Soziale Medien

Paderborn

Rettungskräfte mussten zu drei Feuern ausrücken

mm

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Paderborn – Bei drei kleineren Bränden ist am Donnerstagabend und am Freitagmorgen in Paderborn Sachschaden entstanden.

Gegen 19.00 Uhr hatten Zeugen vier Verdächtige im Bereich eines Papiercontainers an der Grundschule am Peckelsheimer Weg gesehen. Als der Container Augenblicke später brannte, rannten die Vier in Richtung Schulhof davon. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Zwei Stunden später wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Studentenwohnheim am Peter-Hille-Weg gerufen. Dort hatte ein Bewohner Essen auf dem Herd zubereitet, dies aber offenbar vergessen und seine Wohnung verlassen. Zeugen bemerkten die Rauchentwicklung und riefen die Feuerwehr, die die Wohnungstür aufbrach und das Feuer löschte und die Küche ordentlich durchlüftete. Die Bewohner des Wohnheims mussten für die Dauer der Löscharbeiten das Haus vorübergehend verlassen.

Am Freitagmorgen, gegen 05.30 Uhr, nahm ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Pankratiusstraße stechenden Brandgeruch aus einer Erdgeschosswohnung wahr. Er stellte fest, dass zwei im Garten aufgestellte Blumenkübel und zwei Rankgitter aus ungeklärter Ursache in Brand geraten waren. Die Feuerwehr löschte den Schwellbrand und lüftete die betroffene Wohnung.

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Paderborn

Vermehrt Anrufe von falschen Polizisten

mm

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Kreis Paderborn – Die Polizei warnt vor Anrufen durch falsche Polizeibeamte. Aktuell kommt es wieder vermehrt zu Anzeigen von Betroffenen.

Die Geschichte der falschen Anrufer ist bekannt. So sei bei angeblich von der Polizei verhafteten Einbrechern eine Liste mit Daten gefunden worden, auf denen auch der Name der betroffenen Person stehe. Ziel der falschen Polizisten ist, die Betroffenen zur Herausgabe von Wertgegenständen oder Bankdaten zu bewegen.

Die Polizei weist darauf hin, dass weder Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichten oder Geldinstituten solche Anrufe tätigen. Betroffene sollten daher den unbekannten Telefonanrufern keine Auskünfte über Vermögensverhältnisse oder sensible Daten nennen und ihnen auch niemals Geld oder Wertsachen übergeben.

Stattdessen sollten Angerufene nach dem Telefonat mit dem falschen Polizisten direkt die echte Polizei über die Nummer 110 anrufen und Anzeige erstatten.

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Altenbeken

Farbschmierereien in Altenbeken und Paderborn

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Paderborn / Altenbeken – Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende in Altenbeken und Paderborn zahlreiche Farbschmierereien hinterlassen. Betroffen war unter anderem die Lise-Meitner Schule nebst einer benachbarten Kindertagesstätte in Paderborn.

Die Täter hatten die Gebäudewand der Schule sowie mehrere Glasscheiben mit Farbe besprüht. Ebenso beschmiert wurde eine Wand der Kindertagesstätte in der Nachbarschaft zur Schule. Die Polizei geht aktuell von einer Tatzeit zwischen Freitagabend, 18 Uhr, und Samstagmorgen, 8 Uhr, aus. In einem ähnlichen Zeitraum wurde zudem in der Straße “Nasse Wenne” ein Auto besprüht.

Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen waren unbekannte Täter auch in Altenbeken unterwegs. Sie besprühten mehrere Häuserwände und Mauern im Bereich der “Adenauerstraße“, “Bahnhofstraße” und der “Untere Sage” mit Farbe. Auch das Schaufenster einer Apotheke und eine Bushaltestelle wurden beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05251-3060.

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Paderborn

Hund überfahren und von der Unfallstelle geflüchtet – Polizei ermittelt Tatverdächtigen

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Paderborn – Nur wenige Tage nach einer Verkehrsunfallflucht in Elsen bei der ein Autofahrer einen Hund tot gefahren hat und anschließend von der Unfallstelle geflüchtet ist, hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt.

Am Dienstagabend der letzten Woche war ein Mann mit seinem Zwergpinscher auf der Straße Deichsberg spazieren gegangen, als sich mit hoher Geschwindigkeit ein schwarzer Volkswagen Golf genähert hatte. Der Autofahrer hatte nach Angaben von Zeugen zunächst auf den Fußgänger “zugehalten”, so dass sich dieser nur durch einen Sprung zur Seite vor einem Zusammenstoß retten konnte. Danach war der Golffahrer weitergefahren und hatte den mitten auf der Straße stehenden Hund erfasst, der bei der Kollision tödlich getroffen wurde. Anschließend war der Autofahrer weitergefahren, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Mit Hilfe von weiteren Zeugenaussagen ergaben sich Hinweise auf einen 23-Jährigen, der unweit des Unfallorts wohnt und bereits häufiger wegen unangepasster Fahrweise im Bereich Deichsberg aufgefallen sein soll. Die Polizei hat Spuren an dem Auto gesichert. Der Verdächtige hat bislang keine Aussagen bei der Polizei gemacht und lässt sich durch einen Anwalt vertreten.

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