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Selbstbehauptungskurse in den Sommerferien – PSPV mit neuem Angebot

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Kind, traurig - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Kreis Minden-Lübbecke – In den Sommerferien finden bei der Polizei in Minden wieder Selbstbehauptungskurse für Kinder und Jugendliche statt. Ganz neu in diesem Jahr ist ein Kurs für Jungen ab vierzehn Jahren. Dieses Angebot ist eine Mischung aus deeskalierender Kommunikation und Kampftechniken und wird von Jens Howe, Trainer des Polizeisport – und Präventionsvereins (PSPV) geleitet.

Die Kurse werden zu folgenden Terminen angeboten: Kurs eins, für Mädchen im Grundschulalter, findet am 16. und 17. Juli von 9 bis 12 Uhr statt, Kurs zwei an den gleichen Tagen von 16 bis 19 Uhr. Hierzu können sich jugendliche Mädchen ab vierzehn Jahren anmelden. Am Donnerstag, 19. Juli und Freitag, 20. Juli finden Selbstbehauptungskurse für Jungen statt. Von 9 bis 12 Uhr treffen sich die Jungen im Grundschulalter (Kurs drei), im Anschluss daran, von 12. 30 bis 15.30 Uhr die Jungen im Alter von zehn bis vierzehn Jahren (Kurs vier).

In der darauffolgenden Woche, am 26. und 27. Juli sind noch einmal Kurse für Mädchen im Angebot. Der dreistündige Kurs vier, für Mädchen im Grundschulalter, beginnt um 9 Uhr. Kurs 5, für Mädchen im Alter von zehn bis vierzehn Jahren beginnt um 12.30 und endet um 15.30 Uhr. Am letzten Montag im Juli startet der neue Kurs „Selbstbehauptung durch Kämpfen“ für Jungen ab 14 Jahren. Dieser Kurs sieben wird vom 30. Juli bis 1. August, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr angeboten.

Alle Kurse finden in den Räumen des Polizeigebäudes Minden, Marienstraße 82 statt. Der PSPV weist darauf hin, dass Kurse nur ab einer Anmeldezahl von mindestens 8 Kindern stattfinden und pro Kurs maximal 16 Mädchen oder Jungen teilnehmen können. Außerdem wird ein Kostenbeitrag von 25 Euro erhoben. Anmeldungen sind ab sofort unter der E-Mail-Adresse: birgit.thinnes@polizei.nrw.de möglich. Weitere Informationen unter www.pspv.de

Rückfragen bitte an:

Polizei Minden-Lübbecke
Pressestelle

Telefon: 0571/8866 1300/-1301
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de

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Hanfplantagen im Maisfeld entdeckt

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In dem Maisfeld entdeckte der Landwirt zwei Hanfplantagen. - © Polizei Minden
In dem Maisfeld entdeckte der Landwirt zwei Hanfplantagen. - © Polizei Minden

Minden – Am vergangenen Samstag entdeckte ein Landwirt im Ortsteil Dützen beim Abmähen seines Maisfeldes zwei Hanfplantagen und meldete den Fund der Polizei. Vor Ort stelle eine Streifenwagenbesatzung neben den jeweils rund fünf Quadratmeter großen Plantagen diverses Zubehör fest. So lagen auf dem Acker eine Regentonne, mehrere Kanister, Düngemittel, einen Bewässerungsschlauch und eine Gartenschere. Zum Abtransport der Pflanzen sowie der Beweismittel benötigten die Einsatzkräfte einen Transportwagen samt Anhänger.

Die professionell betriebene Plantage lag am Grummetweg. Dieser befindet sich westlich des Dützener Weg zwischen Lübbecker Straße und Oberdamm.

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14-Jähriger sticht mit Messer auf Schüler ein

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Fahrrad - © Envato Elements
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Minden – Ein 15-jähriger Mindener wurde am Freitagmorgen durch Messerstiche verletzt. Der Junge wurde ins Klinikum Minden verbracht. Hier stellten sich die Stichverletzungen von oberflächlicher Natur dar und sind nach Auskunft der Ärzte nicht lebensgefährlich. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 14-jähriger Schüler zuhause festgenommen werden. Er wurde dem Polizeigewahrsam Minden zugeführt. Weitere Ermittlungen dauern an.

Anhand von Zeugenaussagen sowie ersten Ermittlungen befuhr der 15-Jährige gegen 7.50 Uhr mit seinem Fahrrad entlang der Videbullenstraße. Hierbei näherte er sich einem bekannten Mitschüler. Während er an dem 14-Jährigen langsam vorbei fuhr, stach dieser zweimal von der Seite in den Rücken- und Beckenbereich seines Opfers. Daraufhin sprang der Verletzte vom Rad. Der Messerstecher nahm das Fahrrad und flüchtete. Bei dem Tatwerkzeug handelt es sich um eine Art Brotmesser. Es wurde in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt. Das entwendete Fahrrad fand eine Streifenwagenbesatzung in der Nähe des Wohnorts des Täters auf.

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Falsche Polizisten am Telefon: Serie von Anrufen setzt sich fort

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Telefon, Senior - © Envato Elements
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Kreis Minden-Lübbecke – In den vergangenen Tagen haben sich im Kreis Minden-Lübbecke erneut Betrüger am Telefon als angebliche Polizisten ausgeben. Keiner der Angerufenen ist nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei auf diese seit Langem bekannte Betrugsmasche hereingefallen. Die Kriminellen hatten sich überwiegend bei Menschen in der Gemeinde Stemwede, Bad Oeynhausen, Porta Westfalica und Minden gemeldet.

Die Betrüger rufen an und erzählen in der Regel, dass es in der jeweiligen Umgebung zu Einbrüchen gekommen sei. Dann versuchen sie ihre vermeintlichen Opfer nach im Haus aufbewahrten Schmuck und Geld auszuhorchen. Gleichzeitig bieten sie an, die Wertgegenstände sicher bei der Polizei zu verwahren. Ein angeblicher Kollege würde dafür die Wertsachen abholen.

Erst vor drei Wochen war es den Betrügern gelungen, auf diese Weise von einer Seniorin aus Bad Oeynhausen 30.000 Euro zu ergaunern.

Die Polizei wiederholt ihre Warnung vor dieser Betrugsmasche und rät: Geben Sie am Telefon keine Auskunft über Ihre persönlichen Verhältnisse und händigen Sie niemals einem Unbekannten Wertsachen aus. Wer einen derartigen Anruf erhält, so der Tipp der echten Ermittler, sollte das Gespräch umgehend beenden. Zudem sollten Angehörige von älteren Menschen diese auf die perfide Masche hinweisen.

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