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Gütersloh

Einbruch in Autohaus an der Carl-Zeiss Straße

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Eingeschlagene Fensterscheibe
Symbolfoto - © Pixabay

Gütersloh – Zwischen Mittwochabend (13.3., 19.00 Uhr) und Donnerstagmorgen (14.03., 06.45 Uhr) sind bislang unbekannte Täter in ein Autohaus an der Carl-Zeiss Straße eingebrochen.

Die Täter warfen eine Fensterscheibe ein, um in das Gebäude zu gelangen. Dort durchsuchten sie die Büro- und Verkaufsräume. Sie gingen einen Tresor gewaltsam an und öffneten ihn.

Angaben zu der Beute können noch nicht gemacht werden.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Gütersloh

Autofahrer fährt Radfahrer an und flüchtet

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Fahrrad - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Gütersloh – Auf der B61 kam es am Freitagabend (22.03., 19.00 Uhr) in Höhe der Kreuzung Marienfelder Straße / Brockhäger Straße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein 15-jähriger Fahrradfahrer leicht verletzt wurde. Der 15-Jährige beabsichtigte von der Marienfelder Straße aus kommend auf dem rechten Fahrradweg die B61 in Richtung Brockhäger Straße zu queren. Dabei touchierte ihn ein schwarzes Auto. Der Fahrer des Wagens wollte von der Brockhäger Straße nach links auf die B61 abbiegen. Nachdem es zu dem Zusammenstoß kam, bei welchem der 15-Jährige stürzte, flüchtete der unbekannte Autofahrer in Richtung Bielefeld.

Täterbeschreibung:

  • ca. 25 bis 28 Jahre
  • dunkle Haare
  • schwarzes Auto mit Gütersloher Kennzeichen

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zu dem flüchtigen Auto machen? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Gütersloh

Kreisjägerschaft Gütersloh und Untere Jagdbehörde warnen Vorsicht, Wildtiere kennen keine Zeitumstellung

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Wildwechsel - © Pixabay
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Gütersloh. Die Kreisjägerschaft Gütersloh sowie die Untere Jagdbehörde des Kreises raten wegen der bevorstehenden Zeitumstellung zu besonderer Vorsicht bei Wildwechsel. Am Sonntag, 31. März, werden die Uhren eine Stunde vorgestellt, die Sommerzeit beginnt. Durch die Zeitumstellung fällt die Dämmerungszeit mit dem morgendlichen Beginn des Berufsverkehrs zusammen, welches eine besondere Gefahrenlage schafft. Autofahrer, die Straßen an Wiesen und Wäldern benutzen, sollten sich besonders auf Wildtiere, die unerwartet und unvorhersehbar die Straßen kreuzen, einstellen. Hier ist eine erhöhte Aufmerksamkeit gefordert, empfehlen Jäger und Kreis gemeinsam.

Grund für die erhöhte Aktivität von Wildtieren in der Dämmerungszeit ist die Suche nach Futter. Gerade nach einem kalten und langen Winter gieren Rehe nach frischem Grün und Mineralien. Dieses finden Sie unglücklicherweise an den Seitenstreifen von Straßen. Hier locken die Randbepflanzungen sowie das im Winter verteilte Streusalz die hungrigen Tiere an. Die Suche nach Futter birgt daher Gefahren für Mensch und Tier.

Deutschlandweit ereignet sich alle zweieinhalb Minuten ein Wildunfall. Im Jagdjahr 2017/2018 sind knapp 30 Prozent der Jahresstrecke Rehwild dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen. Im Jahr 2018 ereigneten sich im Kreis Gütersloh 1.130 Wildunfälle, im Jahr 2017 waren es 1.077.

