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Bielefeld

20 Jahre englische Landhaus Sofas in Bielefeld

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Englische Möbel
Symbolfoto - © Freepik

Auf der Suche nach einem stilvollen, gemütlichen und hervorragend verarbeitetem Landhaus Sofa stellte der Bielefelder Frank Zittlau nach dem Besuch der verschiedensten Möbelhäuser in Ostwestfalen fest, dass das Angebot an Polstermöbeln im klassischen Stil äußerst gering war. Er fand überwiegend Sofas im modernen Stil vor, die wohl den Geschmack der Mehrheit der potentiellen Sofa-Käufer abdeckten, jedoch für diejenigen, die auf der Suche nach etwas Klassischem im Landhausstil waren, nicht allzu viel Auswahl bereitstellten.

Inspiriert durch das vielfältige Angebot an Sofas im klassischen englischen Landhausstil, das ihm bei Reisen in Großbritannien aufgefallen war, erwuchs Frank Zittlau eine Geschäftsidee. Warum sollte er nicht versuchen, diese nach alter englischer Handwerkstradition hervorragend verarbeiteten Sofas, die außerdem ungewöhnlich gemütlich waren und zudem noch britischen Lifestyle vermittelten, den Kunden in Ostwestfalen anzubieten. Sicherlich würden sich auch in Bielefeld und Umgebung einige Liebhaber für diese schönen Möbel begeistern können.

Nachdem er einige Sofa-Manufakturen in England aufgesucht hatte und sich vor Ort von den handwerklichen Qualitäten der englischen Polsterer überzeugt hatte, gründete Frank Zittlau in Bielefeld die Firma Klassische Englische Möbel. Ziel des Unternehmens war es, den Ostwestfalen stilvolle und traditionell handwerklich gepolsterte Sofas in englischer Manufaktur-Qualität zu erschwinglichen Preisen anzubieten, die sich in Hinsicht auf das Design deutlich vom vorherrschenden Angebot abheben und außerdem einen hervorragenden Sitzkomfort bieten sollten.

Im Laufe der Jahre hat sich als das erfolgreichste Sofa-Modell im Sortiment der Bielefelder Firma das klassische Chesterfield Sofa heraus kristallisiert, dessen erste Entwürfe bereits in das 18. Jahrhundert zurück datieren und das wohl als Ikone der englischen Möbelkultur bezeichnet werden kann. Heutzutage wird das Chesterfield Sofa, das als außergewöhnliches und charakteristisches Merkmal ein Sofa-Design mit gleich hohen Arm- und Rückenlehnen aufweist, in verschiedenen zeitgenössischen Designinterpretationen nachgefragt, bei denen im Gegensatz zum klassischen Lederbezug vorzugsweise die verschiedensten Stoffbezüge zum Einsatz kommen.

Nachdem in den ersten Jahren nach Gründung der Firma die Kunden überwiegend aus Bielefeld und der näheren Umgebung kamen, hat sich durch die Verbreitung des Online-Möbelhandels und die zunehmende Akzeptanz der Möbelsuche über das Internet mit der Zeit der Einzugbereich von Ostwestfalen auf den gesamten deutschsprachigen Raum erweitert. Seit einigen Jahren rufen vielfach sogar Kunden aus Österreich und der Schweiz in Bielefeld an, um nachzufragen, ob die Sofas auch dorthin geliefert werden können, da vor Ort anscheinend derartige Sofas im klassischen englischen Landhausstil Mangelware sind. Nicht wenige dieser Kunden nehmen sogar Anfahrten von mehreren hundert Kilometern in Kauf, um den Showroom von Klassische Englische Möbel in Bielefeld aufzusuchen und sich vor Ort von der Verarbeitungsqualität und dem Sitzkomfort der Sofas zu überzeugen.

klassische-englische-moebel.de

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Bielefeld

Sechs Fahrzeuge in Unfälle auf der A2 involviert

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Autobahn
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Bielefeld / BA2 – Am Vormittag des 23.08.2019 kam es auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Bielefeld Ost und Ostwestfalen Lippe zu zwei Verkehrsunfällen – zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Freitag, gegen 09:00 Uhr, befuhr ein 31-jähriger Mann aus Gütersloh mit seinem Opel Meriva die A2 in Richtung Hannover. Als er einen VW Tiguan vor sich auf der linken Fahrspur bemerkte, gelang es ihm nicht mehr rechtzeitig zu bremsen. So versuchte er zwischen Leitplanke und dem Opel hindurchzufahren, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei touchierte er das Fahrzeug jedoch seitlich. Der Gütersloher sowie der 52-jährige Tiguanfahrer aus Schwerte blieben unverletzt.

