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Preußisch Oldendorf

Mann bei Streitigkeiten im Kreis Minden-Lübbecke lebensgefährlich verletzt – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

mm

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Messer
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Bielefeld / Minden – Bei Streitigkeiten unter zwei Männern in Preußisch Oldendorf, im Ortsteil Bad Holzhausen, ist ein 28-jähriger Mann aus Rumänien am Mittwoch, 19.09.2018, durch Messerstiche verletzt worden.

In einer Gemeinschaftsunterkunft an der Hartenkampstraße hielten sich gegen 19:25 Uhr ein 22-Jähriger und ein 28-Jähriger aus Rumänien auf. In einen Zimmer gerieten sie zunächst in einen verbalen Streit.

Während der verbalen Auseinandersetzung griff der 22-Jährige zu einem Messer und stach auf den Älteren ein. Der 28-Jährige erlitt bei dem Angriff Schnitt- und Stichverletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung fuhren ihn Rettungssanitäter in ein Mindener Krankenhaus. Zwischenzeitlich gingen Ärzte von einer Lebensgefahr für den Verletzten aus, die aber derzeit nicht mehr bestehen soll.

Beamte der Polizei Minden-Lübbecke nahmen den 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Beide Männer standen während der Auseinandersetzung unter Alkoholeinwirkung.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Bielefeld gemeinsam mit einer Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Die Leiterin der Mordkommission „Hartenkamp“ Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter leitet ein Ermittlungsteam mit 11 Beamten und erhält Unterstützung durch Ermittler der Kriminalpolizei Minden-Lübbecke. Derzeit dauern die Vernehmungen und Ermittlungen an.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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Preußisch Oldendorf

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall

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Innenraum
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Preußisch Oldendorf – In Preußisch Oldendorf hat es am Dienstagabend gegen 18.15 Uhr einen Verkehrsunfall gegeben. Dabei wurden drei Fahrzeuginsassen verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach ersten Ermittlungsergebnissen befuhr eine 51 Jahre alte Frau aus Preußisch Oldendorf in einem BMW die Markendorfer Straße aus Fahrtrichtung der Kellenbergstraße kommend und wollte den Kreuzungsbereich zur Bergstraße / Im Glanetal / Eggetaler Straße geradeaus überqueren.

Zur gleichen Zeit war ein 37-jähriger Fahrer aus Enger in einem Volkswagen vorfahrtsberechtigt auf der Straße „Im Glanetal“ in Fahrtrichtung Börninghausen unterwegs. Im Kreuzungsbereich kam es schließlich zur Kollision der beiden PKWs, wodurch sich die BMW-Fahrerin und ihre Insassin (16) sowie eine Beifahrerin (35) des VW-Fahrers verletzten. Rettungskräfte brachten die Personen in die Krankenhäuser Bünde sowie Lübbecke.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 35.000 Euro.

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Preußisch Oldendorf

Drogenlabor in Preußisch Oldendorf diente der Herstellung von Amphetamin

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3. Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld zur Entdeckung eines Drogenlabors in Preußisch Oldendorf

Bielefeld / Minden / Preußisch Oldendorf – Die Untersuchungen von Chemikern des LKA sind abgeschlossen und bestätigen die Annahme, dass die Stoffe der Herstellung von Amphetamin dienten.

Die verdächtigen Substanzen, die nach einem Brand in einer Lagerhalle am 28.04.2019 in Preußisch Oldendorf entdeckt worden sind, wurden inzwischen durch Chemiker des Landeskriminalamtes in Düsseldorf untersucht. Danach ist davon auszugehen, dass in der Lagerhalle Amphetaminöl in großen Mengen hergestellt wurde. Hierbei handelt es sich um den Grundstoff für Amphetamin, welches auch als Speed oder Pep bekannt ist. Neben den für die Amphetaminherstellung erforderlichen Grundstoffen wurden auch die entsprechenden technischen Anlagen sowie Abfallprodukte der Amphetaminsynthese gefunden. Amphetamin gehört zur Gruppe der Stimulanzien. Die Herstellung ist strafbar nach dem Betäubungsmittelgesetz. Wieviel Drogen bereits in der Halle produziert worden sind, lässt sich bislang nicht genau einschätzen, hierfür sind weitere Untersuchungen erforderlich.

Die Ermittlungen werden in der Ermittlungskommission „Limberg“ beim Polizeipräsidium Bielefeld geführt. Die Arbeiten der Spurensicherung in der Halle werden voraussichtlich in dieser Woche abgeschlossen sein. Ein Brandsachverständiger des Landeskriminalamtes stellte fest, dass der Brand in der Lagerhalle mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vorsätzlich gelegt wurde. Die Lagerhalle wurde erst vor einigen Wochen durch bislang unbekannte Personen angemietet, die dort im März und April die Ausrüstung für die Drogenherstellung aufgebaut und auch in Betrieb genommen haben müssen. Mindestens zwei Personen flüchteten bei Entdeckung des Brandes aus der Halle, einer soll eine Gasmaske getragen haben. Die Flüchtigen nutzten vermutlich einen silbernen Mercedes Vito mit niederländischen Kennzeichen.

Hinweise zu den flüchtigen Personen nimmt die Polizei Bielefeld (EK Limberg) unter der 0521-5450 entgegen.

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Preußisch Oldendorf

Brand eines leerstehendes Textilgeschäftes

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Preußisch Oldendorf – Am 13.05.2019, 22:58 Uhr, wurde ein leerstehendes Textilgeschäft auf der Bremer Straße in Preußisch Oldendorf-Engershausen in Brand gesetzt. Einsatzkräfte der Feuerwehren Preußisch Oldendorf, Arninghausen, Holzhausen, Börninghausen, Hedem und Lübbecke waren im Einsatz und konnten den Vollbrand erfolgreich bekämpfen. Es entstand erheblicher Gebäudeschaden. Die Feuerwehr hat eine Brandwache eingerichtet. Menschen kamen zum Glück nicht zu Schaden. In unmittelbarer Brandortnähe wurden von einem Zeugen zwei Jugendliche beobachtet, die möglicherweise mit der Brandstiftung in Verbindung stehen könnten. Polizeibeamte nahmen einen 16-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Brandursache dauern an. Die Bremer Straße/L557 im Ortskern von Engershausen bleibt bis auf Weiteres im Bereich der Brandstelle teil gesperrt. Es ist eine einspurige Verkehrsführung eingerichtet. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Betroffen ist auch der Geh- und Radweg.

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