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Hirschhausens Quiz des Menschen mit 100-Jährigen aus dem Kreis Herford

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Eckhart von Hirschhausen inmitten der Ü-Hundertjährigen bei den Dreharbeiten in Rödinghausen. - © Kreis Herford
Eckhart von Hirschhausen inmitten der Ü-Hundertjährigen bei den Dreharbeiten in Rödinghausen. - © Kreis Herford

Kreis Herford. Am Samstag, 22.09. wird die ARD-Sendung „Hirschhausens Quiz des Menschen“ mit Beteiligten aus dem Kreis Herford stattfinden. In der Sendung, die zwischen 20:15 und 23:15 Uhr ausgestrahlt wird, werden die Filmaufnahmen des traditionellen Treffens der Ü-100-Jährigen im Kreis Herford gesendet.

Dr. Eckart von Hirschhausen war bereits im vergangenen Jahr auf das mittlerweile überregional bekannte „älteste Kaffeekränzchen“ Deutschlands aufmerksam geworden und hatte sich dann gleich für das kommende Treffen mit seinem Fernsehteam vor Ort angemeldet. Hier hat er am 21. Juni nach den Geheimnissen eines langen Lebens gefragt gab aber auch selber Tipps, wie gesundes Altwerden funktionieren kann.

Bereits zum 10.Mal hat der Kreis Herford zu dem Treffen der Über-100-Jährigen eingeladen. Im Kreisgebiet leben derzeit etwa 60 Über-100-Jährige! Einmal im Jahr organisiert der Kreis Herford das Treffen der Hundertjährigen – auch weil die Geburtstagskinder selber den Wunsch geäußert hatten, andere Gleichaltrige kennenzulernen.
Bei dem Treffen auf dem Bauernhof Steinmeier in Rödinghausen-Schwenningdorf wird gemütlich bei Kaffee und Kuchen und musikalischer Unterhaltung zusammen gesessen und geplaudert. In diesem Jahr waren Geburtsjahre von 1913 bis 1918 vertreten.

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Wohnmobil verunglückt auf der A2

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Das völlig zerstörte Wohnmobil drehte sich einmal um die eigene Achse und blieb schließlich an der Seitenleitplanke stehen. Der Fahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. - © Feuerwehr Herford
Das völlig zerstörte Wohnmobil drehte sich einmal um die eigene Achse und blieb schließlich an der Seitenleitplanke stehen. Der Fahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. - © Feuerwehr Herford

Herford – Ein geplatzter Reifen hätte am Samstagnachmittag beinahe für eine Katastrophe gesorgt. Der Fahrer eines Wohnmobils war auf der mittleren Fahrspur der BAB 2 in Richtung Hannover unterwegs, als an seinem Fahrzeug zwischen den Abfahrten Herford-Ost und Vlotho-Exter hinten links ein Reifen platzte. Das Wohnmobil geriet außer Kontrolle und drehte sich einmal um 360 Grad, bevor es an der Leitplanke zum Stehen kam. Zum Glück waren keine weiteren Fahrzeuge an diesem Fahrzeug beteiligt. Die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Herford wurde um 13 Uhr alarmiert und sicherte die Unfallstelle ab, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf und klemmte die Batterie, sowie die im Fahrzeug befindlichen Gasflaschen ab. Der Fahrer wurde zur Kontrolle mit einem Rettungswagen in ein Herforder Krankenhaus transportiert. Zur Höhe des Sachschadens können aktuell noch keine Angaben gemacht werden.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Herford
Pressestelle
Christoph Büker
Telefon: 0170/3452110
E-Mail: presse-feuerwehr-herford@gmx.de
https://feuerwehr.herford.de/Home

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Herford

Gesundheit auf dem Stundenplan – Geballte Ladung Vitamine für die „Gesunden Schulen“ im Kreis Herford

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Am Friedrich-List-Berufskolleg freuen sich Silke Arndt, Arne Birkner, Vanessa Heitbreder (FLB), Marius Tönsmann (Kreis Herford) und Birgit Grimm (Obsthof Otte) über die Vitamine. - © Kreis Herford
Am Friedrich-List-Berufskolleg freuen sich Silke Arndt, Arne Birkner, Vanessa Heitbreder (FLB), Marius Tönsmann (Kreis Herford) und Birgit Grimm (Obsthof Otte) über die Vitamine. - © Kreis Herford

Kreis Herford. Die fünf „Gesunden Schulen“ im Kreis Herford können sich nach ihrem Gesundheits-Stundenplan nun auf eine besonders leckere Anwendung freuen: Für ihre vorbildliche Arbeit in den Themenbereichen Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention wurden fünf weiterführende Schulen im Mai als „Gesunde Schule“ ausgezeichnet, wofür der Kreis Herford die Preisträger nun einen Monat lang mit einem wöchentlichen Obstkorb belohnt. Die ersten Obstkörbe versorgen ab dieser Woche sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrenden mit geballten Vitaminen und werden vom Obsthof Otte aus Hiddenhausen geliefert.

