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Kreis Gütersloh hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung – Vergifteten Weißstorch und Graureiher gefunden

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Der Weißstorch, der in Westerwiehe gefunden worden ist. - © Klaus Bender
Der Weißstorch, der in Westerwiehe gefunden worden ist. - © Klaus Bender

Rietberg-Westerwiehe. Der Verdacht hat sich bestätigt: Nachdem ein Weißstorch und ein Graureiher tot gefunden waren, steht jetzt fest: Sie wurden mutwillig vergiftet. Ein weiterer Storch, der in Lintel tot gefunden worden ist, wird derzeit noch untersucht.

Die beiden Vögel sind Anfang Mai 2018 in Rietberg-Westerwiehe gefunden worden. Der Kreis Gütersloh hat die toten Tiere durch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe zur Klärung der Todesursache untersuchen lassen. Das Labor hat den Verdacht bestätigt, dass die beiden Vögel durch eine Vergiftung mit Carbufuran gestorben sind. Carbufuran ist seit 2007 EU-weit verboten. Das Insektizid ist ein Kontaktgift, welches in Deutschland immer noch illegal mit Ködern ausgebracht wird, um gezielt Vögel und Tiere, insbesondere Greifvögel, zu töten. Dabei nehmen die Täter auch die Gefährdung von Menschen und Haustieren in Kauf. Bis jetzt sind zwar keine Köder gefunden worden, vorsorglich rät die Abteilung Umwelt des Kreises Gütersloh jedoch Hunde an die Leine zu nehmen.

Der Kreis Gütersloh hat Strafanzeige gestellt und hofft auf Hilfe durch die Bevölkerung. Hinweise, die in Zusammenhang mit den Vergiftungen stehen könnten, nimmt Bettina Landwehrjohann von der Abteilung Umwelt unter Telefon 05241/85-2727 entgegen.

Rietberg

Unfallflucht geklärt!

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Parkplatz - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Rietberg – Am Dienstagnachmittag (16.15 Uhr) beschädigte eine bis dahin unbekannte Fahrerin eines Toyota Corollas eine auf einem Parkplatz an der Mastholter Straße parkende Mercedes B-Klasse.

Die Toyota-Fahrerin verließ den Unfallort, ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern.

Eine aufmerksame Zeugin beobachtete den Unfall, notierte sich das Kennzeichen und meldete sich an der Kasse einer Drogerie, um die Polizei zu verständigen.

Die Ermittlungen führten zu einer 61-jährigen Rietbergerin, gegen die ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nw_gt
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Rietberg

Erster Spatenstich für Varensells Glasfaserausbau

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Es geht los: (v. l.) Manfred Habig (Ortsvorsteher Varensell), BITel-Vertriebsleiter Andreas Niehaus, BITel-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer, Bernd Kerner (Geschäftsführer Netzgesellschaft Gütersloh) und Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder beim offiziellen ersten Spatenstich. - © Stadtwerke Gütersloh
Es geht los: (v. l.) Manfred Habig (Ortsvorsteher Varensell), BITel-Vertriebsleiter Andreas Niehaus, BITel-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer, Bernd Kerner (Geschäftsführer Netzgesellschaft Gütersloh) und Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder beim offiziellen ersten Spatenstich. - © Stadtwerke Gütersloh

Rietberg-Varensell. Der Ausbau des Glasfasernetzes für den Rietberger Ortsteil Varensell nimmt Fahrt auf. An einigen Stellen entlang des Bürgerradweges zwischen Verl und Varensell ist dies bereits zu erkennen: Nach einer sehr erfolgreichen Vorvermarktungsphase, in deren Rahmen sich im vergangenen Jahr rund 56 Prozent der Haushalte im Ortskern für einen Anschluss an das zukunftsfähige Highspeed-Internet entschieden hatten, erfolgte am Mittwoch offiziell der erste Spatenstich. Der Start der Bauphase bedeutet für den Ort, bereits in den nächsten Monaten für die Zukunft mit Highspeed-Internet gerüstet zu sein.

