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Schloß Holte-Stukenbrock

Einbruch in Lager in Schloß Holte-Stukenbrock

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Einbrecher versucht ein Fenster aufzubrechen
Symbolfoto - © Polizei

Schloß Holte-Stukenbrock – Bislang unbekannte Täter sind am Dienstagmittag (01.01., 13.00 Uhr) in eine Lagerhalle an der Dechant-Brill Straße eingebrochen. Die Täter hebelten ein Fenster auf, um in das Gebäude zu gelangen.

Genaue Angaben zu der Beute konnten noch nicht gemacht werden.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den Tatort verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Einbruch in Schloß Holte-Stukenbrock

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Einbruch - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Freitag (08.03., 18.30 Uhr bis 21.55 Uhr) sind bislang unbekannte Täter in ein Haus an der Senner Straße eingebrochen. Die Täter gelangten durch ein aufgebrochenes Fenster in das Haus. Zuvor versuchten sie es vergeblich an einem anderen Fenster. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie die Räumlichkeiten. Sie entwendeten ersten Erkenntnissen nach eine geringe Menge Bargeld. Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen.

Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Harsewinkel

Weiberfastnacht – Bilanz der Polizei

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Karneval - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Kreis Gütersloh – Nach dem Start in die närrische Saison zieht die Polizei am Tag nach Weiberfastnacht eine erste Bilanz für die Hochburgen im Kreis Gütersloh (Stand 09.00 Uhr).

Die Bilanz bezieht sich auf den derzeitigen Erkenntnisstand und ist möglicherweise noch nicht abschließend. Gegebenenfalls wird nachberichtet, falls weitere Straftaten bekannt und angezeigt werden.

Schloß Holte-Stukenbrock

Mehrere Tausend Gäste besuchten das Altweiberfest in Stukenbrock.

Gegen 00.00 Uhr am Freitagmorgen (01.03.) kam es zu einer Vergewaltigung einer weiblichen Jugendlichen an der Holter Straße. Der Täter hatte die junge Frau dabei mit einem Messer bedroht.

Der Beschuldigte konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten intensiven polizeilichen Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Tatorts angetroffenen und festgenommen werden. Es handelt sich um einen 24-jährigen Mann aus Bielefeld. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Zwei weitere Strafanzeigen wegen sexueller Belästigungen wurden gefertigt.

Gegen 18.40 Uhr standen zwei 16- und 17-jährige Frauen vor einem Kreditinstitut an der Hauptstraße im Ortsteil Stukenbrock.

Hier näherten sich den beiden drei jüngere Männer, die den Mädchen körperlich immer näher kamen und sie schließlich unsittlich berührten, umarmten und küssten.

Die jungen Frauen konnten sich schließlich losreißen und weglaufen.

Auch diese drei Tatverdächtigen konnten im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen angetroffen und festgenommen werden. Es handelt sich einen 20-Jährigen und zwei 21-Jährige aus Indien und Pakistan, die zur Zeit in Oerlinghausen leben.

Zwischen 17.20 Uhr und 18.00 Uhr zeigte sich ein bislang unbekannter Täter auf unsittliche Art und Weise einer Gruppe von Frauen Am Ottenhof.

Die Ermittlungen zu diesem Täter dauern an.

Insgesamt erteilten die Beamten in Stukenbrock zwölf überwiegend stark alkoholisierten Personen einen Platzverweis. Da nicht alle angesprochenen Personen den polizeilichen Anweisungen folgten, wurden fünf “Narren” zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

Vier weitere Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten wurden gefertigt.

Rietberg

Am Donnerstag besuchten etwa 17 000 die Altweiber-Feierlichkeiten in Rietberg.

Insgesamt verzeichnete die Polizei in Rietberg 27 Einsätze mit Karnevalsbezug.

Insgesamt wurden neun Personen in Gewahrsam genommen; gegen zehn Teilnehmer erteilten die Beamten Platzverweise.

Insgesamt wurden elf Strafanzeigen gefertigt, davon drei wegen Körperverletzungsdelikten und eine wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Ein Mann wurde von Kräften der Bereitschaftspolizei vor dem Ertrinken gerettet werden. Der stark alkoholisierte Karnevalist fiel beim Urinieren in Höhe des Lind Hotels in die Ems und war nicht mehr in der Lage, selbstständig das Wasser zu verlassen. Leicht verletzt wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen 22.45 Uhr war ein 20-jähriger Mann aus Rietberg mit seinem Audi A 1 auf der Mastholter Straße in Fahrtrichtung B 64 unterwegs. Etwa 50 Meter nach der Industriestraße kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Der Audi blieb hochkant, mit dem Dach am Baum gelehnt, stehen.

Der junge Fahrer, der leicht verletzt wurde, konnte sich selbstständig befreien. Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes. Daraufhin wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, die im städtischen Klinikum Gütersloh entnommen wurde, wohin er zur weiteren Untersuchung eingeliefert wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Sachschaden liegt bei 22 500 Euro.

Harsewinkel

Die Karnevalsfeierlichkeiten in Harsewinkel, an denen etwa 1000 Gäste teilnahmen, verliefen überwiegend ruhig. Die eingesetzten Polizeibeamten mussten sieben Platzverweise aussprechen und eine Person in Gewahrsam nehmen.

Zwei Strafanzeigen wurde gefertigt, je eine wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

In den Karnevalshochburgen wurden zudem mehrere Fahrzeuge im Straßenverkehr angehalten und kontrolliert.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Verdächtiger Gegenstand in Schloß Holte-Stukenbrock

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Granate, Fliegerbombe - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Montagmittag (26.02., 12.00 Uhr) wurde die Polizei Gütersloh durch die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock über einen verdächtigen Gegenstand auf einem Privatgrundstück am Grauthoffweg informiert.

Ersten Einschätzungen nach, handelte es sich um Weltkriegsmunition. Der metallische Gegenstand wurde durch den Grundstücksinhaber vor ca. einem Jahr an der Ostsee gefunden.

Die Häuser rund um den Fundort wurden noch am Mittag geräumt. Für die Bewohner wurde ein entsprechender Aufenthaltsort in der Nähe zur Verfügung gestellt.

Als der Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes gegen 16.00 Uhr an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, wurde der Gegenstand unter deren Aufsicht und gesichert zu einer Freifläsche an der Kamermühle gebracht.

Dort wurde der Gegenstand gegen 17.00 Uhr kontrolliert gesprengt.

Die Ermittlungen zu der genauen Herkunft und Beschaffenheit des Gegenstandes dauern an. Zudem hat die Polizei Gütersloh Ermittlungen zu der Strafbarkeit des 49-jährigen Grundstücksbesitzers eingeleitet.

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