Oliver Geissler, Experte der EnergieAgentur.NRW. Gemeinsam mit den ALTBAUNEU-Solarberatern wird er am Samstag, 3. Februar, am Stand zum Themenkomplex informieren und um 14 Uhr einen Verbrauchervortrag zu ‚Photovoltaik – Stromspeicher – Elektromobilität‘ halten.

Weitere Vorträge für Verbraucher zu Schimmelproblemen, zur fachgerechten Durchführung von Sanierungsmaßnahmen, zum Einsatz einer stromerzeugenden Heizung in Wohngebäuden und zum Einbruchschutz sowie eine Fortbildungsveranstaltung für Fachleute zur Außenwanddämmung (bereits ausgebucht) runden das Informationsangebot des Kreises und seiner Kooperationspartner am Messewochenende ab. Mehr zu den Kreisaktivitäten auf der Baumesse sowie zum Vortragsprogramm ‚Rund ums Haus‘ gibt es unter www.alt-bau-neu.de/kreis-guetersloh. Auskunft erteilt die Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises unter Telefon 05241- 85 2762 oder per E-Mail an Ursula.Thering@gt-net.de.

Zum Thema: Die Vortragsthemen und –termine im Überblick

Samstag, 3. Februar,

14.00 Uhr: ‚Photovoltaik – Stromspeicher – Elektromobilität‘, Referent Oliver Geissler (EnergieAgentur.NRW, Düsseldorf);

15.15 Uhr: ‚Schimmel in der Wohnung‘, Referentin: Gudrun Heitmann (heitmann Gebäude und Energie, Detmold);

16.30 Uhr: ‚Kriminaltechnische Empfehlungen zum Einbruchschutz‘, Referent Dirk Struckmeier (Kreispolizeibehörde);

Sonntag, 4. Februar,

11.30 Uhr: ‚Energetische Haussanierung – eine praktische Anleitung für Hausbesitzer‘, Referent Uwe Carstens-Wellige (Ökologisches Bauen, Werther);

13.00 Uhr: ‚Die stromerzeugende Heizung für Wohngebäude‘, Referent Elmar Brügger (Landwirtschaftskammer Münster);

14.30 Uhr: ‚Dachdämmung fachgerecht durchführen‘, Referenten Peter Jöns und Frank Werner (Handwerksbildungszentrum Brackwede);

15.45 Uhr: ‚Kriminaltechnische Empfehlungen zum Einbruchschutz‘, Referent Guido Baratella (Kreispolizeibehörde).

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Gütersloh

Unfallflucht lohnt sich nicht

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Parkplatz - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Kreis Gütersloh – Wer kennt es? Man parkt sein Auto auf einem öffentlichen Parkplatz, am Fahrbahnrand oder in einem Parkhaus…kommt zurück und bemerkt eine unschöne Macke an der Seite des Wagens. Vermutlich verursacht durch einen anderen Autofahrer, welcher seine Tür gegen das benachbarte Auto gestoßen hat. Oder eine Macke an der Stoßstange durch rangierende Autofahrer?

So und noch auf unglaublich viele andere Arten geschieht es mehrfach am Tag in unserem Kreis. Nicht immer absichtlich, doch mit Sicherheit immer ärgerlich!

2017 gab es auf den Straßen im Kreis Gütersloh 10409 Unfälle. Bei 2287 davon hat sich einer der Unfallbeteiligten nach einem Zusammenstoß unerlaubt vom Unfallort entfernt. In 114 Fällen wurden bei den Unfällen sogar Menschen verletzt. Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort ist kein Kavaliersdelikt und kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Erfreulicherweise gibt es immer wieder Zeugen, die sich bei uns melden und Kennzeichen oder Personenbeschreibungen durchgeben.

Manchmal steckt aber auch sehr viel Arbeit dahinter, einen unfallflüchtigen Fahrer ausfindig zu machen. Für die Sachbearbeiter in den Verkehrskommissariaten ist jede Unfallstelle auch ein Tatort, an dem individuelle Spuren sichergestellt werden können. So finden sich dort zum Beispiel Teile des flüchtigen Fahrzeuges, die Rückschlüsse auf den Verursacher geben können. Auch kleinste, an der Unfallstelle aufgefundene Lackspuren, geben Hinweise auf den Unfallverursacher.