Von Mitte Juli bis Mitte September 2017 hatten die Bürgerinnen und Bürger in Varensell die Möglichkeit, sich für einen bis zu 400 Mbit/s schnellen Glasfaseranschluss zu entscheiden. Die Resonanz war nicht zuletzt aufgrund des großen Einsatzes vor Ort überwältigend: Anstatt der mindestens benötigten Zusagen von 238 zukünftigen Kunden (40 Prozent) begeisterten sich 333 Kunden für die neue Technik. Zudem haben rund 15 Gewerbetreibende Verträge mit der BITel abgeschlossen. Sie alle haben sich für den Einstieg ins neue digitale Zeitalter einen vergünstigten Hausanschluss gesichert und dürfen sich auf ein absolut ruckelfreies Internet freuen, das in Sekundenbruchteilen klare Fernsehbilder, große Downloads und störungsfreie Telefonie ermöglicht. Eigenschaften, die noch deutlich an Bedeutung gewinnen werden. Bürgermeister Andreas Sunder freut sich sehr darüber, dass die Varenseller bald von der Zukunftstechnologie Glasfaser profitieren können. „Ein großer Dank geht besonders an unseren Ortsvorsteher Manfred Habig und die vielen Varenseller Bürger, die sich im Rahmen der Vorvermarktung so engagiert ins Zeug gelegt haben.“

Entsprechend positiv waren beim ersten Spatenstich auch alle Beteiligten gestimmt. Die Netzgesellschaft Gütersloh und die BITel , beides Tochterunternehmen der Stadtwerke Gütersloh, nahmen das Projekt als ausführende Kräfte auch deshalb so schwungvoll in die Hand, weil sich Manfred Habig, Varenseller Ortsvorsteher, gemeinsam mit vielen weiteren Interessenten bereits im Vorfeld intensiv für den digitalen Wandel im Ortsteil eingesetzt hat, um nicht von der Zukunft abgehängt zu werden. Nun wird der Rietberger Ortsteil zwischenzeitlich einer der „schnellsten“ in ganz Ostwestfalen-Lippe sein. Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder sieht dieses als großen Erfolg für die Stadt Rietberg.

Rund eine Million Euro investieren die BITel und die Netzgesellschaft Gütersloh in den Ausbau der örtlichen Infrastruktur. Begünstigt wurde das Vorhaben durch den Bau des Bürgerradweges entlang der Varenseller Straße, da in einem Zuge bereits Leerrohre für die Zukunftstechnik verlegt werden konnten. Der Weg ins Klosterdorf ist also bereits zu Beginn der Ausbauphase bestens geebnet.

BITel-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer und Bernd Kerner, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Gütersloh, freuen sich, dass es nun losgeht. „Wir sind sehr froh, dass unser Angebot in Varensell auf eine so überwältigende Resonanz gestoßen ist und die Menschen hier schon bald im besten Sinne des Wortes mit Lichtgeschwindigkeit im Internet surfen.“ Um das gewährleisten zu können, werden rund zehn Kilometer Glasfaser verlegt. Anders als bei vielen anderen Angeboten enden die Anschlüsse – wie auch Wasser-, Gas oder Stromanschlüsse – direkt in den Anschlussräumen der Gebäude, sodass das Signal von dort aus ohne Geschwindigkeitsverlust über die entsprechende Haustechnik verteilt werden kann. Maximal 400 Mbit/s werden so pro Anschluss möglich – anstatt der zurzeit in Varensell erreichbaren sechs bis zehn Mbit/s.

„Für unseren Ortsteil ist das ein ganz wichtiger Meilenstein“, weiß Ortsvorsteher Manfred Habig. Und damit wird er noch einige Zeit Recht behalten: Während in vielen Kommunen jetzt erst erste Überlegungen zum Thema Glasfaserausbau diskutiert werden, wechselt Varensell schon bald auf die digitale Überholspur.

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Rietberg

Zeugen nach Unfall gesucht

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Fahrrad - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Rietberg-Mastholte – Am Dienstagnachmittag (11.09., 15.40 Uhr) befuhr eine 17-jährige Frau aus Rietberg mit ihrem Fahrrad die Stukemeyerstraße.

In Höhe eines Kindergartens kam es aus ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß mit einer 35-jährigen Mercedes-Fahrerin, die von dem Parkplatz des Kindergartens rückwärts auf die Stukemeyerstraße fuhr.

Die 17-jährige wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und das Fahrrad stark beschädigt. An dem Mercedes entstand leichter Sachschaden.

Da die Unfallursache nicht eindeutig feststeht, sucht die Polizei Zeugen.

Wer hat den Unfall beobachtet? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

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