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Rietberg

Ermittlungsstand nach dem Tod eines Mannes in Rietberg/Mastholte am 09.07.2018 – Gutachten der Rechtsmedizin liegt vor

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Bielefeld / Rietberg-Mastholte – Im Fall des Anfang Juli diesen Jahres nach einem Polizeieinsatz in Mastholte zu Tode gekommenen 46-jährigen Mannes liegt das Gutachten der Rechtsmedizin Münster vor. Die Sachverständigen kommen zu der Beurteilung, dass der Mann an einem Atemstillstand und Herzkreislaufstillstand verstorben ist. Der Tod trat in Folge eines sogenannten Exited Delirium Syndrom (ExDS) ein. Ein Syndrom bezeichnet eine typische Kombination von Symptomen, ohne dass deren genaue Ursache und deren Entwicklung im Sinne einer klar definierten Krankheit bekannt wären. Weiter kommen die Sachverständigen zu dem Ergebnis, dass eine Mitbeteiligung der Fixierungsmaßnahmen am Tod des Mannes nicht sicher belegt werden kann, da der Tod auch ohne Fixierungsmaßnahmen hätte eintreten können.

Aus strafprozessualer Sicht ist der Vorwurf gegen die beteiligten Polizeibeamten, für den Tod des Mannes verantwortlich zu sein, nicht bestätigt worden. Die Ermittlungen zum Vorwurf einer möglichen Körperverletzung im Amt dauern an.

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Rietberg

Brand in Tischlerei – Späne glimmen

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Feuerwehr
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Rietberg – Am Samstag, 15.06.2019 kam es gegen 10:00 Uhr im Ortsteil Neuenkirchen zu einem Brand in einer Tischlerei an der Konrad-Adenauer-Straße.

Demnach mussten Kräfte von Feuerwehr und Polizei ausrücken, weil sich im Bereich eines dortigen Spänebunkers zunächst Rauch entwickelt hatte. Es rückten die Löschzüge aus Rietberg und Neuenkirchen aus. Durch die Feuerwehr konnte vor Ort festgestellt werden, dass Holzspäne in einem Bunker durch Funkenflug begonnen hatten zu glimmen, ohne dass aber offene Flammen entstehen konnten.

Durch die umgehend eingeleiteten Löscharbeiten konnte somit größerer Schaden verhindert werden. Es wurden weder Personen verletzt, noch entstand ein Schaden an Maschinen oder Gebäuden. Wohl aber entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich für den Abtransport der Spänemasse.

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Rietberg

Unfall in Rietberg – 79-jähriger Radfahrer leicht verletzt

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Fahrrad auf Fahrradweg
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Rietberg – Am Donnerstagnachmittag (13.06., 15.35 Uhr) kam es an dem Kreisverkehr Detmolder Straße / Lange Straße zu einem Unfall, bei welchem ein 79-jähriger Rietberger leicht verletzt wurde. Zuvor befuhr der Rietberger den Fahrradweg in Richtung Detmolder Straße. Dabei wurde er in Höhe eines Einkaufsmarktes durch einen 15-jährigen Rietberger auf seinem Fahrrad überholt, welcher anschließend beabsichtigte nach links abzubiegen. Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrradfahrer. Der 79-Jährige stürzte. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren.

Der 15-Jährige verletzte sich nicht. An beiden Fahrrädern entstand Sachschaden.

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Rietberg

Metalldiebe ertappt

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Maschendrahtzaun
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Rietberg – Am frühen Dienstagmorgen (11.06., 02.50 Uhr) wurde eine aufmerksame Zeugin auf Geräusche aufmerksam, die von einem Lagerplatz für Metall am Basterweg ausgingen. Da der Verdacht bestand, dass Metalldiebe am Werk waren, benachrichtigte sie umgehend die Polizei über den Polizeiruf 110.

Die sofort hinzugezogenen Polizeibeamten trafen noch in unmittelbarer Nähe auf zwei Sprinter und einen VW Polo mit Kennzeichen aus Recklinghausen und Dortmund.

Bei der Überprüfung dieser Fahrzeuge und ihrer Fahrer – drei Männer im Alter von 27, 29 und 37 Jahren – fanden die Beamten diverse Stahlrohre in den Transportern vor.

Daraufhin wurde das Trio vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache nach Gütersloh gebracht.

In den sich hier im Laufe des Dienstags anschließenden polizeilichen Vernehmungen gab einer der Männer den Diebstahl des Metalls zu.

Gegen alle drei wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Ein Mann aus Rumänien hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland, daher wurde von ihm zur Sicherung des Strafverfahrens noch eine Sicherheitsleistung erhoben.

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