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Gütersloh

ALTBAUNEU-Gutscheine für kostenlose Energieberatung – Mit erneuerbaren Energien zu mehr Unabhängigkeit

mm

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Gütersloh. Immer mehr Bauherren und Hausbesitzer streben zum einen nach mehr Unabhängigkeit vom Energieversorger, zum anderen suchen sie in Zeiten niedriger Zinsen nach Alternativen zur klassischen Geldanlage. Vor diesem Hintergrund nehmen Investitionen in das eigene Heim zu. Auf der vom 2. bis 4. Februar stattfindenden Baumesse in Rheda-Wiedenbrück bieten der Kreis, einige Kommunen und Kooperationspartner am ALTBAUNEU-Beratungsstand und in den Verbrauchervorträgen rund ums Haus konkrete Entscheidungshilfen an.

Für einen Standortcheck kommen am Gemeinschaftsstand das komplett überarbeitete Solardachkataster des Kreises und das Geothermieportal des geologischen Dienstes zum Einsatz. Neben der Beratung zur Durchführung energetischer Maßnahmen unterstützen die ALTBAUNEU-Berater und Experten der EnergieAgentur.NRW Interessenten auch bei der Suche nach geeigneten Fördermitteln. „Zudem geben wir im Bedarfsfall Beratungs-Gutscheine für eine kostenlose Energieberatung zu Hause aus“, wirbt Ursula Thering vom Kreis Gütersloh für den Besuch des Messestandes.
Anhand von Modellen erläutern Schüler einer Technikerklasse des Reckenberg-Berufskollegs neue Möglichkeiten der Heizungsoptimierung. „Mit dem Einsatz von Smartphone-Apps, die sowohl von Installateuren als auch von Betreibern einer Heizungsanlage bedient werden können, eröffnen sich neue Perspektiven zum Energiesparen“, erklärt Dr. Norbert Claus, Lehrer für den Bereich Sanitär, Heizung, Klima am Reckenberg-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück.

Die solare Stromgewinnung ist für Hausbesitzer nach wie vor wirtschaftlich attraktiv. Allerdings ist die Planung einer Photovoltaikanlage durch die Ausrichtung auf einen hohen Eigenverbrauch komplexer geworden. „Um den Eigenverbrauch weiter auszubauen, empfiehlt es sich über den Einsatz eines Stromspeichers nachzudenken und das Thema Elektromobilität im Auge zu haben“, erklärt Oliver Geissler, Experte der EnergieAgentur.NRW. Gemeinsam mit den ALTBAUNEU-Solarberatern wird er am Samstag, 3. Februar, am Stand zum Themenkomplex informieren und um 14 Uhr einen Verbrauchervortrag zu ‚Photovoltaik – Stromspeicher – Elektromobilität‘ halten.

Weitere Vorträge für Verbraucher zu Schimmelproblemen, zur fachgerechten Durchführung von Sanierungsmaßnahmen, zum Einsatz einer stromerzeugenden Heizung in Wohngebäuden und zum Einbruchschutz sowie eine Fortbildungsveranstaltung für Fachleute zur Außenwanddämmung (bereits ausgebucht) runden das Informationsangebot des Kreises und seiner Kooperationspartner am Messewochenende ab. Mehr zu den Kreisaktivitäten auf der Baumesse sowie zum Vortragsprogramm ‚Rund ums Haus‘ gibt es unter www.alt-bau-neu.de/kreis-guetersloh. Auskunft erteilt die Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises unter Telefon 05241- 85 2762 oder per E-Mail an Ursula.Thering@gt-net.de.

Zum Thema: Die Vortragsthemen und –termine im Überblick

Samstag, 3. Februar,

14.00 Uhr: ‚Photovoltaik – Stromspeicher – Elektromobilität‘, Referent Oliver Geissler (EnergieAgentur.NRW, Düsseldorf);

15.15 Uhr: ‚Schimmel in der Wohnung‘, Referentin: Gudrun Heitmann (heitmann Gebäude und Energie, Detmold);

16.30 Uhr: ‚Kriminaltechnische Empfehlungen zum Einbruchschutz‘, Referent Dirk Struckmeier (Kreispolizeibehörde);

Sonntag, 4. Februar,

11.30 Uhr: ‚Energetische Haussanierung – eine praktische Anleitung für Hausbesitzer‘, Referent Uwe Carstens-Wellige (Ökologisches Bauen, Werther);

13.00 Uhr: ‚Die stromerzeugende Heizung für Wohngebäude‘, Referent Elmar Brügger (Landwirtschaftskammer Münster);

14.30 Uhr: ‚Dachdämmung fachgerecht durchführen‘, Referenten Peter Jöns und Frank Werner (Handwerksbildungszentrum Brackwede);

15.45 Uhr: ‚Kriminaltechnische Empfehlungen zum Einbruchschutz‘, Referent Guido Baratella (Kreispolizeibehörde).

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Gütersloh

PKW – Fahrer bei Baumunfall schwer verletzt, Notfall-App „mobile Retter“ bewährt sich

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B.Tyce
Eine männliche Hand am Lenkrad
Symbolfoto - © Envato Elements

Gütersloh – Am Montag, dem 24.06.2019, gegen 18.02 Uhr, befuhr ein 18jähriger Steinhagener die Haller Straße ortsauswärts. Kurz hinter der Einmündung Im Eichengrund kam er in einer Linkskurve aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr dort in einen Graben und kam dann an einem Baum zum Stillstand. Der junge Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sehr schnell waren drei „mobile Retter“ am Ort, die durch die Notfall-App „mobile Retter“ alarmiert worden waren, und leisteten Erste Hilfe. Der Mann wurde dann nach weiterer Erstversorgung durch Rettungskräfte und Notarzt in ein Bielefelder Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, aufgrund der vorgefundenen Gesamtsituation ist ein internistischer Hintergrund nicht auszuschließen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

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Gütersloh

Tipps zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden durch Hitze

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Hitze
Symbolfoto - © Envato Elements

Der Kreis Gütersloh erlebt aktuell eine „Hitzewelle“. Temperaturen über 30 Grad C. in Kombination mit Tropennächten über einen längeren Zeitraum sind gesundheitlich sehr problematisch.

