Soziale Medien

Stemwede

Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt auf der L 770 unterwegs

mm

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Polizist hält Auto mit einer Polizeikelle an
Bei einer Kontrolle auf der L 770 in Stemwede hat die Polizei am Freitagabend zahlreiche Temposünder gestoppt. Foto: Polizei Minden-Lübbecke - © Polizei Stemwede

Stemwede – Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der L770 in Stemwede hat die Polizei am Freitagabend zum Teil erhebliche Tempoüberschreitungen festgestellt. So war ein 22-jähriger Mann aus Lübbecke mit seinem VW Golf mit 159 Stundenkilometer, und damit mehr als doppelt so schnell wie die erlaubten 70 km/h, auf dem Alten Postweg zwischen der Schepshaker Straße und der Leverner Straße unterwegs. Der junge Mann hat seinen Führerschein auf Probe. Ihn erwarten nun 600 Euro Bußgeld, ein dreimonatiges Fahrverbot und zwei Punkte.

Ein 36-jähriger Autofahrer aus Rahden hatte ebenfalls deutlich zu stark aufs Gaspedal gedrückt. Das Lasermessgerät der Beamten des Verkehrsdienstes zeigte für den Rahdener Tempo 135 an. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrers fiel den Ordnungshüter die Alkoholfahne des 36-Jährigen auf. Der Mann wurde von den Beamten für eine Blutentnahme zur Polizeiwache nach Lübbecke gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Zudem wurde sein Führerschein von den Polizisten sichergestellt.

Im Laufe der rund zweieinhalbstündigen Aktion registrierten die Einsatzkräfte 26 Autofahrer und zwei Lkw-Fahrer, die das Tempolimit auf der L 770 überschritten.

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Stemwede

Zwei Einbrüche in Twiehausen – Zeugen gesucht

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B.Tyce
Werkstatt
Symbolfoto - © Pixabay

Stemwede – Unbekannte haben am Wochenende in Twiehausen in unmittelbarer Nachbarschaft zwei Einbrüche verübt und dabei Werkzeug gestohlen. Die Ermittler erhoffen sich Zeugenhinweise zu den Tätern.

Am frühen Nachmittag erhielten die Beamten am Montag zunächst Kenntnis über den Einbruch in ein gemauertes Gerätehaus in der Straße „Zur Amlage„. Hier verschafften sich die bisher unbekannten Einbrecher in der Zeit von Sonntag, 18 Uhr bis Montag 14.15 Uhr mittels Aufhebelns einer Stahltür gewaltsam Zugang in das Gebäude und entwendeten nach ersten Ermittlungsergebnissen daraus mehrere hochwertige Werkzeuge der Firma Stihl.

Gegen Abend wurde der Polizei auch der Einbruch in ein rund 200 Meter entferntes ehemaliges Gehöft in derselben Straße gemeldet. Auch hier wurden mehrere Geräte aus einem Werkzeuglager entwendet. Darunter unter anderem Bohrgeräte, Winkelschleifer sowie eine Handkreissäge der Firma Makita. Aufgrund der Menge des Diebesgutes könnte zum Abtransport ein Fahrzeug verwendet worden sein. Der Tatzeitraum kann von den Ermittlern hier auf Sonntag, 15 Uhr bis Montag, 17 Uhr eingegrenzt werden.

Hinweise zu den Tätern bitte an die Polizei unter Telefon (0571) 8866-0.

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Stemwede

Mann (21) durch Messerstiche verletzt

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Messerstecherei
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Stemwede / Minden / Bielefeld – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Minden-Lübbecke

In Stemwede-Dielingen ist am Ostersonntag in den frühen Morgenstunden bei einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Personengruppen ein 21 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Stemwede durch Messerstiche verletzt worden. Das Opfer wurde in einer Klinik operiert. Nach Auskunft der Ärzte besteht keine Lebensgefahr.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten die beiden aus offenbar jeweils vier Männern bestehenden Gruppen nach dem Besuch eines Zeltfestes in Streit. Die zunächst verbal geführte Auseinandersetzung entwickelte sich zu einer handfesten Schlägerei, in dessen Verlauf der 21-Jährige mit dem Messer verletzt wurde. Warum es zu dem Streit kam, steht noch nicht abschließend fest.

Die Polizei und der Rettungsdienst sowie ein Notarzt waren gegen 5.20 Uhr zur Ecke Bremer Straße / Reininger Straße gerufen worden. Was sich dort zuvor genau ereignete, steht noch nicht fest. Die Polizisten nahmen vier Verdächtige im Alter von 17 bis 23 Jahren vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden dem Quartett sowie dem Opfer später Blutproben entnommen. Am Einsatzort stellten die Beamten das mutmaßliche Tatwerkzeug sicher. Im Laufe des Tages wurden die vier Verdächtigen nach ihren Vernehmungen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Wer den 21-Jährigen mit dem Messer verletzte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Diese dauern an.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Streitverlauf und dessen Gründe machen können. Hinweise werden von den Ermittlern in Minden erbeten unter Telefon (0571) 8866-0.

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Lübbecke

Polizei überprüft Verkehr in Stemwede und Lübbecke

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LKW Kontrolle
Symbolfoto - © Polizei

Lübbecke / Stemwede – Die Beamten des Verkehrsdienstes Lübbecke haben am Dienstag in Stemwede-Levern und Lübbecke-Nettelstedt Geschwindigkeits- und LKW-Kontrollen durchgeführt.

Im Rahmen der Kontrollen an der L 770 in Stemwede erstellten die Einsatzkräfte sieben Ordnungswidrigkeitsanzeigen und erhoben acht Verwarngelder. Bei einer 16-jährigen Rollerfahrerin aus Stemwede stellte man fest, dass sie für das gefahrene, ungedrosselte Zweirad keine Fahrerlaubnis hatte. Sie hat nun genauso wie der Halter des Gefährts eine Strafanzeige zu erwarten. Weiterhin erhielten zwei LKW-Fahrer wegen ungenügender Ladungssicherung eine Anzeige. Zeitgleich befand sich ein Radarwagen in Fiestel. Hier wurden gegen drei Autofahrer Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstellt. Außerdem erhielten 44 weitere Fahrer Verwarngelder.

Zudem kontrollierten die Beamten in Nettelstedt außerorts in einer 50-Zone. Hier stellte man einen LKW fest, dessen Fahrer und Verantwortlicher demnächst wegen Verstoßes gegen Sozialvorschriften einen Bußgeldbescheid erhalten werden. Während der Fahrer mit 1.500 Euro zur Kasse gebeten wird, darf der Verantwortliche mit einem Bußgeld von 3.000 Euro rechnen. Weiterhin sprachen die Einsatzkräfte hier aufgrund erhöhter Geschwindigkeit fünf Verwarngelder und elf Ordnungswidrigkeitsanzeigen aus. Besonders stachen hierbei ein Mindener (25) in einem Audi sowie ein Lübbecker (18) in einem Mercedes heraus. Während man den Lübbecker mit 119 km/h blitzte (Bußgeld 880 Euro, zwei Punkte sowie zwei Monate Fahrverbot), muss sich der Mindener wegen der gefahrenen 100 km/h nun auf ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot einrichten.

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