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Rheda-Wiedenbrück

10-jähriger Radfahrer verletzt – Autofahrer meckert und fährt weiter

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Autofahrer - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Korrektur: Der in der Pressemitteilung von heute, genannte 10-Jährige war zu Fuß unterwegs; nicht, wie versehentlich berichtet wurde, mit seinem Fahrrad.

Rheda-Wiedenbrück – Am Freitagmorgen (14.09., 07.50 Uhr) war ein 10-jähriger Junge mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg des Ostrings aus Richtung Bielefelder Straße kommend in Richtung Varenseller Straße auf dem Weg zur Schule.

Auf Höhe eines Discountmarktes (Hausnummer 11) kam es zu einem Zusammenstoß mit einem dunklen Auto, dessen Fahrer den dortigen Parkplatz verlassen wollte.

Dabei wurde der 10-Jährige leicht verletzt.

Statt dem Jungen zur Hilfe zu kommen, meckerte der Autofahrer ihn an und entfernte sich schließlich von der Unfallstelle ohne anzuhalten und seine Personalien zu hinterlassen.

Der Autofahrer war in einem dunklen Kombi mit gelben Kennzeichen unterwegs, wahrscheinlich ein BMW oder Mercedes.

Der Fahrer wird wie folgt beschreiben:

Etwa 50 Jahre, schlank, schmales Gesicht, Glatze, helle Haut, sprach gebrochen Deutsch. Mit im Auto saß hinten ein Mädchen von etwa 15 Jahre mit blonden längeren Haaren.

Die Polizei sucht Zeugen.

Wer hat diesen Unfall beobachtet und kann Hinweise zu dem Autofahrer geben?

Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05242 4100-0.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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Rheda-Wiedenbrück

Herbstkirmes in Rheda-Wiedenbrück vom 28. September bis 1. Oktober 2018

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Herbstkirmes - © Stadt Rheda-Wiedenbrück
Herbstkirmes - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Es geht wieder rund – Herbstkirmes in Wiedenbrück. Wenn Bürgermeister Theo Mettenborg am 28. September die Kirmes eröffnet, herrscht vier Tage lang Ausnahmezustand in der Innenstadt von Wiedenbrück. Erwartet werden zum Jahrmarktbummel nicht nur die Einheimischen sondern auch zahlreiche Besucher aus Nah und Fern. Am Montag lockt der längste Krammarkt Ostwestfalens die Menschenmassen in die Lange Straße.

Der Charme der Herbstkirmes verzaubert. Musik und farbenfroher Lichterglanz, Gelächter und Gekreische, munteres Treiben überall. Dazu die Luft erfüllt mit Gerüchen von herzhaft bis süß. Gebrannte Mandeln, gebackener Fisch, Asiatisches aus dem Wok. All das vor der traumhaften Kulisse der historischen Altstadt: Herbstkirmes in Wiedenbrück.

Rasante Fahrgeschäfte und Karussells eingerahmt von zahllosen Los-, Schieß-, und Spielbuden sowie variationsreichen Imbissständen und vielen Getränkeständen, die zum Verweilen einladen, bilden mitten in der Wiedenbrücker Innenstadt ein abwechslungsreiches Volksfestangebot.

Für die gebürtigen und angestammten Rheda-Wiedenbrücker hat die Herbstkirmes noch einen weiteren wichtigen Aspekt, denn auch viele ehemalige Rheda-Wiedenbrücker haben den Kirmestermin fest im Kalender. Für sie ist das Fest Anlass, ihrer Heimat wieder einmal einen Besuch abzustatten. Sie wissen, dass sie dann an den Getränkeständen und in den Kneipen der Innenstadt der Vergangenheit begegnen, alle sind sie auf einmal wieder da: Ehemalige Schulfreunde, Nachbarn, Kollegen und Bekannte. Sie alle sehen sich nach langer Zeit einmal wieder und tauschen gemeinsame Erinnerungen aus.

Am Freitag, 28. September, eröffnet Bürgermeister Theo Mettenborg mit einem zünftigen Fassbieranstich um 15 Uhr Kirchplatz offiziell die Kirmes. Mit dabei sind Vertreter des Rates, der Verwaltung und die beiden Sprecher der Schaustellergemeinschaft, André Schneider und Arno Heitmann. Gespannt warten auch viele Gäste und insbesondere Kinder auf den Start der Kirmes und die Verlosung toller Preise. Anschließend gibt es die lang ersehnten Freifahrten auf den Fahrgeschäften.

