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Rheda-Wiedenbrück

Ausweis-Automat im Bürgerbüro

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Ausweisautomat in Rheda-Wiedenbrück
Sabine Merschbrock und Bürgermeister Theo Mettenborg probieren das neue Fototerminal im Bürgerbüro aus. - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Stadt Rheda-Wiedenbrück geht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung: Im Bürgerbüro im Rathaus Rheda wurde nun ein Ausweis-Automat eingerichtet. Ob Passfoto, Unterschrift oder Fingerabdruck-Scan, all dies ist nun gebündelt in der Wartezone des Bürgerbüros möglich. Der sogenannte „Ausweis-Automat“ ist seit dem 11. Juli für die Doppelstädter im Einsatz.

Das Selbstbedienungsterminal erfasst die Daten bevor Bürger die zuständige Sachbearbeitung aufsuchen. Über das Geburtsdatum können Sabine Merschbrock und ihr Team die Fotos, Unterschriften und Fingerabdrücke für die Beantragung der Dokumente abrufen. „Das ist eine Erleichterung für den gesamten Beantragungsprozess“, erklärt die Abteilungsleiterin für den Bereich Bürgerbüro und Standesamt. Für eine Pauschale von 6 Euro können die Bürger alle benötigten Unterlagen direkt vor Ort erstellen lassen und sparen sich den Gang zu weiteren Dienststellen.
Bürgermeister Theo Mettenborg testete den Automaten und resümiert: „Das Terminal ist eine Bereicherung für unseren Bürgerservice.“

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Rheda-Wiedenbrück

Coffee to go – Mehrwegbecher vermeiden Abfall beim Kaffeegenuss

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B.Tyce
CupforCup
Die städtische Umweltberaterin Dorothee Kohlen und Projektleiterin Ilka Kleikemper von der GEG empfehlen den Mehrwegbecher, den es hoffentlich bald auch an vielen Ausgabestellen in Rheda-Wiedenbrück gibt. - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Deutschlandweit werden stündlich 320.000 Coffee-to-go-Einwegbecher ausgegeben. Eine enorme Verschwendung von Ressourcen. Diese Becher können nicht recycelt werden und landen oft genug an Straßenrändern und in Gräben.

„Mit einem Mehrwegbecher kann jeder einfach und effektiv gegen den Plastikmüll vorgehen!“ wirbt Umweltberaterin Dorothee Kohlen für die Teilnahme an einem neuen Mehrwegsystem. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück schließt sich einem kreisübergreifenden Projekt der Kreise Gütersloh und Warendorf an. Das überregionale Pfandbecher-System der Firma „Cup for Cup“ bietet eine wirksame Alternative zur Ressourcenverschwendung. Beim Kauf eines Coffee-to-go zahlt der Kunde/die Kundin einen Euro Pfand, bei der Rückgabe des leeren Bechers wird dieser Betrag erstattet.

Voraussetzung dafür ist, dass möglichst viele Ausgabestellen – Bäckereien, Eisdielen, Tankstellen oder Kioske – die Mehrwegbecher anschaffen und dann gegen Pfand an die Kunden abgeben. Die Becher gibt es in den Größen 0,2 und 0,3 Liter.

Die Umweltabteilung hat jetzt ein Anschreiben an die potentiellen Ausgabestellen verschickt. Dieses enthält Hintergrundinformationen und einen Rückmeldebogen. Wer sich an dem Projekt zur Abfall- und Plastikvermeidung beteiligen möchte, kann sich bis Ende August direkt bei Cup for Cup melden. Wer kein Schreiben erhalten hat, sich aber ebenfalls mit der Ausgabe von Mehrwegbechern an diesem Umweltschutzprojekt beteiligen möchte, kann sich gerne bei Umweltberaterin Dorothee Kohlen, Tel. 05242 963-234, E-Mail: Dorothee.Kohlen@rh-wd.de melden.

Die beiden Kreise Gütersloh und Warendorf mit ihren Entsorgungsgesellschaften GEG und AWG sowie die 26 Städte und Gemeinden streben gemeinsam mit der Kreisbäckerei-Innung eine flächendeckende Einführung des Mehrwegbechers an. Je mehr mitmachen, desto eher rechnet sich das System – für die Menschen und für die Umwelt.

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Rheda-Wiedenbrück

Freibad Wiedenbrück gesperrt

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Schwimmbad
Symbolfoto - © Envato Elements

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Ab sofort muss das Freibad Wiedenbrück geschlossen werden. Grund ist ein Defekt in der Steuerungstechnik, die unter anderem alle Zu- und Abwasserpumpen und die Chlorung des Wassers kontrolliert. Maßnahmen zur schnellstmöglichen Beseitigung des Schadens werden ab der kommenden Woche getroffen. Das Freibad Rheda steht wie gewohnt allen Schwimmfreunden zur Verfügung.

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Rheda-Wiedenbrück

Hecken schneiden – Gefährdungen vermeiden

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Versperrter Gehweg
Mancher Gehweg verliert ein Drittel oder mehr seiner Fläche, wenn privates Grün nicht zurückgeschnitten wird. - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). In der letzten Zeit ist wieder häufiger festzustellen, dass Hecken, Sträucher oder Äste in Geh- und Radwege herein wachsen. Das behindert oder gefährdet Fußgänger und Radfahrer. Auch wenn Verkehrsschilder zuwachsen, kann dies eine Gefährdung darstellen. Die Stadtverwaltung erinnert nachdrücklich an die Verpflichtung der Eigentümer, in den öffentlichen Verkehrsraum wachsende Hindernisse zu beseitigen.

Nach dem Landschaftsgesetz NRW ist es verboten in der Zeit vom 1. März bis 30. September Hecken, Gebüsche sowie Röhricht- und Schilfbestände zu roden, abzuschneiden oder zu zerstören. Schonenden Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen sind jedoch ausdrücklich erlaubt. Nahe an Geh- und Radwegen sowie an den Stellen, wo Verkehrsschilder verdeckt werden, sind sie sogar unumgänglich. Bei Unfällen die auf wuchernde Pflanzen zurück zu führen sind, kann auch der Grundstückseigentümer in Haftung genommen werden.

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Wappen Rheda-Wiedenbrück

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