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Barntrup

Überprüfung der Standfestigkeit von Grabmalen auf den kommunalen Friedhöfen in

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Friedhof - © Envato Elements

Grabmale sind der Witterung wie Nässe, Frost und anderen Einwirkungen ausgesetzt, was die Standfestigkeit beeinträchtigen kann. Nicht standsichere Grabmale stellen für Pflegende sowie Besucher der Friedhöfe eine große Gefahr dar.

Die Stadtverwaltung ist als Träger der kommunalen Friedhöfe dazu verpflichtet, für die Sicherheit auf den Friedhöfen sorgen.

Deshalb überprüft im Auftrag der Stadtverwaltung ein Fachunternehmen am 23. März 2018 im Rahmen der Unfallverhütungsvorschriften die Standfestigkeit der Grabmalanlagen. Diese Kontrolle schließt auch die Neigung der Grabmale ein. Die Nutzungsberechtigten haben die Möglichkeit bei Durchführung dieser Überprüfung anwesend zu sein. Sie beginnt auf dem Friedhof in Barntrup um 09.00 Uhr. In Alverdissen beginnt die Prüfung gegen 11:00 Uhr und in Sonneborn gegen 11:45 Uhr. Die Anfangszeit des Barntruper Friedhofes steht fest. Die Anfangszeiten in Alverdissen und Sonneborn können sich auf Grund der auf den vorherigen Friedhöfen vorgefundenen Verhältnisse verschieben.

Die behördliche Standfestigkeitsprüfung der Grabmalanlagen wird mit einem speziell hierfür entwickelten Druckmessgerät vorgenommen. Treten dabei Mängel auf, sind die Grabnutzungsberechtigten verpflichtet, die Standsicherheit herzustellen.

Nicht unmittelbar umsturzgefährdete Grabmale werden mit roten Aufklebern markiert. Die Stadtverwaltung informiert die Grabnutzungsberechtigten schriftlich, in Fällen in denen die Nutzungsberechtigten nicht bekannt sind, erfolgt die Information durch den Aufkleber an der Grabstätte.

Bei Gefahr im Verzuge kann die Stadtverwaltung auf Kosten des Verantwortlichen auch Sicherungsmaßnahmen treffen. Beispielsweise die Niederlegung von Grabmalen oder die Anbringung von Absperrungen. Die Stadtverwaltung bittet alle Grabnutzungsberechtigten sowie Friedhofsbesucher um Verständnis für diese Maßnahme.

Der Verwaltung ist es in Einzelfällen nicht möglich, alle betroffenen Grabnutzungsberechtigten persönlich anzuschreiben, aus diesem Grund bitten wir auf diesem Wege alle Nutzungsberechtigten sich im Anschluss an die Standsicherheitsprüfung Gewissheit über den Zustand der Grabstätten zu verschaffen und gegebenenfalls vorhandene Mängel an den Grabmalen umgehend durch einen Fachmann (Steinmetz, Bildhauer) befestigen oder gegebenenfalls das Grabmal abbauen bzw. niederlegen zu lassen, um Gefahren für sich selbst und die Friedhofsbesucher zu vermeiden.

Da in einem Schadensfall die Person haftet, die für die Pflege der Grabstätte verantwortlich ist, empfiehlt die Stadt Barntrup dringend – auch im eigenen Interesse – dieser Aufforderung nachzukommen.

Wird der ordnungswidrige Zustand trotz Aufforderung (per Aufkleber am Grabmal oder schriftlich) nicht innerhalb einer angemessenen Frist beseitigt, ist die Stadtverwaltung berechtigt, die Gefahr auf Kosten des Verantwortlichen zu beseitigen.

Barntrup

14-jähriges Mädchen vermisst

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Eileen Z. - © Polizei Barntrup
Eileen Z. - © Polizei Barntrup

Update: Die aus Barntrup vermisste 14jährige Eileen Z. konnte heute wohlbehalten im Bereich Niedersachsen angetroffen werden. Sie ist mittlerweile zurück an ihrem Wohnort. Die Polizei bedankt sich für die Mitarbeit.

Barntrup – Seit vergangenem Dienstag wird die 14-jährige Eileen Z. aus Barntrup vermisst. Eileen wurde zuletzt in der Pestalozzistraße gesehen. Sie könnte sich auch in Niedersachsen, im Bereich Hameln, Emmertal oder Bad Pyrmont, aufhalten. Sie ist 1,60 Meter groß, hat eine schlanke Statur und dunkelbraune, lange Haare. Wer Angaben zum Aufenthaltsort von Eileen machen kann wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat in Lemgo unter der Rufnummer 05261 / 9330 zu melden.

Pressekontakt:

Polizei Lippe
Pressestelle
Lars Ridderbusch
Telefon: 05231 / 609-5051
Fax: 05231 / 609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

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Barntrup

Heiße Asche und die Folgen

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Feuerwehr - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Barntrup – Polizei und Feuerwehr rückten am Dienstagnachmittag ins Frettholz aus, weil dort auf einem Grundstück ein Feuer ausgebrochen war. Eine als Sauna umgebaute Holzhütte, mehrere Fichten und ein Teil der Rasenfläche standen dort gegen 16.15 Uhr in Flammen. Die Wehrleute hatten die Lage schnell unter Kontrolle, u.a. weil sie drei brennende Fichten fällten. So konnten sie ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Die Sauna-Hütte wurde vollständig durch das Feuer zerstört. Brandursache war vermutlich heiße Asche, die in einem Gefäß hinter der Hütte entsorgt bzw. gelagert wurde. Durch Funkenflug oder sonstige Umstände kam es dann zu einem Brand auf dem Grundstück. Wir hoch der entstandene Sachschaden ist, kann noch nicht beurteilt werden. Aus gegebenem Anlass weist die Polizei wiederholt daraufhin, dass sich Kamin- oder Grillasche noch bis zu 48 Stunden später entzünden kann, weil sie oft latente Glutnester beinhaltet. Aus diesem Grunde sollte sie unbedingt zum Abkühlen in einem nicht brennbaren Gefäß bis zur endgültigen Entsorgung zwischengelagert werden. Dabei muss auch möglicher Funkenflug ausgeschlossen sein. Eine Aufstellung des Gefäßes in der Nähe brennbarer Materialien (Carport, Holzhütte, pp.) ist zu vermeiden.

Pressekontakt:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-5050 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

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In Bäckerei eingebrochen

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Bäckerei - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Barntrup – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag drangen Unbekannte in eine Bäckerei an der Mittelstraße ein. Zwischen 20:30 Uhr und kurz nach Mitternacht hebelten die Täter eine Tür auf und durchwühlten die Räumlichkeiten. Sie entkamen mit etwas Bargeld und verursachten einen Sachschaden von zirka 500 Euro. Ihre verdächtigen Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat teilen Sie bitte dem Kriminalkommissariat Lemgo unter der Rufnummer 05261 / 9330 mit.

Pressekontakt:

Polizei Lippe
Pressestelle
Lars Ridderbusch
Telefon: 05231 / 609-5051
Fax: 05231 / 609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

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