Die Ehrengäste und alle Interessierten brechen dann zum gemeinsamen Rundgang über die Kirmes auf.

Auch in diesem Jahr wird das Modern Wind Orchestra aus Westkirchen die Eröffnung und den Rundgang begleiten.

Nach Einbruch der Dunkelheit findet am Emssee um 20 Uhr ein Feuerwerk mit Musik statt. Die Schausteller finanzieren dieses Highlight der Kirmes mit Unterstützung der Privatbrauerei Hohenfelde. Abgebrannt wird das Feuerwerk von der erfahrenen und bekannten Firma Schneider Pyrotechnik aus Goslar. Im Anschluss an das Feuerwerk lädt die Kirmes zu einem Bummel, dem einen oder anderen Snack sowie rasanten Fahrten in den Karussells ein. Die Kirmes schließt am Freitag um Mitternacht.

Der Samstag beginnt mit dem Wochenmarkt. Wegen der Kirmes bauen die Markthändler ihre Stände von 7.30 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz „Auf der Schanze“ auf. Kirmestrubel ist an diesem Tag von 14 Uhr bis Mitternacht.

Der darauffolgende Sonntag ist verkaufsoffen. Von 13 bis 18 Uhr haben die Einzelhandelsgeschäfte in Wiedenbrück geöffnet und laden zum Einkaufsbummel ein. Dieser lässt sich angenehm mit einem Bummel über die Kirmes verbinden. Die Kirmes ist am Sonntag von 13 bis 22 Uhr geöffnet.

Ein weiterer Höhepunkt ist der längste Krammarkt Ostwestfalens. Von 8 bis 15 Uhr verwandeln rund 160 reisende Händler die Lange Straße in ein Warenhaus der besonderen Art. Auf dem Krammarkt gibt es alles, was das Herz begehrt. Von Blumenzwiebeln über Bergkäse, von Unterwäsche bis zum Oberhemd sowie die begehrten Raritäten wie Wunderkleber, Pferdebalsam und andere Produkte, die die unglaublichsten Dinge ermöglichen, wechseln hier ihren Besitzer. Die Möglichkeit des Kirmesbummels bietet sich am Montag ab 11 Uhr.

Um 22 Uhr schließen die Schausteller ihre Geschäfte und am Dienstagmittag ist die Innenstadt schon wieder leer, der Trubel vorbei und man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich, ob denn der Rummel mit all seinen Lichtern, Geräuschen und Gerüchen nur ein Traum gewesen sei.

Beschicker der Herbstkirmes Wiedenbrück

Flughafen, Chaos, der Kampf mit der Schwerkraft und das in Rheda-Wiedenbrück? Zwei Premieren auf der Herbstkirmes machen es möglich. Dazu das Riesenrad auf dem Kirchplatz. Dem Marktmeister und seinem Team ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, eine abwechslungsreiche und attraktive Kirmes zusammenzustellen.

Gleichzeitig zur Wiedenbrücker Herbstkirmes finden bundesweit zahlreiche attraktive Großveranstaltungen statt. Im Rathaus beginnt die Planung für die nächste Veranstaltung deshalb bereits, wenn die aktuelle Herbstkirmes noch gar nicht stattgefunden hat, die Verträge für die Wiedenbrücker Veranstaltung werden zu Weihnachten des vorausgehenden Jahres geschlossen.

Bei der Auswahl der Fahr- und Laufgeschäfte sind viele Dinge zu beachten. Die Herbstkirmes Wiedenbrück findet mitten in der Innenstadt statt. Der Platz ist beschränkt und die Zufahrten eng. Nicht jedes Karussell kann an jedem Platz aufgebaut werden. So wird im Vorfeld jede Beschickung genau betrachtet und immer gründlich ausgemessen.

In diesem Jahr besteht erneut eine zusätzliche Herausforderung darin, die Großbaustelle Aegidiuskirche in das Kirmesgeschehen zu integrieren. So wird es sich vor allem auf der Marktplatzseite nicht vermeiden lassen, dass langjährige Beschicker nicht auf „Ihrem“ Platz aufbauen können. Das bedeutet für die Besucher aber nicht, dass Sie auf die Mandeln von Jelitte oder die Kartoffel von Blasik verzichten müssen. Wahrscheinlich finden Sie das Angebot ein wenig weiter die Marienstraße hoch.