Zu den prämierten Schulen gehören das Friedrich-List-Berufskolleg und das Elisabeth von der Pfalz Berufskolleg aus Herford, die Bertolt Brecht Gesamtschule aus Löhne, das Erich-Gutenberg Berufskolleg und die Erich-Kästner-Gesamtschule aus Bünde – insgesamt haben sich ca. 1900 Schülerinnen und Schüler und über 100 Lehrkräfte am Projekt „Gesunde Schule“ beteiligt.

Um am Wettbewerb teilzunehmen, mussten mindestens fünf gesundheitsfördernde Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler sowie eine Maßnahme für das Lehrpersonal durchgeführt werden. Im Wegweiser „Gesunde Schulen im Wittekindskreis“ werden den Schulen verschiedene Angebote und Maßnahmen zur Auswahl vorgestellt – Themen sind u. a. Workshops für gesunde Ernährung, Bewegungsförderung, Stress- und Suchtprävention oder Sexualpädagogik.

Das Projekt „Gesunde Schule“ geht jetzt bereits in die nächste Runde. Alle interessierten weiterführenden Schulen und Berufskollegs können sich bis Ende September beim Kreisgesundheitsamt anmelden und nach einem erfolgreichen Ablauf als „Gesunde Schule“ zertifiziert werden.

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Herford

Besser Rechnen mit ReiS – Förderprojekt für Kinder im Kreis Herford

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Von links: Andrea Lenz (Kompetenzteam), Angelika Meister (Regionale Schulberatung), Gabriele Ortner (Schulaufsicht), Bettina Wolff (Schulleitung Bustedt und Kompetenzteam), Prof. Dr. Andrea Peter-Koop (Universität Bielefeld, Fakultät für Mathematik) und Norbert Burmann (Schuldezernent Kreis Herford) - © Kreis Herford
Von links: Andrea Lenz (Kompetenzteam), Angelika Meister (Regionale Schulberatung), Gabriele Ortner (Schulaufsicht), Bettina Wolff (Schulleitung Bustedt und Kompetenzteam), Prof. Dr. Andrea Peter-Koop (Universität Bielefeld, Fakultät für Mathematik) und Norbert Burmann (Schuldezernent Kreis Herford) - © Kreis Herford

Kreis Herford. „Michael, wieviel ist 5 plus 3?“ fragt die Lehrerin ihren Schüler. Michael antwortet „7“. Er hat gezählt: 5, 6, 7. Weil er nicht auffallen möchte benutzt er unter dem Tisch seine Finger zum Zählen. Michael versteht nicht, warum das Ergebnis falsch ist, oft fehlt ihm das grundlegende Verständnis beim Rechnen.

So wie Michael geht es vielen Kindern mit Rechenschwierigkeiten. Sie sind beim Thema Mathe unsicher und geraten sowohl zu Hause als auch in der Schule beim Mathe lernen schnell unter Stress. Das kann zu Bauchschmerzen oder zur Lernverweigerung führen.

Der Kreis Herford möchte nun eine besondere Unterstützung für Kinder und Schülerinnen und Schüler anbieten, die unter Rechenschwierigkeiten leiden. Unter dem Titel ReiS (Rechenförderung im System) ist daher am 6. September ein besonderes Rechenförderprojekt gestartet. Das Ziel: Durch eine enge Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen sollen Kinder mit einem erhöhten Risiko für Rechenschwierigkeiten frühzeitig erkannt und entsprechend gefördert werden.

Bei der ersten Input-Veranstaltung an der Grundschule Bustedt in Bünde haben nicht nur Lehrkräfte der Grundschulen, sondern auch Fachkräfte in Kitas und aus dem offenen Ganztag aus dem ganzen Kreisgebiet teilgenommen. Innerhalb des Projekts können so verschiedene Kleingruppen und Themenschwerpunkte mit wertvollen Synergieeffekten entstehen. Zusätzlich zu dieser engen Zusammenarbeit ist das ReiS-Projekt auch durch den frühen Förderbeginn besonders zielgerichtet. „Schon vor der Einschulung kann man bei Kindern feststellen, ob Rechenschwierigkeiten zu erwarten sind.“, erklärt Prof. Dr. Andrea Peter-Koop von der Universität Bielefeld im Einführungsvortrag. Die Förderung beginnt daher ein halbes Jahr vor dem Schuleintritt und wird im weiteren Schulverlauf angepasst. So kann auch der möglichen Entwicklung einer späteren Rechenschwäche bereits präventiv begegnet werden. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Rechenschwierigkeiten profitieren von diesem Projekt.

Für das ReiS Programm kooperieren die Schulaufsichten, das Kompetenzteam des Landes, die Geschäftsstelle des Bildungsbüros mit Kita & Co, der Lehrstuhl für Mathematikdidaktik für den Primarbereich an der Universität Bielefeld und die Regionale Schulberatung des Kreises Herford.
Das Programm wird von der Universität Bielefeld begleitet und evaluiert. Ein zweiter Durchgang für 2019/2020 ist bereits in Planung. Das Förderkonzept soll langfristig von den Schulen, dem Offenen Ganztag-Schulen und Kitas selbständig weitergetragen werden.

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