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Minden

Polizei wird zu zwei Einsätzen an die Weser gerufen

mm

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Rettungshubschrauber
Symbolfoto - © Pixabay

Update: Eine in der Weser aufgefundene Leiche konnte zwischenzeitlich als der vermisste 18-Jährige identifiziert werden.

Minden – Am Freitagabend sind die Einsatzkräfte zu zwei Einsätzen an die Weser gerufen worden. Nachdem in Nähe eines Mindener Wassersportvereins ein Mann nach einem Badeunfall vermisst wurde, sprang eine andere Person wenig später von der Weserbrücke.

Am Abend war der Vermisste, ein Taiwanese der als Teilnehmer einer rund 60-köpfigen Reisegruppe auf Einladung in Minden verweilte, in Höhe des Rudervereins zum Schwimmen ins Wasser gegangen und anschließend abgetrieben. Trotz sofort eingeleiteter Hilfsmaßnahmen gelang es nicht, den Mann aus dem Wasser zu retten. Obgleich der umfangreichen Suchmaßnahmen fehlt von dem 18-Jährigen seither jede Spur.

Im Rahmen der Suche kam nicht nur ein Rettungsschwimmer zum Einsatz, sondern man forderte auch einen Polizeihubschrauber aus Dortmund an, der das Gebiet großräumig absuchte. Zudem hielten die Besatzungen mehrerer Boote vom Wasser aus Ausschau nach dem Vermissten. Während der intensiven Suchmaßnahmen waren neben Kräften der Polizei auch zahlreiche Angehörige der Feuerwehr im Einsatz. Zur Betreuung der Reisegruppe waren zudem mehrere Notfallseelsorger hinzugezogen worden. Mit Einbruch der Dunkelheit brachen die Einsatzkräfte die Suche nach dem Austauschschüler ab. Am morgigen Tag ist ab den Morgenstunden die Fortsetzung der intensiven Suchmaßnahme geplant. Inwieweit ein vorbeifahrendes Boot mit dem Abtreiben des Mannes in Zusammenhang zu bringen ist, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Gegen 18.30 Uhr wurde den Beamten außerdem eine verletzte männliche Person im Bereich des Parkplatzes „Unter dem Wesertor“ gemeldet. Hierbei handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen 38-Jährigen, der sich nach Zeugenaussagen in offenbar suizidaler Absicht von der Weserbrücke herabgestürzt hatte und auf dem Asphalt aufgekommen war. Dabei erlitt der Mann schwere Verletzungen. Aus diesem Grund wurde ein Rettungshubschrauber hinzugezogen. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich ins Klinikum Minden.

Für die Beamten ergeben sich aktuell keine Anhaltspunkte für einen Zusammenhang der beiden Einsatzanlässe.

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Minden

Vermisster Taiwanese konnte nur noch tot geborgen werden

mm

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B.Tyce
Krankenhaus
Symbolfoto - © Envato Elements

Minden – Der seit einem Badeunfall vom vergangenen Freitag (7. Juni) in Minden vermisste Taiwanese konnte nur noch tot aus der Weser geborgen werden. Am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr machte ein Zeuge in der Weser eine verdächtige Beobachtung und meldete dies über Notruf. Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde dann die Leiche eines jungen Mannes aufgefunden und von Einsatzkräften der Wasserschutzpolizei Minden sowie der Feuerwehr Minden im Bereich Todtenhausen geborgen. Sie konnte zwischenzeitlich als der vermisste 18-Jährige identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld wird der Leichnam noch in dieser Woche obduziert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache des Unglücks laufen noch.

Der junge Mann wurde seit den Abendstunden des Freitags nach einem Badeunfall vermisst. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen am Wochenende von Polizei und vielen weiteren Rettungskräften gab es bis heute keine Spur vom Taiwanesen.

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Minden

Leiche aus Weser geborgen

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Boot der Wasserschutzpolizei
Symbolfoto - © Polizei

Update: Die in der Weser aufgefundenen Leiche konnte zwischenzeitlich als der vermisste 18-Jährige Taiwanese identifiziert werden.

Minden – In den frühen Morgenstunden des Dienstags haben Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei Minden sowie der Feuerwehr Minden im Bereich Todtenhausen eine Leiche aus der Weser geborgen. Derzeit laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Identität des Leichnams auf Hochtouren.

Gegen sechs Uhr war der Hinweis eines Zeugen eingegangen, der in der Weser eine verdächtige Beobachtung gemacht hatte. Daraufhin wurden Polizei und Rettungskräfte alarmiert. Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde dann der Leichnam aufgefunden.

Sobald weitere gesicherte Erkenntnisse vorliegen, wird nachberichtet.

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Minden

Infoabend für werdende Eltern im Johannes Wesling Klinikum Minden

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B.Tyce
Infoabend für werdende Eltern im Johannes Wesling Klinikum Minden
v.l.n.r: Team Minden, Nadine Petersen, Elterngeldstelle Kreis Minden-Lübbecke, Silke Borchert, die fam., Schwangerenberatungsstelle der Diakonie Stiftung Salem, Katja Nahrwold, donum vitae, Schwangerenberatungsstelle, Julia Maschmeier, Elterngeldstelle Kreis Minden-Lübbecke, Mirjam Frömrich, Frühe Hilfen Stadt Minden, Michelle Gerling, Elterngeldstelle Kreis Minden-Lübbecke, Julie Meyer, Frühe Hilfen Kreis Minden-Lübbecke, Elsbeth Castringius, Schwangerschaftsberatung Sozialdienst kath. Frauen e.V. Minden (SKF) - © Stadt Minden, Katharina Heß

Eine erfreuliche Nachricht: Wir bekommen ein Baby! Wo kann man sich informieren, wie  funktioniert das mit dem Elterngeld oder was bedeutet Mutterschutz? Über diese und viele andere Themen machen sich werdende Eltern Gedanken.

Antworten auf all diese Fragen gibt der Informationsabend „Rund um informiert„, den die Frühen Hilfen der Stadt Bad Oeynhausen, der Stadt Minden, der Stadt Porta Westfalica und des Kreises Minden-Lübbecke mit den geburtshilflichen Abteilungen der Mühlenkreiskliniken, den Schwangerschaftsberatungsstellen und der Elterngeldstelle des Kreises Minden-Lübbecke für werdende Eltern veranstalten.

Der Infoabend findet insgesamt sechs Mal im Laufe des Jahres in den Kliniken im Kreisgebiet statt.

Wir bitten um Ankündigung des nächsten Termins und laden herzlich ein zum Elternabend
am: Dienstag, 18. Juni 2019
um: 19 Uhr
im:  Johannes Wesling Klinikum, Hans- Nolte- Str. 1, 32429 Minden

Neben der Beantwortung von Fragen zu den Themen Mutterschutz, Geburtsvorbereitung, (Familien)Hebamme,  Elterngeld und Elternzeit werden an diesem Abend von den Mitarbeiterinnen der Elterngeldstelle, der Frühen Hilfen, der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen sowie Hebammen des Krankenhauses auch unterschiedliche Unterstützungsmöglichkeiten vorgestellt, die während der Schwangerschaft und nach der Geburt in Anspruch genommen werden können. Ebenso liegt umfangreiches Informationsmaterial aus.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle werdenden Eltern sind herzlich eingeladen, sich an diesem Abend „rund um informieren“ zu lassen.

Der Infoabend ist eine Kooperationsveranstaltung der:

Frühen Hilfen im Kreis Minden-Lübbecke / Schwangerenberatungsstellen / MKK – Mühlenkreiskliniken/ Landesverband der Hebammen NRW / Kreis Minden-Lübbecke.

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