Dann müssen die Fahrgeschäfte aber auch zueinander passen. Für jeden Kirmesbesucher sollte etwas dabei sein. Nicht nur die Hauptattraktionen machen eine gute Kirmes aus. Auf die gesunde Mischung für jeden Besucher kommt es an. Zur Hauptattraktion, dem Thrillride für die Jugend, kommen Fahrgeschäfte für die ganze Familie und zahlreiche Karussells für die Kinder.

Auch für dieses Jahr ist es wieder gelungen, diese Mischung zusammenzustellen. Zwei Premieren für Wiedenbrück sind auch wieder dabei: Die Familie Haberkorn gastiert erstmals mit Ihrem Laufgeschäft Chaos Airport auf dem Büschers Platz und Frank Oberschelps Rundfahrgeschäft Mr. Gravity prüft erstmals auf dem Büschersplatz die Besucher auf Ihre Belastbarkeit in Sachen Schwerkraft. Das Angebot im Getränke- und Imbissbereich ist von hervorragender Qualität und bietet für jeden Geschmack etwas und auch Spaß und Spiel kommen auf der diesjährigen Herbstkirmes nicht zu kurz.

Die folgende Aufstellung gibt einen ersten Überblick über das umfangreiche Angebot.

Büschers Platz

Mr. Gravity der Familie Frank Oberschelp. In rund 20 Metern Höhe rotiert eine in die Senkrechte gebrachte Plattform in Höchstgeschwindigkeit. Die Insassen erleben während des actionreichen Fahrablaufes ein rasantes Auf und Nieder, sowie ein schwungvolles Hin und Her.

https://de-de.facebook.com/Mr.GravityOberschelp/
https://www.youtube.com/results?search_query=mr+gravity

Autoskooter Formel 1 der Firma Schneider, der Treffpunkt der Jugend. Andre Schneider lädt bei aktueller Musik zu rasanten Fahrten im Autoskooter ein.

https://www.facebook.com/Autoscooter-Formel-1-Schneider-184460654953932/
https://www.youtube.com/results?search_query=Autoskooter+Formel+1+Schneider

Chaos Airport der Familie Haberkorn. Einen irrwitzigen Weg über drei Ebenen auf zwei Etagen verbirgt Haberkorns „Chaos Airport“ in sich. Das einzigartige Laufgeschäft voller innovativer Spaßstationen macht erstmalig Station in Rheda-Wiedenbrück.

https://www.schausteller-haberkorn.de/
https://de-de.facebook.com/ChaosAirport/
https://www.youtube.com/results?search_query=chaos+airport

New World 3000 der Firma Welte. Eine außergewöhnliche Action-Simulationsanlage. Modernste Computertechnik erzeugt realistisch virtuelle Simulationen und Illusionen mit atemberaubenden Spezialeffekten. 17 verschiedene Simulationsvarianten lassen keine Langeweile aufkommen.

China-Town der Firma Lambertz. Gerne kommt auch die Firma Lambertz mit ihrer einzigartigen Groß-Verlosung China-Town nach Wiedenbrück. Herr Lambertz verspricht ein Königreich der Gewinne.

Daneben gibt es noch zwei Kinderfahrgeschäfte sowie zahlreiche Getränke- und Imbissgeschäfte sowie Spielmöglichkeiten auf dem Büschers Platz.

Marktplatz

Auf den Marktplatz kehrt nach dem großen Erfolg im Jahre 2016 Armbrechts Nightstyle zurück auf die Herbstkirmes Wiedenbrück. Die Loopingmaschine stellt OWL auf den Kopf und weiß auch die Zuschauer zu begeistern. Ein echtes Bewegungswunder.

http://www.night-style.de/
https://de-de.facebook.com/nightstyle/
https://www.youtube.com/results?search_query=nightstyle+armbrecht

Gleich nebenan steht der Discojet der Firma Heitmann. Dieser attraktive Musikexpress ist ein alter Bekannter in Wiedenbrück und nach wie vor beliebt bei Alt und Jung – das Familienrundfahrgeschäft.

