Soziale Medien

Lügde

Feuerwehrmann angefahren

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Frau am Steuer
Symbolfoto - © Envato Elements

Lügde – Am Samstagabend streuten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr eine Ölspur im Schildweg ab. Dazu mussten die Kameraden die Straße sperren. Ein 37-jähriger Feuerwehrmann stand zu diesem Zweck am Kreisverkehr Schildweg / Waldstraße und hielt gegen 19:35 Uhr die 65-jährige Fahrerin eines silberfarbenen Mazdas an. Nach einem kurzen Gespräch wendete die Frau ihren Wagen. Dabei lud sie den 37-jährigen auf der Motorhaube des Mazdas auf und entfernte sich anschließend vom Unfallort. Der Führerschein der 65-Jährigen wurde beschlagnahmt. Das Verkehrskommissariat in Detmold bittet Zeugen des Vorfalls sich unter der Rufnummer 05231 / 6090 zu melden.

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Lügde

Niese. Motorradfahrer verletzt sich schwer

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B.Tyce
Rettungshubschrauber
Symbolfoto - © Pixabay

Lügde – Am Samstagnachmittag verletzte sich ein Motorradfahrer schwer, als er in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abkam. Der 23-Jährige aus dem Auetal fuhr gegen 17 Uhr die Köterbergstraße in Richtung Falkenhagen herab. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über seine Kawasaki und fuhr über die Gegenfahrbahn und den angrenzenden Grünstreifen gegen eine Baumgruppe. Ein 20-jähriger Kradfahrer, der gemeinsam mit ihm unterwegs war, kümmerte sich um den Verletzten, bis die Rettungskräfte und die Polizei an der Unfallstelle eintrafen. Der 23-Jährige wurde mit schweren Verletzungen im Rettungshubschrauber ins Klinikum gebracht.

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Bielefeld

41 Opfer identifiziert – Veränderten Opferzahlen und Informationen zur Betreuung von Opfern

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Frau meldet sich bei einer Podiumsdiskussion
Symbolfoto - © Envato Elements

Elfte gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Detmold und der Polizei Bielefeld

Bielefeld / Lippe / Lügde – Die Staatsanwaltschaft Detmold und die Polizei Bielefeld haben mittlerweile 41 Opfer identifiziert und gehen noch 11 Verdachtsfällen nach. Ermittlungen führten dazu, dass aus einem der bislang 12 Verdachtsfälle ein Opferfall wurde. Darüber hinaus konnte ein Verdachtsfall ausgeräumt werden und ein neuer kam hinzu. Die Polizei Bielefeld führt umfangreiche Opferschutzmaßnahmen durch, darunter wurden bislang 45 Opferschutzgespräche geführt.

Das Ziel bei den polizeilichen Opferschutzmaßnahmen ist es, eine umfängliche verfahrensbegleitende Betreuung – insbesondere der betroffenen Opfer und deren Angehörigen – vor, während und nach den polizeilichen Vernehmungen zu gewährleisten. In allen Fällen werden entsprechende Erreichbarkeiten der Betreuungsbeamten bei den Opferfamilien hinterlassen, so dass fortwährend eine Kontaktaufnahme mit der Polizei möglich ist.

Die intensive Betreuung der Opferfamilien findet durch ausführliche Vorstellung der Opferschutzmaßnahmen, Aushändigung von Informationsmaterial und Vermittlung an Hilfsorganisationen statt. Die Sorgeberechtigten werden in diesem Rahmen über den Ablauf des Strafverfahrens, rechtliche Möglichkeiten der Nebenklage, Opferanwalt, Adhäsion und über die Stellung eines Antrags nach dem Opferentschädigungsgesetz informiert.

Die kindlichen Opfer werden nach individueller Auswahl und mit Einverständnis der Eltern durch qualifizierte Betreuung über die ärztlichen Beratungsstellen auf die Durchführung der polizeilichen Maßnahmen vorbereitet. Sie werden psychologisch stabilisiert, um beispielsweise eine Traumatisierung durch Vernehmungssituationen zu verhindern. Mit allen Opferfamilien wird mehrfach und eigenveranlasst Kontakt aufgenommen mit dem Ziel, dass diese entsprechende Angebote in Anspruch nehmen.

Darüber hinaus besteht eine fortlaufende Kooperation mit der Opferschutzbeauftragten des Landes NRW sowie den polizeilichen Betreuungsdienststellen in Niedersachsen.

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Lügde

Einstellung eines Verfahrens gegen einen Beschuldigten im Komplex Lügde

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Einsatzleitung der Polizei
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Zehnte gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Detmold und der Polizei Bielefeld

Bielefeld / Lügde – Im Komplex um den sexuellen Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde ist das Verfahren gegen einen 68-jährigen Mann aus Steinheim mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt worden.

Aus der Aussage seiner Tochter hatte sich der Verdacht der Beihilfe zu Taten des Hauptbeschuldigten ergeben. Ihr Vater habe sie weiter dem Hauptbeschuldigten anvertraut, obwohl sie ihm von sexuellen Übergriffen berichtet habe. Die Taten sollen Anfang der 1990er Jahre stattgefunden haben.

Anhaltspunkte dafür, dass der Hauptbeschuldigte bei den von der Zeugin geschilderten sexuellen Handlungen Gewalt oder Drohungen anwandte, haben die Ermittlungen nicht ergeben. Soweit aufgrund des damaligen Alters der heute 39 Jahre alten Zeugin eine Strafbarkeit wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Betracht käme, wären die Taten bereits verjährt, sodass sie nicht mehr verfolgt werden könnten.

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