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Bad Oeynhausen

Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

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Älterer Autofahrer am Steuer
Symbolfoto - © Envato Elements

Update: Der am Samstag in Bad Oeynhausen in einen Verkehrsunfall verwickelte 36-jährige Fußgänger ist am heutigen Montag seinen schweren Verletzungen erlegen.

Bad Oeynhausen – Am Samstag, den 05.01.2019, gegen 17.15 Uhr, befuhr ein 73-jähriger Mann aus Bad Oeynhausen mit seinem BMW die Eidinghausener Straße in Fahrtrichtung Mindener Straße. Als sich der PKW in Höhe der Zufahrt zum Hockeyplatz befand, lief plötzlich und für den Autofahrer unvorhersehbar ein 36-jähriger Fußgänger aus Bad Oeynhausen von links kommend auf die Fahrbahn und wurde von dem PKW erfasst. Der Fußgänger wurde lebensgefährlich verletzt in das Johannes-Wesling-Klinikum in Minden eingeliefert.

Der PKW-Fahrer erlitt einen Schock

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf gut 3000,- Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Eidinghausener Straße bis etwa 19.30 Uhr voll gesperrt werden. Unfallzeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0571 – 88660 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Bad Oeynhausen

Graffiti-Sprayer per Kanu unterwegs

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B.Tyce
Kanu
Symbolfoto - © Envato Elements

Bad Oeynhausen – Mithilfe aufmerksamer Zeugen konnte die Polizei in Bad Oeynhausen am Samstagnachmittag einen 30-jährigen mutmaßlichen Graffiti-Sprayer dingfest machen. Der in Stuttgart wohnhafte Mann war mit einem Kanu auf der Werre unterwegs und wurde dabei beobachtet, wie er einen Brückenpfeiler an der Allensteiner Straße besprühte.

Die Beamten waren gegen 15.40 Uhr verständigt worden und konnten wenig später zwei flussabwärts fahrende Kanus mit jeweils zwei Mann Besatzung antreffen. Den Aufforderungen der Polizisten, ans Ufer zu paddeln, kamen die Personen nach. An einer der Hände des 30-Jährigen fanden die Einsatzkräfte Farbanhaftungen. Der Mann wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern und gab lediglich an, dass er mit Freunden auf einer Bootstour von Löhne in Richtung Minden unterwegs sei. Die Beamten stellten die Personalien fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen den Stuttgarter ein.

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Bad Oeynhausen

Bergungsarbeiten nach Unfall dauern an

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Autobahn, Baustelle, Stau
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BAB 2 / Bad Oeynhausen – Montagmorgen, 19.08.2019, kippte ein LKW auf der Abfahrt der A 2 Richtung Dortmund zur A 30 in Richtung Osnabrück um. Die Bergung des Sattelzugs dauert an.

Gegen 08:10 Uhr befuhr ein 37-jähriger LKW-Fahrer aus Polen die A2 in Richtung Dortmund und beabsichtige im Autobahnkreuz Bad Oeynhausen auf die A 30 in Richtung Osnabrück abzufahren. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte der Sattelzug im Kurvenbereich um. Dabei kam der 40 Tonner teilweise auf der Fahrbahn und im Grünzug zu Liegen. Der Fahrer der Zugmaschine erlitt leichte Verletzungen.

Derzeit ist die Fahrbahn weiter gesperrt.

Die Bergung des mit Waschmaschinen beladenen Sattelzugs mittels eines Krans dauern an.

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Bad Oeynhausen

Polizei überprüft 465 Radfahrer bei Schwerpunktkontrollen

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Polizist winkt Verkehrsteilnehmer heraus
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Minden / Bad Oeynhausen – Die Polizei hat in der vergangenen Woche bei Schwerpunktkontrollen in Minden und Bad Oeynhausen verstärkt Radfahrer in den Fokus genommen. Bei der fünftägigen Aktion überprüften die Einsatzkräfte an wechselnden Orten bis Freitag 465 Radfahrer. Bei annähernd der Hälfte von ihnen hatten die Beamten Grund zum Einschreiten.

Bei den insgesamt 210 Verkehrsverstößen erhoben die Polizisten in 131 Fällen ein Verwarnungsgeld. 79 Mal beließen sie es bei einer mündlichen Verwarnung. Zudem wurden fünf Anzeigen im Bußgeldbereich gefertigt. Am häufigsten schritten die Beamten wegen der fehlerhaften Benutzung des Radwegs ein. Hier wies die Bilanz der Kontrollwoche 128 Fälle aus. Aber auch die Beeinträchtigung des Gehörs, die Ablenkung durch ein Handy sowie eine mangelhafte Beleuchtung oder andere technische Mängel führten zu Sanktionen.

Grund für den mehrtägigen Einsatz der Polizei war die Verkehrsunfallentwicklung im Kreis Minden-Lübbecke im vergangenen Jahr. So ereigneten sich 2018 kreisweit 1.059 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Insgesamt verunglückten dabei 1.343 Menschen. Die Anzahl der verunglückten Radfahrer lag bei 333 Personen. Dies waren 100 verunglückte Radfahrer (+42,9 Prozent) mehr als 2017. Somit handelte es sich statistisch betrachtet bei jedem vierten Verunglückten um einen Radfahrer.

Bereits Ende Juli hatte die Polizei die größte Gruppe der Verunglückten, die Autofahrer, ins Visier genommen. Bei Tempokontrollen in Minden, Bad Oeynhausen und Porta Westfalica wurden, wie seinerzeit berichtet, mehr als 3.600 Fahrzeuge überprüft.

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