www.disco-jet.de/
https://www.facebook.com/discojet
https://www.youtube.com/results?search_query=disco+jet+heitmann

Weiterhin gibt es auf dem Marktplatz ein Kinderkarussell und natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

Kirchplatz

Hoch hinaus geht es in diesem Jahr auf dem Kirchplatz. Das Riesenrad Caesar´s Wheel der Familie Landwermann bringt den Kirmesbesucher in sanfter Fahrt sicher auf 38 Meter Höhe. Hier oben bietet sich ein grandioser Blick über Wiedenbrück und die Umgebung, in Augenhöhe mit dem Kirchturm der Aegidiuskirche. Wenn das Wetter mitspielt, wird zur Eröffnung das Modern Wind Orchestra bestimmt wieder eine Ehrenrunde drehen. Die Premiere im Jahr 2012 ist auf einem Video bei youtube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=f8DhgiVPYEU.

http://www.riesenraeder.de/
https://www.youtube.com/results?q=caesars+wheel+landwermann
https://de-de.facebook.com/riesenradvermietung/

Gleich nebenan steht die Kinder 8 Acht Schleife Truck Stopp der Firma Hirsch. Dieses Karussell ist beachtenswert in seiner hochwertigen Ausstattung und wird liebevoll betrieben. So verwundert es nicht, dass es in den Nachmittagsstunden umlagert wird von kleinen Gästen, die sich auf eine Fahrt freuen.

Gegenüber steht die Altdeutsche Bierstube der Firma Heitmann. Der Treffpunkt auf der Herbstkirmes. Eine familiengeführte Reisegaststätte mit großem Biergarten. Hier kann man in gepflegter Atmosphäre ein Getränk zu sich nehmen und das Kirmesgeschehen genießen.

http://www.altdeutsche-bierstube-heitmann.de
https://de-de.facebook.com/altdeutsche.bierstube.heitmann/

Abgerundet wird das Angebot auf dem Kirchplatz durch Ponyreiten und Babyflug sowie weitere Imbissgeschäfte. Das Froschspiel der Familie Scheffer ist eine weitere Bereicherung für die Herbstkirmes im Verbindungsgang zwischen Büscher Platz und Kirchplatz. Gar nicht so einfach, die Frösche durch einen gekonnten Schlag ins Wasser zu befördern – aber mit viel Spaß verbunden!

Spielzeiten und Terminplan

Freitag, 28. September 2018

14:00 – 24:00
Kirmes in der Innenstadt

15:00
Eröffnung auf dem Kirchplatz vor dem Riesenrad, der Bürgermeister sticht das Fass an, das die Hohenfelder Brauerei stiftet.

Musikalische Untermalung Modern Wind Orchestra

20:00
Feuerwerk am Emssee

Samstag, 29. September 2018

07:30 –  13:00
Wochenmarkt auf dem Parkplatz „Auf der Schanze“

14:00 –  24:00
Kirmes in der Innenstadt

Sonntag, 30. September 2018

14:00 – 22:00
Kirmes in der Innenstadt

13:00 – 18:00
Verkaufsoffener Sonntag, alle Einzelhandelsgeschäfte haben geöffnet

Montag, 1. Oktober 2018

08:00 – 15:00
Krammarkt in der Lange Straße

11:00 – 22:00
Kirmes in der Innenstadt

Hinweise in Sachen Parken und Verkehr

Nächste Woche ist Herbstkirmes in Wiedenbrück

Etwa 65 Beschicker verwandeln die Innenstadt des Stadtteils Wiedenbrück wiederum in einen großen Vergnügungspark. Die Anwohner der betroffenen Bereiche werden daher gebeten, ihre Fahrzeuge während der Kirmestage nach Möglichkeit in den Garagen zu lassen oder auf umliegende Parkplätze auszuweichen. Hierdurch wird gewährleistet, dass Besucher und Kunden trotz der Kirmes Parkplätze in der Innenstadt finden.

Mit dem Aufbau der Kirmes wird am Montag, 24. September, begonnen. Durch die Anlieferung der Fahrgeschäfte kann es zwangsläufig zu kurzen Verkehrsbehinderungen auf den Zufahrtsstraßen kommen.

