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Hille

Nachtrag zu: Tötungsdelikt in Hille – Mordkommission löst Öffentlichkeitsfahndung aus

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Jörg W. - © Polizei Bielefeld

Update 11.03.2018 – 13:58 Uhr – Kurz nach Auslösung der Öffentlichkeitsfahndung konnte die Bayerische Polizei dank eines Zeugenhinweises den 51-jährigen Jörg W. am Samstag, 10.03.2018, in Reit am Winkl vorläufig festnehmen. Ein Richter ordnete heute für den Tatverdächtigen Untersuchungshaft an. (Zum Polizeibericht)

Bielefeld / Hille – Nachdem Polizeibeamte am Freitag, 09.03.2018, die Leiche eines als vermisst gemeldeten 30-jährigen Stadthageners aufgefunden hatten, fahndet die Mordkommission weiterhin mit Hochdruck nach dem 51-jährigen Jörg W. Die Ermittler veröffentlichen nun Fotos vom Tatverdächtigen und bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

Bei dem gesuchten Tatverdächtigen handelt es sich um einen circa 200 cm großen, 90 kg schweren 51-Jährigen mit kahl rasiertem Kopf. Jörg Volker Wallberg ist vermutlich mit seinem Auto, einem silbernen Daimler Benz E-Klasse Kombi, Kennzeichen MI-LA XXXX, flüchtig. Ein möglicher Aufenthaltsort ist der Polizei bislang nicht bekannt.

Die Polizei warnt davor, den flüchtigen Jörg W. im Antreffungsfall persönlich anzusprechen. Rufen Sie sofort den Notruf der Polizei und geben Sie Ihren Standort durch.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen oder seines Autos nimmt die Mordkommission Bielefeld unter der 0521/545-0, oder jede Polizeidienststelle, entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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Hiddenhausen

Geschlagen und Reizgas versprüht

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Diskothek - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Minden / Hille / Hiddenhausen – Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Männern ist es am Sonntag in den frühen Morgenstunden vor einer Diskothek an der Portastraße gekommen. Zudem wurde Reizgas versprüht und einer 20-jährigen Frau aus der Gemeinde Hille eine Tasche von der Schulter gerissen.

Als die gegen 5.40 Uhr alarmierten Polizisten eintrafen, berichtete ihnen ein Trio im Alter von 21, 26 und 27 Jahren, dass sie auf dem Gehweg vor dem Eingang zur Diskothek von einer Gruppe von fünf bis sechs Männern zunächst in eine lautstarke Auseinandersetzung verwickelt worden seien. Nach einigen Beleidigungen habe ein etwa 30 Jahre alter und circa 1,65 Meter großer Unbekannter plötzlich Reizgas versprüht. Zudem habe der Mann den aus Hiddenhausen (Kreis Herford) stammenden 27-Jährigen einen Faustschlag versetzt. Bei der Rangelei sei dann auch das T-Shirt des 26-jährigen Mindeners zerrissen. Als die unbekannte Gruppe anschließend zu Fuß in Richtung der „Birne“ flüchtete, riss der Hauptangreifer der abseits stehenden 20-Jährigen noch die Tasche weg.

Warum es zu dem Streit kam, ließ sich zunächst nicht klären. Eine Fahndung der Einsatzkräfte nach den Flüchtigen brachte keinen Erfolg. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Raubes ein

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Hille

Einbruch in Tankstellenshop in Oberlübbe

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Die Einbrecher hatten es offenbar auf Tabakwaren abgesehen - © Polizei Hille
Die Einbrecher hatten es offenbar auf Tabakwaren abgesehen - © Polizei Hille

Hille-Oberlübbe – Zu einem Einbruch in den Tankstellenshop an der Ecke Hauptstraße/Ellernstraße in Oberlübbe ist es in der Nacht zu Donnerstag gekommen. Vermutlich hatten es die vermummten Unbekannten auf Zigaretten abgesehen.

Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge machten sich die Kriminellen gegen 3.25 Uhr gewaltsam an der Eingangstür zu dem Shop, zudem auch eine Poststation gehört, zu schaffen. Anschließend betraten sie die Räumlichkeiten und dürften Tabakwaren in bisher unbekannter Menge entwendet haben. Ob die Diebe noch andere Wertsachen mitnahmen, ist noch nicht geklärt. Offenbar hatten es die Unbekannten aber eilig, da sie Einbruchswerkzeug zurückließen.

Die Ermittler bitten Zeugen, denen zur angegebenen Zeit Personen oder ein Fahrzeug im Umfeld der Tankstelle aufgefallen sind, sich bei ihnen unter Telefon (0571) 8866-0 zu melden.

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Hille

Polizeihund „Antrax“ spürt Automatenaufbrecher auf

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Diensthund Anthrax bei der Arbeit
Polizeihund "Antrax" bewies nicht zum ersten Mal seine gute Spürnase - © Polizei Hille

Hille / Hüllhorst – Die Spürnase von Polizeihund „Antrax“ ist einem 40-jährigen Mann zum Verhängnis geworden, der in der Nacht zu Samstag in Hille-Eickhorst versucht hatte, einen Zigarettenautomaten aufzubrechen.

Als die Polizei nach einem Hinweis um kurz vor halb zwei in der Nacht an dem in unmittelbarer Nähe zum zentral gelegenen Kreisverkehr befindlichen Automaten eintraf, fanden die Einsatzkräfte eindeutige Aufbruchspuren. Als sich die Beamten genauer umsahen, entdeckten sie den mutmaßlichen Täter hinter Kleidercontainern versteckt. Der Verdächtige, er trug Tarnkleidung, flüchtete daraufhin zu Fuß. Zwar nahmen die Polizisten die Verfolgung des Mannes auf, verloren ihn aber in der Dunkelheit aus den Augen.

Daher setzten die Beamten auf die Spürnase von Diensthund „Antrax“. Der hatte wenig Mühe den Gesuchten wenig später in einem Entwässerungsgraben, umgeben von Dornengebüsch, aufzuspüren. Als der Diensthundführer den Einsatz seines vierbeinigen Kollegen androhte, gab der Mann auf und kroch aus seinem Versteck. Bei dem 40-Jährigen fanden die Einsatzkräfte neben Einbruchswerkzeug noch einen Schlagstock, ein Taschenmesser sowie Reizgas.

Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 40-Jährige einschlägig polizeibekannt ist und bereits eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt hat. Zudem gilt er als wohnungslos und drogenabhängig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte einem Richter vorgeführt, der den 40-Jährigen in Haft schickte. Einen Zusammenhang mit den beiden am vorletzten Wochenende verübten Automatenaufsprengungen in den Hüllhorster Ortsteilen Schnathorst und Büttendorf sehen die Ermittler derzeit nicht.

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