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Rheda-Wiedenbrück

Neues Kitagebäude wird „Am Rondell“ errichtet

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Spatenstich am Rondell
v.l: Anja und Markus Krähenhorst (Bauunternehmer), Ruth Lohmeier (Abteilungsleiterin Kinderbetreuung und Jugendförderung), Projektleiter Jürgen Wolbeck, Dr. Ina Epkenhans-Behr (Fachbereichsleiterin Jugend, Bildung und Sport), Bürgermeister Theo Mettenborg, Kitaleiterin Marion Heinrich und der Geschäftsführer der katholischen Kitas Minden-Ravensberg-Lippe Detlev Müller haben die ersten Spatenstiche für die neue Kita gesetzt. - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Für das neue Quartier „Am Rondell“ starten nun die Bauarbeiten: Den ersten Spatenstich für das neue Gebäude der Kinder setzten Bürgermeister Theo Mettenborg, die Bauunternehmer Krähenhorst, die Fachbereichsleiterin für Jugend, Bildung und Sport, Dr. Ina Epkenhans-Behr, Jürgen Wolbeck, Ruth Lohmeier (Abteilungsleiterin Kinderbetreuung und Jugendförderung), Kitaleiterin Marion Heinrich und Detlev Müller, Geschäftsführer der katholischen Kitas Minden-Ravensberg-Lippe. Auf dem Gelände sollen rund 1000 Quadratmeter Wohnfläche entstehen. Über der Kita mit vier Gruppen sollen drei Penthouse-Wohnungen errichtet werden. Bauunternehmer Markus Krähenhorst verwirklicht das Projekt, Projektleiter ist Jürgen Wolbeck von der KW Wohnungsbau GmbH aus Gütersloh.

„Mit diesem Projekt schaffen wir die dringend benötigten Kitaplätze für unsere Jüngsten“, erklärt Bürgermeister Theo Mettenborg.

Die neuen Gebäude sollen innerhalb eines Jahres fertiggestellt und nach den Standards eines KfW-Effizienzhauses 55 gebaut werden, teilte der Bauträger Markus Krähenhorst mit.

Die neue Einrichtung sieht 71 Plätze vor, davon sind 55 für Kinder ab drei Jahren und 16 Plätze für Kinder unter drei Jahren (3 Plätze für Einjährige und 13 Plätze für Zweijährige) eingeplant. Die Stadt und der Träger reagieren mit den 71 Kita-Plätzen auf die steigenden Kinderzahlen in Rheda-Wiedenbrück und die daraus resultierenden erweiterten Kinderbetreuungsbedarfe.

Zum 20-jährigen Bestehen der Katholischen Kindertageseinrichtung Seliger Adolph Kolping sind die Räumlichkeiten an der Wilhelmstraße 37 voll ausgeschöpft. Im Zusammenhang der räumlichen Begrenzung des jetzigen Gebäudes wurde die Idee der Verlagerung in das Quartier „Am Rondell“ geboren. Für den neuen Standort „Am Rondell“ spricht auch die zentrale Lage im Stadtteil Rheda sowie die Nähe zum St. Elisabeth Seniorenheim.

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Rheda-Wiedenbrück

Ratsgymnasium erhält Plakette „Schule ohne Rassismus“

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Ratsgymnasium
Die Plakette „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurde feierlich an das Ratsgymnasium in Wiedenbrück übergeben. - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“: So kann sich seit kurzem auch das Ratsgymnasium in Wiedenbrück betiteln. Der überwiegende Teil der Schülerschaft und des Lehrerkollegiums haben sich dazu verpflichtet, Diskriminierung, Gewalt und Rassismus an ihrer Schule keinen Raum zu geben. Im Rahmen einer Feierstunde wurde dem Ratsgymnasium die Plakette „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Als Paten fungieren Bürgermeister Theo Mettenborg und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus.

Bürgermeister Theo Mettenborg zollte in seiner Rede den Schülern großen Respekt, die sich gegen den Rassismus stark gemacht haben. „Jede einzelne Schülerin, jeder einzelne Schüler hat etwas zu dieser Auszeichnung beigetragen. So viel Engagement ist bewundernswert“, bekräftigt der Bürgermeister.

Im Vorfeld der Verleihung fand an der Schule eine Projektwoche statt: In vielen Kleingruppen wurden Projekte realisiert, die sich thematisch mit Rassismus und Zivilcourage beschäftigen. Während der Feierstunde präsentierten einige Gruppen ihre Arbeitsergebnisse. Gekrönt wurde der Tag mit der Verleihung der Plakette durch Sabine Heidjann vom Kreis Gütersloh.

Für die Zukunft plant die Schule weitere Veranstaltungen zum Thema Rassismus und Zivilcourage, bekräftigten Schulleiter Martin Zurwehme und Schülersprecher Joshua Grochtmann.

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Rheda-Wiedenbrück

Frau streift Auto und fährt weiter

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Auto, Frau
Symbolfoto - © Envato Elements

Rheda-Wiedenbrück – Am Sonntagmittag (14.07., 13.25 Uhr) befuhr eine Fiat Panda-Fahrerin die Schulte-Mönting-Straße, als plötzliche eine bis dahin unbekannte BMW-Fahrerin von der Bleichestraße auf die Schulte-Mönting-Straße abbog und dabei den Fiat Panda streifte.

Die unbekannte BMW-Fahrerin setzte ihre Fahrt fort, ohne ihren Pflichten als Unfallverursacherin nachzukommen und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern – obwohl sie den Zusammenstoß bemerkt haben muss.

Die Fiat Panda-Fahrerin konnte sich das Kennzeichen der Unfallflüchtigen merken und die Polizei verständigen.

Die Ermittlungen führten zu einer 21-jährigen Frau aus Rheda-Wiedenbrück, gegen die ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

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Rheda-Wiedenbrück

Zeuge beobachtet Unfallflucht

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Parkplatz
Symbolfoto - © Pixabay

Rheda-Wiedenbrück – Am Samstagvormittag (13.07., 10.45 Uhr) beschädigte eine bis dahin unbekannte Mazda-Fahrerin beim Rangieren auf einem Kundenparkplatz am Kaiserforst einen Poller.

Die unbekannte Mazda-Fahrerin begutachtete im Anschluss an den Zusammenstoß den Schaden und flüchtete in unbekannte Richtung, ohne ihren Pflichten als Unfallverursacherin nachzukommen und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Ein aufmerksamer Zeuge notierte sich das Kennzeichen der Unfallflüchtigen.

Die Ermittlungen führten zu einer 71-jährigen Frau aus Rheda-Wiedenbrück, gegen die ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

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Wappen Rheda-Wiedenbrück

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