Menschen sind nicht nur tagsüber extremer Hitze ausgesetzt, sondern der Körper ist auch in den Nachtstunden durch hohe Lufttemperatur belastet und kann sich wegen der fehlenden Nachtabkühlung nicht ausreichend gut erholen.

Als Folge von Hitzebelastung können bei empfindlichen Personen wie

  • ältere und pflegebedürftige Menschen
  • Kinder
  • Menschen mit bekannten Störungen der Hitzeanpassung
  • Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- und Kreislauferkrankungen, Demenz
  • andere chronisch Kranke
  • Menschen, die Medikamente einnehmen, welche Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und den Flüssigkeitshaushalt des Körpers haben
  • Menschen mit einem hohen Alkohol- und/oder Kaffeekonsum

Regulationsstörungen und Kreislaufprobleme auftreten.

Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Erschöpfung und Benommenheit. Ältere Menschen und Personen mit chronischen Vorerkrankungen (wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sind von diesen Symptomen besonders betroffen.

Außerdem fördert eine hohe Lufttemperatur zusammen mit intensiver Sonneneinstrahlung die Entstehung von gesundheitsgefährdendem bodennahem Ozon. Die Werte sind mittags und nachmittags am höchsten.

Für gesunde Menschen, die auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und anstrengende Aktivitäten während der hohen Temperaturen weitgehend vermeiden, besteht im allgemeinen keine gesundheitliche Gefahr. Anders bei den oben genannten Risikogruppen, die empfindlicher auf starke Wärme reagieren.

Im Folgenden finden Sie Verhaltensempfehlungen, mit Hilfe derer Sie Gesundheitsrisiken vermeiden und sicher durch den Sommer kommen können.

Verhaltensempfehlungen bei Hitze

  • Trinken Sie Wasser, Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Fruchtsäfte. Vermeiden Sie hingegen alkoholische, koffeinhaltige und stark gesüßte Getränke.
    Falls Sie krankheitsbedingt nur wenig Flüssigkeit zu sich nehmen dürfen, kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, um die für Sie optimale Trinkmenge zu klären.
  • Essen Sie während des Tages mehrere kleine und leichte Mahlzeiten. Am besten sind viele Obst und Gemüse wie Melonen, Tomaten und Gurken, die den Flüssigkeitshaushalt aufbessern können.
  • Passen Sie Ihre Aktivitäten den Tageszeiten und Temperaturen an. Vermeiden Sie vor allem in der Mittagszeit möglichst körperliche Anstrengungen – auch Sport – und halten Sie sich überwiegend an schattigen Orten auf.
  • Tragen Sie möglichst helle und luftige Kleidung aus Baumwolle oder anderen Naturfasern und denken Sie an Sonnenschutz (Sonnencreme und –brille).
  • Kühlen Sie Ihre Lebensmittel und verbrauchen Sie sie möglichst rasch. Bei warmen Temperaturen vermehren sich schnell Krankheitserreger wie z. B. Salmonellen, die eine Lebensmittelvergiftung verursachen können.
  • Lüften Sie ausgiebig in den kühleren Morgen- und Abendstunden. Verschließen Sie während des Tages die Fenster und reduzieren Sie durch Vorhänge und Rollläden die direkte Sonneneinstrahlung.
  • Wenn Sie Medikamente einnehmen, die eine Wechselwirkung zum Flüssigkeits- oder Wärmehaushalt Ihres Körpers haben können, klären Sie die Einnahme ebenfalls mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Setzen Sie die Medikamente jedoch nicht selbstständig ab.

Tragen Sie bitte auch Sorge für andere

  • Besuchen unterstützen Sie ältere Angehörige und Nachbarn –zum Beispiel durch Hilfe beim Einkaufen und Bereitstellung von Getränken.
  • Lassen Sie keine Kinder oder Haustiere im Auto zurück. Auch ältere Menschen sollten es vermeiden, länger in einem aufgeheizten Auto zu warten.

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Gütersloh

Geschwindigkeitsmessung in Gütersloh

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Geschwindigkeitskontrolle
Symbolfoto - © Polizei

Gütersloh – Am 21.06.2019 führte der Verkehrsdienst der Polizei Gütersloh auf der Friedrichsdorfer Straße in Gütersloh-Avenwedde, in der Zeit von 11.45 Uhr bis 12.55 Uhr, Geschwindigkeitsmessungen durch.

Ein Pkw-Fahrer wurde mit 89 km/h bei erlaubten 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Neben einem Bußgeld von 160 Euro erwarten den Fahrer ein Fahrverbot von einem Monat sowie zwei Punkte in Flensburg.

Bei den Geschwindigkeitsmessungen zur Absenkung des Geschwindigkeitsniveaus waren sieben weitere Fahrzeugführer zu schnell. Diese mussten ein Verwarngeld zahlen.

Die Geschwindigkeitskontrollen werden im Kreis Gütersloh konsequent und regelmäßig fortgesetzt, um das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit führt zu schwersten Unfallfolgen!

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