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Bad Wünnenberg

Heftiger Schneefall löst Unfallserie aus – Frontalzusammenstoß fordert einen Toten und vier Schwerverletzte

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Schnee - © PIxabay

Kreis Paderborn / Bad Wünnenberg-Haaren – Heftigen Schneefällen folgte am Montagmorgen eine Unfallserie mit über 50 Verkehrsunfällen im Kreis Paderborn. Zwei Unfälle forderten Personenschäden. Bei dem schwersten Unfall wurde ein Autoinsasse getötet und vier weitere teils lebensgefährlich verletzt.

Rund um Büren und Bad Wünnenberg schneite es schon früh morgens heftig. Die ersten Unfälle wurden gegen 05.30 Uhr gemeldet. Auf der Schnee bedeckten L754 fuhr gegen 05.35 Uhr eine 62-jährige Suzuki-SX4-Fahrerin von Bad Wünnenberg-Haaren in Richtung Büren. Im Haarener Wald verlor sie die Kontrolle und geriet in den Gegenverkehr. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß mit einem VW-Passat, der von einem 21-jährigen Mann gefahren wurde. Die Suzukifahrerin sowie eine Beifahrerin (62) wurden lebensgefährlich verletzt. Ein im Fond des Autos mitfahrender 63-jähriger Mann erlitt tödliche Verletzungen. Die Insassen mussten von der Feuerwehr unter Einsatz von Rettungsgeräten aus dem zerstörten Auto befreit werden. Auch der Passatfahrer und dessen Beifahrer (31) zogen sich schwerste Verletzungen zu. Laut Rettungsdienst bestand bei drei Verletzten akute Lebensgefahr. Mit Rettungswagen wurden die Verletzten in Krankenhäuser nach Paderborn, Lippstadt und Salzkotten gebracht. Während der Bergungsarbeiten hatten die Rettungskräfte mit Schneefällen zu kämpfen. Die total beschädigten Autos wurden abgeschleppt. Die L754 war 08.00 Uhr gesperrt.

Gegen 07.00 Uhr setzten in und um Paderborn heftige Schneefälle ein. Binnen weniger Minuten kam es zu dutzenden Unfällen. Bis auf eine Karambolage gegen 09.15 Uhr auf der Warburger Straße, bei dem ein Autoinsasse leicht verletzt wurde, blieb es bei Blechschäden. Im Laufe des Vormittags entspannte sich die Situation. Bis 12.00 Uhr zählte die Polizei 54 Verkehrsunfälle. In zwei Fällen begingen Unfallbeteiligte Fahrerflucht. Die meisten Unfälle waren auf glatte Straßen und nicht angepasste Geschwindigkeit zurück zu führen. Betroffen waren alle Kommunen im Kreisgebiet.

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Bad Wünnenberg

Wohnmobil fängt Feuer auf der BAB 44

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Stau - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Bielefeld – Am So., den 05.08.2018 kam es um 01:00 Uhr auf der BAB 44, in Fahrtrichtung Dortmund, unmittelbar hinter dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren, zu einem Fahrzeugbrand. Ein 59jährige Lampertheimer befuhr mit seinem Wohnmobil die BAB 44, als aus bisher noch ungeklärter Ursache das Fahrzeug Feuer fing und auf dem Standstreifen ausbrannte.

Für die Dauer der Löschmaßnahmen sowie der Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn für ca. 1 ½ Stunden gesperrt werden. Es entstand ein Rückstau von ca.1 km.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

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Bad Wünnenberg

Pkw Fahrer nach Verkehrsunfall auf der A44 verstorben

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Bielefeld – Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen, gg. 00:45 Uhr, verstarb ein 19-jähriger, polnischer, Fahrer eines Seat Ibiza. Nach den bisherigen Stand der Ermittlungen der Polizei befuhr der Pkw Fahrer den rechten Fahrstreifen der Autobahn 44 in Richtung Dortmund. Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Büren erkannte er einen vorausfahrenden Lkw mit Anhänger zu spät und fuhr auf den Anhänger auf. Nach der Kollision schleuderte der Pkw in den rechtsseitigen Graben und kam dort zum Stillstand. Ein im Pkw mitfahrender 7-jähriger Junge wurde schwer verletzt. Der 47-jährige Lkw Fahrer aus Lünen wurde nicht verletzt. Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- sowie den Beweissicherungsarbeiten sperrte die Polizei die Richtungsfahrbahn Dortmund für 2 Stunden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13.000,00 Euro. Der Lkw mit Anhänger war mit Stückgut beladen.

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Bad Wünnenberg

Verkehrsunfall mit 1 tödlich verletzten Person BAB 33

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Autobahn, Baustelle, Stau - © Pixabay

Bielefeld / BAB33 – Bei einem Verkehrsunfall am Montag, den 23.04.2018, auf der BAB 33 in Fahrtrichtung Osnabrück erlitten zwei Fahrer schwere Verletzungen. Ein LKW-Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen platzte an einem mit Kies beladenen Muldenkipper mit Anhänger zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Borchen-Etteln ein Reifen. Der 39-jährige Fahrer brachte den LKW auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Anschließend traf hinter dem Lkw der Kleintransporter des Pannendienstes ein und hielt ebenfalls auf dem Seitenstreifen an.

Während der Reparaturarbeiten kam gegen 11:46 Uhr ein mit Holzplatten beladener LKW nach rechts von dem Fahrstreifen ab und schob den auf dem Seitenstreifen befindlichen Sprinter des Pannendienstes von der Fahrbahn. Dann fuhr er auf den davor stehenden Muldenkipper auf, der umkippte und in den Graben rutschte. Die Zugmaschine des Auffahrenden kippte in den Graben, der Auflieger blieb auf der Fahrbahn Stehen. Der 43-jährige Fahrer des Auffahrenden wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus.

Der 37-jährige Sprinter-Fahrer aus Büren erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen transportierte ihn in ein Krankenhaus. Nachdem ein Kran den Muldenkipper aufgerichtet hatte, konnte der verstorbene 39-jährige Fahrer des Muldenkippers geborgen werden.

Die BAB 33 musste für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Osnabrück gesperrt werden.

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