Im Frühjahr/Sommer 2012 startete der Kreis Gütersloh das Projekt ‚Blaue Wildwarnreflektoren‘. Die Reflektoren werden an gefährdeten Stellen an Leitpfosten montiert und sollen durch Brechung des Scheinwerferlichtes Rehe davon abhalten, die Straße ungehindert zu überqueren. Das blaue gebrochene Licht nehmen diese Tiere als Mauer wahr und werden daher von dem Überqueren einer stark frequentierten Straße abgehalten. Die Wildwarnreflektoren werden an Gefahr geneigten Stellen zur Vermeidung von Wildunfällen angebracht. Diese Wirkung ist allerdings auf die Dunkelheit beschränkt. Darum weisen die Kreisjägerschaft Gütersloh und die Untere Jagdbehörde des Kreises vor allem auf die wichtigste Regel im Zusammenhang mit Wildunfällen hin: bei Sichtung der Verkehrszeichen ‚Wildwechsel‘ und den blauen Reflektoren am Straßenrand runter mit der Geschwindigkeit, um noch gefahrlos bremsen oder ausweichen zu können.

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Gütersloh

Einbürgerung wegen des drohenden Brexits – „Last orders, please!“

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Gütersloh. Die Vorzeichen dafür, dass es zu einem ungeordneten so genannten harten Brexit kommen kann, häufen sich und führen bei den in der Stadt und im Kreis Gütersloh lebenden Briten zu der Sorge, ob sie sich zukünftig noch in Deutschland und den anderen EU-Mitgliedsstaaten zeitlich unbegrenzt aufhalten und in Europa frei bewegen dürfen. Selbst wenn es zu einer Verschiebung des Austrittsdatums kommen sollte, erscheint ein Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union nahezu ausgeschlossen. Nicht zuletzt deshalb haben sich allein im Jahr 2019 bisher 46 britische Staatsangehörige – davon 33 durch den Kreis Gütersloh und 13 durch die Stadt Gütersloh – einbürgern lassen. In den Jahren 2017 und 2018 lagen die Gesamtzahlen bei 63 beziehungsweise 47, davon beim Kreis Gütersloh bei 34 und 27 und bei der Stadt Gütersloh bei 29 und 20. Zum 31. Dezember 2018 waren im Kreis Gütersloh 798 britische Staatsbürger registriert.

Britische Mitbürgerinnen und Mitbürger, die derzeit in puncto Einbürgerung noch unentschlossen sind, haben nicht mehr viel Zeit für ihre Überlegungen, sollte es zum harten Brexit kommen. Die Ausländerbehörden der Stadt und des Kreises Gütersloh raten daher, möglichst schnell aktiv zu werden und die Einbürgerung bei den jeweiligen Meldebehörden der Wohnsitzgemeinde zu beantragen. Wegen der hohen Nachfrage nach Sprach- und den Einbürgerungstests, ist es derzeit schwierig, einen Termin vor dem 29. März zu erhalten. Daher hat das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW entschieden, dass die Vorlage einer entsprechenden Anmeldungsbestätigung des Kursträgers bei der Einbürgerungsbehörde für eine Prüfung im Zeitraum der Übergangsfrist ausreichend ist.

Folgende Voraussetzungen müssen grundsätzlich für eine Einbürgerung erfüllt sein:

  • unbefristetes Aufenthaltsrecht zum Zeitpunkt der Einbürgerung, eine BlaueKarte EU oder eine befristete Aufenthaltserlaubnis, die ihrem Zweck nach zu einem dauerhaften Aufenthalt führen kann
  • bestandener Einbürgerungstest (Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie die Lebensverhältnisse in Deutschland)
  • seit acht Jahren gewöhnlicher und rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland
  • eigenständige Sicherung des Lebensunterhalts (auch für unterhaltsberechtigte Familienangehörige) ohne Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II
  • ausreichende Deutschkenntnisse (B1-Sprachniveau)
  • keine Verurteilung wegen einer Straftat
  • Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

Über weitere Einzelheiten informiert die Meldebehörden vor Ort in der jeweiligen Kommune oder die Kolleginnen bei der Einbürgerungsbehörde des Kreises (Kornelia Blakert Tel. 05241/85-2226 oder Marion Schlüter Tel. 05241/85-2225) oder bei der Stadt Gütersloh (Sandra Isenbort 05241/82-3321.)

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