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Höxter

Illegales Autorennen – Zeugin wird gebeten sich zu melden

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Unfallstelle am Stahler Weg in Höxter
Unfallstelle - © Kreispolizeibehörde Höxter

37671 Höxter – Am gestrigen Donnerstag, 20.06.2019, gegen 19:20 Uhr, ist ein 26-jähriger Höxteraner mit einem weißen VW Golf GTI auf der Straße Stahler Weg verunfallt. Er und sein Beifahrer (22 Jahre alt aus Holzminden) blieben unverletzt. Auf Grund von Zeugenangaben besteht der Verdacht, dass der Golffahrer sich zuvor ein illegales Autorennen mit einem bislang unbekannten Fahrer eines weinroten BMW geliefert hatte. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei in Höxter, Tel. 05271 – 9620, Zeugen des Autorennens sich zu melden. Insbesondere wird eine Frau gebeten sich als Zeugin zur Verfügung zu stellen. Diese Frau ging o.g. Zeit die Straße Im Wesertal entlang. Sie trug ein rotes Oberteil, hatte helle, mittellange Haare. Sie führte einen weißen Hund mit sich und hatte zwei Jogger vor dem Autorennen gewarnt. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sich die Fahrzeugführer zu einem Straßenrennen in der Straße Im Wesertal verabredet hatten. Der Start erfolgte in Höhe eines Maschinenbauunternehmens und führte in Richtung der Straße Stahler Weg. Der Golf erreichte hierbei offenbar eine so hohe Geschwindigkeit, dass der Golffahrer bei der Einmündung zur Straße Stahler Weg sein Fahrzeug nicht mehr kontrollieren konnte und auf der gegenüberliegenden Straßenseite von der Fahrbahn abkam. Hier fuhr der Golf gegen einen Baum und zerstörte einen Stromkasten. Der Fahrer des BMW setzte seine Fahrt unerkannt fort. Am VW Golf entstand offensichtlich ein Totalschaden. Bei der Überprüfung des Fahrers durch die Polizei wurde festgestellt, dass dieser zum Unfallzeitpunkt offensichtlich unter Drogeneinfluss stand. Aus diesem Grund wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Des Weiteren wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft der Führerschein und der VW Golf beschlagnahmt.

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Höxter

Kreis Höxter überprüft richtige Nutzung der Abfallbehälter

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Mülltonnen
Symbolfoto - © Pixabay

Der Kreis Höxter führt zurzeit großflächige Kontrollen der Abfallbehälter durch. „Immer häufiger wird bei der Müllabfuhr festgestellt, dass Abfälle falsch sortiert werden“, erläutert Michael Werner, Leiter des Fachbereichs Umwelt, Bauen und Geoinformationen beim Kreis Höxter. „So finden sich zum Beispiel Kunststoffe und Metalle im Bioabfall oder Rest- und Hygieneabfälle in der Wertstofftonne wieder.“ Für eine umweltfreundliche Entsorgung sei die ordentliche Trennung aber Grundvoraussetzung.

Kurz vor der eigentlichen Abfuhr werden die Kontrolleure des Kreises Höxter deshalb nun einen Blick in die Abfalltonnen werfen. „Wird dabei eine massive Fehlbefüllung festgestellt, bleibt der Abfallbehälter stehen“, erläutert Michael Werner. Informationen zum Behälter mit Fotos von der Fehlbefüllung werden von den Kontrolleuren in Echtzeit über eine eigens hierfür eingerichtete App an den Kreis Höxter übermittelt und dokumentiert. „Wir werden die Kontrollen in allen 120 Ortschaften im Kreisgebiet durchführen“, sagt er, wohlwissend, dass dies einige Monate in Anspruch nehmen wird. „Im Fokus der Kontrollen stehen zunächst die Wertstofftonnen und Bioabfallbehälter“, so Werner.

„Um die Qualität unserer Abfälle nicht zu verschlechtern, ist es wichtig, die Abfallbehälter korrekt zu befüllen“, ergänzt Hubertus Abraham von der Abfallberatung des Kreises Höxter. „Elektrogeräte, Altreifen oder Windeln haben in der Wertstofftonne nichts zu suchen, denn nur aus Wertstoffen können neue Materialen hergestellt werden“, sagt er und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, die Mülltrennung wieder etwas ernster zu nehmen. Gleiches gelte nämlich auch für die Bioabfälle. „Hier hat sich die Qualität leider in den letzten Jahren massiv verschlechtert“, so Abraham. Hauptproblem im Bioabfall sind Plastiktüten und Verpackungsmaterial. „Diese lassen sich im Kompostwerk nicht vollständig von den Küchen und Gartenabfällen trennen und sind dann im späteren Endprodukt wiederzufinden“, erklärt Abraham. Selbst sogenannte Biokunststoffbeutel würden im Kompostwerk zu Problemen führen, da sie sich während des Kompostierungsprozesses nicht vollständig zersetzen. Stattdessen könnten Zeitungspapier oder Papiertüten verwendet werden.

„Wir würden auf die Kontrollen gerne verzichten“, erläutert Michael Werner, „doch die Probleme können wir nicht ignorieren.“ Er weist darauf hin, dass massiv fehlbefüllte Behälter grundsätzlich nicht mehr geleert und mit einer „Roten Karte“ versehen werden. Bei leichteren Fehlbefüllungen wird der Behälter mit einer „Gelben Karte“ gekennzeichnet. Der Eigentümer wird dazu aufgefordert, seine Abfälle besser zu sortieren. „Im Wiederholungsfall ist davon auszugehen, dass das Restabfallvolumen für die Abfallmenge vor Ort nicht ausreicht, sodass eine zusätzliche Restmülltonne oder ein größeres Restabfallvolumen vorgeschrieben werden können.“ Informationen zur richtigen Abfalltrennung gibt es im Internet www.abfallservice.kreis-hoexter.de oder unter der kostenlosen Abfallservice-Nummer 0800-1000637.

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Höxter

Mit Anhängerkupplung Auto beschädigt

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Parkplatz
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Höxter – Nach einer Fahrerflucht in Höxter ermittelt die Polizei in Höxter. Auf dem Parkplatz eines Fachhandels in der Straße Zur Lüre hatte am Samstag, 10. August, ein bislang unbekannter Fahrzeugführer offenbar beim Rückwärtsfahren mit seiner Anhängerkupplung einen parkenden VW Golf beschädigt, sich dann aber von der Unfallstelle entfernt, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Der Sachschaden an der Heckschürze des schwarzen Golf beträgt geschätzt 1.500 Euro. Der Unfall muss sich in der Zeit zwischen 9 und 10 Uhr ereignet haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Höxter unter Telefon 05271/962-0 in Verbindung zu setzen.

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Höxter

Mit Drogen, aber ohne Führerschein unterwegs

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Drogen-Wisch-Test
Symbolfoto - © Shutterstock, 236688025

Höxter – Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist den Beamten der Polizei Höxter der Fahrer eines Opel Agila aufgefallen, der am Montag, 12. August, gegen 11.30 Uhr auf der Eugen-Diesel-Straße in Höxter unterwegs war. Bei der Kontrolle zeigte der 31-jährige Fahrer aus Beverungen typische Auffälligkeiten, die auf Drogenkonsum hindeuteten. Ein vor Ort durchgeführter Urintest schlug positiv auf Amphetamine an, eine Blutprobe wurde anschließend auf der Polizeiwache vorgenommen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Gegen den Fahrer und auch gegen den Halter des Fahrzeuges wurden Anzeigen erstellt.

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