Die Aufklärungsquote lag 2017 bei 39,62 Prozent für Unfallfluchten mit Sachschaden. Bei denen mit Personenschäden sogar bei 57,02 Prozent.

Die Schadenshöhen können schnell in die Tausende gehen. An der Stelle muss man sich neben dem entstandenen Schaden und der Unfallflucht, auch über den Verlust des Führerscheins Gedanken machen. Die Fahrerlaubnis wird vom Gericht in der Regel dann entzogen, wenn die Schadenshöhe bei einem Verkehrsunfall bei 1500 Euro oder mehr liegt. Diese Summe ist sehr schnell erreicht.

Die Konsequenz kann nur folgende sein: Lassen Sie aus einem Missgeschick keine Straftat werden! Der berühmte Zettel an der Windschutzscheibe nicht aus! Es verhält sich derjenige richtig, wer im Falle eines Falles am Unfallort wartet, sich das Kennzeichen des beschädigten Fahrzeuges notiert und den Unfall anschließend umgehend bei der nächsten Polizeiwache meldet oder eben sofort die Polizei per Handy benachrichtigt. Wir sind rund um die Uhr erreichbar unter dem Polizeiruf 110!

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
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Gütersloh

Einbrecher in Isselhorst – Phantombild

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Einbruch Isselhorst - © Polizei Gütersloh
Einbruch Isselhorst - © Polizei Gütersloh

Gütersloh – Wie bereits am 26.Juli veröffentlicht, kam es am Mittwochabend (25.07., 22.20 Uhr) zu einem Einbruch in ein Haus in der Straße In den Knüpen. Die 84-jährige Bewohnerin hatte ein Fenster zum Lüften komplett geöffnet. Diese Situation nutzte ein bislang unbekannter Einbrecher, um sich Zutritt zu dem Haus zu verschaffen. Hier traf der maskierte Täter auf die Bewohnerin, bei deren Anblick er sofort durch die Haustür flüchtete.

Aufgrund von Zeugenaussagen konnte von dem flüchtenden Täter ein Phantombild gefertigt werden. Ob es Zusammenhänge zu ähnlich gelagerten Straftaten in der Umgebung gibt, wird derzeit geprüft. Wer kann Hinweise zu der Person auf dem Foto machen? Wer hat sonst verdächtige Wahrnehmungen rund um den Tatort gemacht? Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Gütersloh

Geschwindigkeitsmessungen in Gütersloh

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Geschwindigkeitskontrolle - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Gütersloh – Am Dienstag (14.08.) führte der Verkehrsdienst der Polizei Gütersloh auf der Verler Straße in Gütersloh in der Zeit von 11.10 Uhr bis 12.30 Uhr Geschwindigkeitsmessungen durch. Leider zeigte sich dabei erneut, dass im Kreis Gütersloh zu schnell gefahren wird.

Ein Autofahrer wurde mit 121 km/h bei erlaubten 50 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen, neben einem Bußgeld von 440 Euro erwarten den Fahrer ein Fahrverbot von zwei Monaten sowie zwei Punkte in Flensburg.

Bei den Geschwindigkeitsmessungen zur Absenkung des Geschwindigkeitsniveaus waren insgesamt 13 Fahrzeugführer zu schnell, gegen einen weiteren Autofahrer wird ein Bußgeldverfahren eröffnet, alle übrigen werden ein Verwarngeld zahlen müssen.

Die Geschwindigkeitskontrollen werden im Kreis Gütersloh konsequent und regelmäßig fortgesetzt, um das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit führt zu schwersten Unfallfolgen!

Die Geschwindigkeitskontrollen werden im Kreis Gütersloh konsequent und regelmäßig fortgesetzt, um das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit führt zu schwersten Unfallfolgen!

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