Die ersten Schausteller dürften mit ihren Wohnwagen bereits am 24. September eintreffen. Auf den Parkplätzen „Postparkplatz“ und „Nordwall“ gilt daher teilweise bereits ab 24. September ein uneingeschränktes Halteverbot. Auf Büscher Platz, der Düsternstraße, Katthagen und teilweise Lange Straße gilt ein uneingeschränktes Halteverbot ab dem 24. September nachmittags. Auch auf den Plätzen Marktplatz und Kirchplatz darf selbstverständlich ab Montag nicht mehr geparkt werden.

Bedingt durch die Renovierung der Aegidiuskirche und den dadurch erforderlichen Umbau der Kirmesveranstaltung wird in diesem Jahr die Marienstraße ab der Kreuzung Wasserstraße/Mönchstraße gesperrt.

Wie immer müssen die Zufahrten frei sein, damit die großen schweren Fahrzeuge ungehindert die Aufbauplätze erreichen können. Dadurch wird ein schnelles und reibungsloses Aufbauen ermöglicht und die Einschränkungen werden auf ein Minimum reduziert.

Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger um Rücksicht und hofft, dass kein widerrechtlich abgestelltes Fahrzeug abgeschleppt werden muss. Fahrzeugbesitzer, die dennoch ihre Fahrzeuge in den Halteverbotszonen abgestellt haben und damit den Kirmesaufbau behindern oder verzögern, müssen damit rechnen, dass sie ihr Fahrzeug dort nicht wiederfinden.

Parkplätze zur Herbstkirmes

Besucher der Herbstkirmes finden auf den Parkplätzen Auf der Schanze, Schole Mühle/Neupförtner Wall, Kreishaus, Jahnstadion, Nordring, Ratsgymnasium I und II (ehemals Michael Ende Schule) Platz für Ihr Auto. Für Kurzzeitparker bleibt wie in den Vorjahren ein Teil des Postparkplatzes frei.

Wochenmärkte in der Kirmeswoche

Der Wochenmarkt im Stadtteil Wiedenbrück wird aus Anlass der Herbstkirmes Samstag, 29. September, auf einem Teil des Parkplatzes „Auf der Schanze“ aufgebaut. Im Aufbaubereich gilt am Samstag ab 5 Uhr ein uneingeschränktes Halteverbot. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge müssen dann leider abgeschleppt werden. Der Wochenmarkt am Dienstag, 2. Oktober, fällt aus.

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Rheda-Wiedenbrück

15. Band der Schriftenreihe des Kreisarchivs erschienen – Zeitreise in das alte Kreisgebiet Wiedenbrück

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Buchvorstellung: Norbert Eickholt (Vorstand Volksbank im Ostmünsterland), Gottfried Pavenstädt (Vorsitzender Freundeskreis Propstei Clarholz), Landrat Sven-Georg Adenauer, Professor Johannes Meier (Herausgeber) und Johannes Hüser (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Wiedenbrück) präsentieren die neue Publikation der Schriftenreihe des Kreisarchivs Gütersloh ‚Der Kreis Wiedenbrück in seinen ersten Jahrzehnten‘. - © Kreis Gütersloh
Buchvorstellung: Norbert Eickholt (Vorstand Volksbank im Ostmünsterland), Gottfried Pavenstädt (Vorsitzender Freundeskreis Propstei Clarholz), Landrat Sven-Georg Adenauer, Professor Johannes Meier (Herausgeber) und Johannes Hüser (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Wiedenbrück) präsentieren die neue Publikation der Schriftenreihe des Kreisarchivs Gütersloh ‚Der Kreis Wiedenbrück in seinen ersten Jahrzehnten‘. - © Kreis Gütersloh

