Soziale Medien

Minden

14-Jähriger sticht mit Messer auf Schüler ein

mm

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Fahrrad - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Minden – Ein 15-jähriger Mindener wurde am Freitagmorgen durch Messerstiche verletzt. Der Junge wurde ins Klinikum Minden verbracht. Hier stellten sich die Stichverletzungen von oberflächlicher Natur dar und sind nach Auskunft der Ärzte nicht lebensgefährlich. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 14-jähriger Schüler zuhause festgenommen werden. Er wurde dem Polizeigewahrsam Minden zugeführt. Weitere Ermittlungen dauern an.

Anhand von Zeugenaussagen sowie ersten Ermittlungen befuhr der 15-Jährige gegen 7.50 Uhr mit seinem Fahrrad entlang der Videbullenstraße. Hierbei näherte er sich einem bekannten Mitschüler. Während er an dem 14-Jährigen langsam vorbei fuhr, stach dieser zweimal von der Seite in den Rücken- und Beckenbereich seines Opfers. Daraufhin sprang der Verletzte vom Rad. Der Messerstecher nahm das Fahrrad und flüchtete. Bei dem Tatwerkzeug handelt es sich um eine Art Brotmesser. Es wurde in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt. Das entwendete Fahrrad fand eine Streifenwagenbesatzung in der Nähe des Wohnorts des Täters auf.

Rückfragen bitte an:

Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: 0571/8866-1300 od. 1301
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de

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Bad Salzuflen

Motorradfahrer (37) leicht verletzt

mm

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B.Tyce
Das Motorrad ist nach einem Unfall unter die Leitplanke gerutscht
Die Honda des 37-Jährigen rutschte unter die Leitplanke. - © Polizei Minden

Minden / Bad Salzuflen – Leichte Verletzungen erlitt ein 37-jähriger Motorradfahrer aus Bad Salzuflen, als sein Krad am Mittwochnachmittag in einer Kurve plötzlich wegrutschte. Der Mann beabsichtigte um kurz vor halb fünf am Nachmittag die B65 in Richtung Porta Westfalica zu verlassen. Auf dem Zubringer zur B61 verlor seine Maschine, eine Honda, in einer Rechtskurve die Bodenhaftung. Der 37-Jährige stürzte, wobei sein Zweirad unter die Leitplanke geriet.

Eine Rettungswagenbesatzung kümmerte sich um den Honda-Fahrer und brachte ihn ins Klinikum.

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Minden

Polizei sucht Zeugen eines Unfalls

mm

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B.Tyce
Unfall an einer Kreuzung
Nach dem Ausweichmanöver endete die Fahrt des Mercedesfahrer an einer Ampel - © Polizei Minden

Minden – Freitagnachmittag meldete ein Autofahrer der Polizei einen Verkehrsunfall auf dem Bayernring. Seinen Angaben nach hatte ein BMW-Fahrer den Unfall verursacht und sei anschließend geflüchtet. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Streifenwagenbesatzung aufgrund der Bremsspur aber auch fest, dass der Mercedesfahrer deutlich zu schnell gefahren sein dürfte. Nun hoffen die Ermittler auf Zeugenhinweise.

Nach Angaben des Geschädigten befuhr er gegen 15.20 Uhr die rechte Fahrspur des Bayernrings in Richtung Hahler Straße. Kurz vor der Einmündung „Am Schirrhof“ überholte ihn ein dunkler BMW. Dessen Fahrer scherte unmittelbar vor ihm ein und bremste seinen Wagen unvermittelt ab. Um einen Zusammenstoß zu verhindern musste der 50-Jährige auf den linken Fahrstreifen ausweichen und eine Vollbremsung einleiten.

Ein Fahrer verlor Kontrolle über sein Auto

Der Wagen geriet auf die Mittelinsel und kollidiere zunächst mit einer Straßenlaterne und anschließend frontal mit einer Ampel. Hierbei verletzte er sich leicht.

Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Feuerwehr streute die ausgelaufenen Betriebsstoffe aus.

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Minden

Übergriff auf zwei Bahnreisende nach Demo löst Polizeieinsatz am Mindener Bahnhof aus

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B.Tyce
Zug - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Minden / Bielefeld – Ein Angriff aus einer etwa 15 bis 20 Personen umfassende Gruppe auf zwei Reisende im Regionalzug (RE 70) der Westfalenbahn ist der Polizei im Kreis Minden-Lübbecke am frühen Samstagabend gemeldet worden. Dies führte zu einem größeren Polizeieinsatz am Bahnhof in Minden. Da es sich bei der Gruppe um rückreisende Teilnehmer einer Demonstration in Bielefeld handeln sollte und einige vermummt auftraten, forderte die Mindener Polizei Unterstützung bei ihren Kollegen in Lippe und Herford an.

Personalien von 17 Personen festgestellt

Gegen 18.50 Uhr waren mehrere Anrufe bei der Leitstelle der Polizei in Minden eingegangen. Einsatzkräfte, darunter auch ein heimischer Diensthundführer, sicherten beim Eintreffen des Zuges auf Gleis 12 zunächst die Türen. Anschließend wurden in den Waggons die Personalien von 17 Personen festgestellt. Darunter befanden sich auch drei Männer im Alter von 22, 25 und 27 Jahren aus Hannover, die einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt und einen 43-jährigen Mann aus dem Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein getreten und geschlagen haben sollen. Zuvor sollen die beiden Reisenden, sie erlitten leichte Verletzungen, beleidigt worden sein. Zwei andere Zugreisende sprachen gegenüber den Beamten von einem Tumult zwischen einer sieben- bis achtköpfigen Gruppe und den beiden Männern. Dieser ereignete sich während der Fahrt auf Höhe der Stadt Bad Oeynhausen.

Die Regionalbahn konnte nach gut einer Stunde Zwangsaufenthalt gegen 20.11 Uhr den Mindener Bahnhof in Richtung Braunschweig verlassen. Die beiden leicht verletzten Reisenden verließen Minden mit einem nachfolgenden Zug. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ein.

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