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Tierische Tröster im Rettungswagen

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Norbert Burmann (Dezernent Kreis Herford), Tobias Nienaber, Nina Bertram, Annika Illies (rettungswache Spenge) und Hans-Christoph Litke freuen sich über die neuen Kuscheltiere für die Rettungswagen. - © Kreis Herford
Norbert Burmann (Dezernent Kreis Herford), Tobias Nienaber, Nina Bertram, Annika Illies (rettungswache Spenge) und Hans-Christoph Litke freuen sich über die neuen Kuscheltiere für die Rettungswagen. - © Kreis Herford

Kreis Herford. Eine Fahrt im Rettungswagen ist vor allem für Kinder ganz besonders aufregend und oft mit Angst und Sorge verbunden. Seit vielen Jahren gibt es in den Rettungswagen der Kreis-Rettungswachen Vlotho und Spenge deshalb eine Kuscheltier-Schublade.

Darin befinden sich immer Kuscheltiere. Sie werden an Kinder weiter gegeben, die entweder selbst transportiert werden müssen, oder eben davon betroffen sind, weil Mama, Papa oder ein anderen Angehöriger im Rettungswagen transportiert werden muss.

„Wenn ein Rettungswagen auf der Straße vorbei fährt, finden das Kinder immer sehr spannend, aber wenn man dann selbst betroffen ist, ist das was ganz anderes. Dann ist es gut, wenn Kinder im wahrsten Sinne des Wortes etwas Tröstendes zum festhalten haben“, erklärt Norbert Burmann, Dezernent beim Kreis Herford.

„Die Tiere kommen bei Kindern richtig gut an und sorgen oft für Ablenkung“, ergänzt Tobias Nienhaber, Leiter der Rettungswache Spenge. Er und sein Team hatten im vergangenen Jahr rund 3800 Einsätze, in Vlotho sind es fast genau so viel. Um die 100 Kuscheltiere gehen im Jahr an Kinder. In diesem Jahr sind es Marienkäfer und Äffchen von der Sparkasse.
„Wir unterstützen das gerne, weil wir dazu beitragen können, dass in einem sehr stressigen Moment Kinder Trost erhalten“, so Hans Christoph Litke von der Sparkassen-Filiale in Spenge.

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Spenge

Sachbeschädigung – An zwei PKW Spiegel abgebrochen

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Seitenspiegel eines PKW
Symbolfoto - © Envato Elements

Spenge – In der Nacht von Samstag (8.6.) auf Sonntag wurden an zwei PKW die Außenspiegel beschädigt. In einem Fall parkte ein blauer Opel Agila am Samstagabend unbeschädigt an der Weststraße. Als der 53-jährige Fahrer des Wagens am Sonntagmittag zu seinem PKW kam, war der Außenspiegel aus der Halterung gerissen, das Glas lag neben dem Auto am Boden. Im zweiten Fall parkte ein grauer Peugeot 156 in unmittelbarer Nähe an der Hermannstraße vor einem Wohnhaus. Die 28-jährige Fahrerin des PKW bemerkte am Sonntag gegen 12:45 Uhr, dass ihr Außenspiegel beschädigt wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 600 Euro. Zeugen, die Hinweise zu den Taten geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Herford unter 05221 -888 0 in Verbindung zu setzen.

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Spenge

Silberner Mercedes Vaneo flüchtig

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Das Gesicht eines Mannes im Rückspiegel
Symbolfoto - © Pixabay

Spenge – Stark beschädigt wurde ein VW-Bus, der in der Nacht zu Samstag (08.06.2019) im Gehlenbrink am Fahrbahnrand abgestellt war. Von der Unfallstelle flüchtig ist ein silberner/ grauer Mercedes Vaneo, der durch den Zusammenstoß an der rechten Fahrzeugseite beschädigt wurde. Hinweise von Unfallzeugen oder zu Fahrzeugen mit korrespondierenden Beschädigungen nimmt die Direktion Verkehr unter der Rufnummer 05221/888-0 entgegen.

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Spenge

Gefährdung des Straßenverkehrs – BMW-Fahrer probiert sich an Driftspuren

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BMW
Symbolfoto - © Pixabay

Spenge – Am Samstag des letzten Wochenendes (1.6.) probierte ein 29-jähriger Fahrzeugführer aus Spenge seine Fahrkünste am Industriezentrum in Spenge aus. Der Fahrer beschleunigte seinen BMW mit quietschenden Reifen mehrfach ohne erkennbaren Grund so stark, dass auf der Fahrbahn deutliche Beschleunigungsspuren erkennbar waren. Auch eine mögliche Gefährdung eines im Nahbereich stehenden 10-jährigen Mädchens hielt ihn nicht davon ab, weitere Beschleunigungsversuche durchzuführen. Als wenn die Driftspuren auf der Fahrbahn noch nicht genug waren, wurde ein Wendehammer am Ende der Straße durch den Führer dafür genutzt, mehrere kreisrunde Spuren sogenannte „Donuts“ abzuzeichnen. Der BMW-Fahrer konnte durch Polizeibeamten ermittelt und kontrolliert werden. Bei der Überprüfung wurde durch die Beamten festgestellt, dass die Lauflächen der beiden hinteren Reifen komplett abgefahren waren. Sogar das Metallgewebe im Reifen war an einigen Stellen schon deutlich sichtbar. Der Führerschein des Fahrers wurde zunächst sichergestellt. Die Direktion Verkehr übernimmt die weitere Bearbeitung. Die Polizei warnt vor derartigen gefährlichen Verkehrsmanövern. Durch die erhöhte Beschleunigung kann es dazu kommen, dass das Fahrzeug nicht mehr kontrollierbar ist und es dadurch zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kommt.

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