Infolge des Unfalls stockte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen. Am Stauende kam es zu Auffahrunfällen mit vier weiteren Fahrzeugen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Zwei Insassen erlitten leichte Verletzungen, darunter eine 32-jährige Beifahrerin in einem Kia Picanto – der 32-jährige Fahrer aus Aachen blieb unverletzt – und der 40-jährige Fahrer eines Citroen Jumper. Ein 17-jähriger Fahrer eines VW Caravelle, sein Beifahrer sowie ein 36-jähriger Fahrer eines 5er BMW blieben ebenfalls unverletzt. Der Kia Picanto, der VW Caravelle und der Citroen Jumper wurden abgeschleppt. Die Richtungsfahrbahn Hannover war für kurze Zeit voll gesperrt. Für die Unfallaufnahme und Räumung mussten der linke und der mittlere Fahrstreifen für etwa eine Stunde gesperrt werden. Der Verkehr wurde zweispurig auf dem rechten Fahrstreifen und dem Seitenstreifen vorbeigeführt.

Der Sachschaden beträgt insgesamt etwa 25000 Euro.

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Bielefeld

Alkoholfahrt mit E-Scooter hat Konsequenzen

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Bielefeld Mitte – Der 48-jährige Bielefelder, der am 17.08.2019 unter Alkoholeinfluss mit einem E-Scooter gestürzt war, muss mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen. Die Polizei Bielefeld weist erneut darauf hin, dass für E-Scooter die gleichen Promillegrenzen gelten wie für Autofahrer.

Wie berichtet war der Mann mit einem E-Scooter auf der Stapenhorststraße zu Fall gekommen. Ein Atemalkoholtest der Polizei bestätigte den Verdacht, dass der Mann alkoholisiert unterwegs war. Der Führerschein des Bielefelders war noch vor Ort sichergestellt worden. Nach dem Ergebnis der entnommenen Blutprobe muss der E-Scooter-Fahrer nun mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.

E-Scooter sind Elektrokleinstfahrzeuge, für die die Promillegrenzen für Kraftfahrzeuge gelten:

Wer mit 0,5 bis 1,09 Promille ein Kraftfahrzeug führt und dabei keine alkoholbedingte Auffälligkeit zeigt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und erhält einen Bußgeldbescheid. Das heißt in aller Regel: 500 Euro, 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte in Flensburg. Nach Ablauf des Fahrverbotes wird der Führerschein zurückgegeben.

Eine Straftat liegt immer dann vor, wenn der Kraftfahrzeugführer trotz einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille und mehr fährt. Auf Ausfallerscheinungen kommt es dabei nicht an.

Aber auch bei geringeren Promillewerten ab etwa 0,3 Promille liegt nicht mehr nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat vor, wenn alkoholtypische Ausfallerscheinungen (Schlangenlinienfahrt, alkoholtypischer Unfall) festgestellt wurden. In diesen Fällen droht eine Geldstrafe, bei Wiederholungstätern sogar eine Freiheitsstrafe. Die Fahrerlaubnis wird für mindestens sechs Monate entzogen. Wird aufgrund des Alkohols ein Unfall verursacht, sind es mindestens 12 Monate.

Ein absolutes Alkoholverbot besteht für Fahranfänger und junge Fahrer. Wer in der Probezeit oder unter 21 Jahre alt ist und unter der Wirkung von Alkohol fährt, muss 250 Euro Geldbuße zahlen und erhält einen Punkt in Flensburg. Zudem wird ein Aufbauseminar verhängt und die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert.

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Bielefeld

Polizei hilft bei Spinnenproblem

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Polizist von hinten
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Bielefeld / BAB 33 – Zwei Freundinnen mit zwei Kindern wandten sich am Mittwochabend, 21.08.2019, hilfesuchend an die Polizei. Sie hatten wegen einer „Riesenspinne“ im Innenraum ihres Autos auf dem Seitenstreifen der BAB 33 angehalten und trauten sich nicht, wieder einzusteigen und weiterzufahren.

Die Ausflügler aus Unna hatten einen Wildpark besucht und auf dem Rückweg über die BAB 33 gegen kurz vor 19 Uhr die „Riesenspinne“ in ihrem Auto entdeckt. Die Spinne sei weggekrabbelt und die 26-jährigen Frauen seien nun in Sorge, dass es sich um eine exotische Giftspinne aus dem Wildpark handeln könne. Daher hielten sie in Fahrtrichtung Osnabrück, zwischen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte, auf dem Seitensteifen der Autobahn an, sprangen aus dem Auto und riefen die Polizei um Hilfe.

Die Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Bielefeld nahm sich des Problems an. Bei Eintreffen der Beamten war die Spinne offensichtlich schon geflüchtet, sie konnte im Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden. Da die Gruppe beim Hinausstürmen aus dem Auto jedoch vergessen hatte, Stromverbraucher im Fahrzeug abzuschalten, war nun die Batterie des Fahrzeugs leer und die Ausflügler konnten ihre Heimfahrt nicht sofort fortsetzen. So führte der Ausflug letztlich auch noch zum Besuch der Autobahnpolizeiwache Stukenbrock, wo die Gruppe ihre Wartezeit bis zur Abholung durch Familienangehörige verbrachte.

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