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Marienmünster

BMW mit 187 km/h bei Marienmünster gemessen

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Polizist winkt Verkehrsteilnehmer heraus
Symbolfoto - © Polizei

Marienmünster – Mit einer Geschwindigkeit von 187 km/h ist der Fahrer eines BMW auf der B239 gemessen worden. Am Sonntag, 31. März, war der 58-Jährige aus dem Kreis Lippe um 11.20 Uhr zwischen Marienmünster und Löwendorf mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Höxter unterwegs, als er den Beamten der Polizei Höxter im Rahmen einer allgemeinen Verkehrsüberwachung aufgefallen ist. Abzüglich Toleranz muss der Autofahrer nun mindestens mit einem Bußgeld in Höhe von 600 Euro rechnen, außerdem mit zwei Punkten und einem Fahrverbot von drei Monaten.

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Marienmünster

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss – Verletzter randaliert im Rettungswagen

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Krankenwagen - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Marienmünster – Unter Alkoholeinfluss verursachte am Ostermontag, 22.04.2019, gegen 00.15 Uhr, ein 22-Jähriger aus Marienmünster einen Verkehrsunfall, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden und ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro entstand. Der junge Mann befuhr mit seinem Ford Focus die Straße „Am Friedhof“ in Marienmünster-Vörden. Der alkoholisierte Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab auf den Grünstreifen, überquerte den Bredenborner Weg und stieß anschließend gegen ein Scheunentor. Sowohl der Fahrer als auch seine Beifahrerin aus Horn-Bad Meinberg und sein Beifahrer, wohnhaft in Marienmünster, beide ebenfalls 22 Jahre alt, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Dennoch flüchtete der Fahrer zu Fuß von der Unfallstelle und auch die beiden anderen wollten sich zu Fuß entfernen, als Rettungskräfte eintrafen. Der Beifahrer versuchte die Hilfeleistung des Rettungsdienstes bei der verletzten Beifahrerin zu stören. Hiervon wurde er durch Feuerwehrkräfte und Polizeibeamte abgehalten. Dabei leistete er Widerstand gegen diese Maßnahme. Nachdem er dann selbst in einen Rettungswagen verbracht wurde, sollte er ins Krankenhaus transportiert werden. Im Rettungswagen randalierte er jedoch, ging einen 23-jährigen Rettungsassistenten an und flüchtet aus dem Fahrzeug. Der Fahrer und der Beifahrer wurden jeweils zu Hause angetroffen. Alle drei Beteiligten wurden schließlich in Krankenhäuser gebracht. Den beiden Männern wurden Blutproben entnommen. Es wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstands und Tätlichen Angriffs gefertigt.

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Marienmünster

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall

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Unfallstelle - © Polizei Marienmünster
Unfallstelle - © Polizei Marienmünster

Marienmünster – Drei zum Teil schwer verletzte Personen und ein total beschädigter Pkw: das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls zwischen Kollerbeck und Papenhöfen. Der 83-jährige Fahrer des Ford war in einer Rechtskurve von der Straße abgekommen und hatte sich auf dem angrenzenden Feld überschlagen. Dabei wurde der Mann schwer verletzt, ebenso wie seine 75-jährige Beifahrerin. Auf dem Rücksitz wurde ein 50-Jähriger leicht verletzt. Alle drei Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, nachdem sie durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit wurden. Der Pkw wurde total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

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Marienmünster

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

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Unfallstelle - © Polizei Marienmünster
Symbolfoto - © Polizei Marienmünster

Marienmünster – 37696 Marienmünster, B239, Dienstag, 28.08.2018, 05.16 Uhr

Ein 50-Jähriger befuhr mit seinem PKW Renault Kangoo die L825 von Marienmünster-Vörden kommend in Fahrtrichtung Abtei Marienmünster. An der dortigen Einmündung beabsichtigte er nach links in Fahrtrichtung Steinheim abzubiegen. Eine 48-Jährige befuhr mit ihrem PKW Fiat Panda die B239 von Steinheim in Fahrtrichtung Höxter. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei wurde die 48-jährige Frau schwer und der Renault Fahrer leicht verletzt. Ein Rettungswagen kümmerte sich um die Erstversorgung der Verletzten. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Die Teilsperrung der Unfallstelle dauerte ca. 90 Minuten. Es entstand ein Sachschaden von circa 11.000,- an den beiden Fahrzeugen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Höxter
– Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
Bismarckstraße 18
37671 Höxter

Telefon: 05271 962 1521
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
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