Rheda-Wiedenbrück. Von 1816 bis zur Gründung des heutigen Kreises Gütersloh bestand der Kreis Wiedenbrück als eigene Verwaltungseinheit. In dem 15. Band der Schriftenreihe des Kreisarchivs Gütersloh ‚Der Kreis Wiedenbrück in seinen ersten Jahrzehnten‘ nimmt der Herausgeber Professor Johannes Meier von der Universität Mainz die Leser mit auf eine historische Zeitreise in die regionale Struktur während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Wie sah die damalige Kreisverwaltung aus? Welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse herrschten hier? Wie war die Kirche organisiert? Die Autoren zeichnen ein anschauliches und lebhaftes Porträt des damaligen Kreises und seinen Bewohnern. Dazu gehören beispielsweise Personen wie Jodocus Temme, der in Lette geboren wurde und während der späten 1840er Jahre in Berlin für eine unabhängige Justiz und demokratische Verhältnisse kämpfte. Der als Sohn eines Landwirts in Verl geborene Anton Meinholz und die Dichterin Luise Hensel lebten zeitweilig im Kreis Wiedenbrück und hielten ihre damaligen Eindrücke und Gedanken in Form von Jugenderinnerungen und Briefen fest. Anhand dieser Aufzeichnungen geben die Autoren einen Einblick in die damaligen Lebensumstände und stellen besonders die Rolle der Kirche heraus.
Gleichzeitig stellt das Buch die Entwicklung der Strukturen des Kreises Wiedenbrück in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts heraus und zeigt dadurch auch die Unterschiede zur heutigen Zeit. War der ehemalige Kreis Wiedenbrück geprägt von einer zum Teil schwierigen wirtschaftlichen Situation und einer schlechten Infrastruktur, gehört der Kreis Gütersloh zu den wirtschaftlich stärksten Regionen in ganz Nordrhein-Westfalen. Auch die Art der Aufgabenwahrnehmung änderte sich. Aus einer Obrigkeitsbehörde ohne Selbstverwaltung und bürgerliche Beteiligung wurde eine Serviceeinrichtung, die sich am Interesse der Bürger orientiert.

Vorlage für das Buch bildeten die Vorträge zum Kolloquium ‚Kirchengeschichte in der Zehntscheune‘, die im Jahr 2016 an die Gründung des Kreises Wiedenbrück vor 200 Jahren erinnerten. Finanziell unterstützt wurde die Veröffentlichung im Verlag für Regionalgeschichte von der Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbrück.

Zeitreise in das alte Kreisgebiet Wiedenbrück

Johannes Meier (Hg.): Der Kreis Wiedenbrück in seinen ersten Jahrzehnten. Strukturen und Personen, Veröffentlichungen aus dem Kreisarchiv Gütersloh Bd. 15, Bielefeld 2018, 165 Seiten, zahlreiche Abb., ISBN 978-3-7395-1115-3

Erhältlich über den lokalen Buchhandel und den Verlag für Regionalgeschichte (www.regionalgeschichte.de) zum Preis von 14,90 Euro.

Professor Johannes Meier

Johannes Meier: Geboren 1948 im westfälischen Neubeckum. Studium: Katholische Theologie in Paderborn, Würzburg, Chur und Freiburg. 1975 Promotion und 1989 Habilitation. Bis 2013: Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte und Religiöse Volkskunde der Johannes Gutenberg-Universität zu Mainz.

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Rheda-Wiedenbrück

Auffahrunfall – Flüchtiger Fahrer ermittelt

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Bus - © Kukon, Bartosz Tyce
Symbolfoto - © Kukon, Bartosz Tyce

Rheda-Wiedenbrück – Am Montagvormittag (17.09.) gegen 11.55 Uhr kam es auf der Lippstädter Straße im Einmündungsbereich des Südrings zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Eine 19-jährige Frau aus Rheda-Wiedenbrück befuhr mit ihrem Toyota Yaris die Lippstädter Straße in Fahrtrichtung Langenberg.

Ein Bus fuhr im Kreuzungsbereich von links aus dem Südring kommend in die Kreuzung ein, so dass die 19-jährige Toyota-Fahrerin ihr Fahrzeug abbremsen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Ein 25-jähriger Bielefelder, der sich mit seinem Renault Master hinter der Toyota-Fahrerin befand, fuhr dann von hinten auf das Fahrzeug der 19-jährigen auf.

Der Fahrer des Bus passierte den Kreuzungsbereich und setzte seine Fahrt in Richtung Westring fort, ohne sich um den entstandenen Unfallschaden zu kümmern.

Der Renault Master war nicht fahrbereit und musste abtransportiert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 750 Euro.

Ermittlungen zu dem unfallflüchtigen Busfahrer führten zu einem 62-jährigen Mann aus Rheda-Wiedenbrück, gegen den ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

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Pressestelle Polizei Gütersloh
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E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
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