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Paderborn

Transsexuelle Prostituierte in Paris erschossen – mutmaßlicher Täter in Paderborn festgenommen

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Festnahme
Symbolfoto - © Polizei

Gemeinsame Pressemitteilung Von Generalstaatsanwaltschaft Hamm Und Kreispolizeibehörde Paderborn

Beamte der Kreispolizeibehörde Paderborn haben am 24. November 2018 in einer Asylbewerberunterkunft in Paderborn einen dort wohnhaften 21-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen festgenommen. Auslöser der Festnahme ist ein bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm gegen den Verfolgten geführtes Auslieferungsverfahren zum Zwecke der Strafverfolgung wegen Totschlags und bandenmäßigen Diebstahls.

Dem Verfahren liegt ein Festnahmeersuchen der französischen Behörden zugrunde. Darin wird dem Verfolgten vorgeworfen, am 16. August 2018 in Paris im Bereich des Parks „Bois de Boulogne“ eine transsexuelle Prostituierte erschossen zu haben. Die Erschossene sei Opfer einer Bande gewesen, die über Monate hinweg sie und andere transsexuelle Prostituierte bestohlen habe. Zu dieser Bande habe auch der jetzt festgenommene 21-jährige gehört.

Der Verfolgte wurde am 25. November 2018 dem Amtsgericht Paderborn vorgeführt, welches eine Festhalteanordnung nach dem Gesetz über die Internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRG) erließ. Gegenwärtig prüft der zuständige Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Hamm den Erlass eines förmlichen Auslieferungshaftbefehls.

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Paderborn

Drogengeschäft im Wald aufgeflogen

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B.Tyce
Drogengeschäft im Wald
Ein mutmaßlicher Dealer ist in diesem "naturnahen Drogenladen" aufgeflogen - © Polizei Paderborn

Paderborn – Beim Abwiegen von Drogen hat eine Polizeistreife am letzten Donnerstag einen mutmaßlichen Dealer in seinen ungewöhnlichen, naturnahen „Geschäftsräumen“ erwischt.

Die Streife war nachmittags zu Fuß am Weißdornweg unterwegs. Im Wald an der Böschung zur Bahnstrecke entdeckten die Polizisten mehrere Pfade, die zu einer Art Behausung führten. Zwischen Bäumen waren Äste verflochten, die eine Art Wand bildeten. Als Dach diente eine zwischen den Bäumen gespannte Plane. In der Behausung standen Stühle, eine Bank, ein Tisch, ein Grill mit Holzkohle und ein Garderobenständer. Am Tisch stand ein junger Mann, der mit einer Feinwaage Marihuana abwog und in kleine Tütchen verpackte. Die Polizisten bemerkte der „Bewohner“ nicht, weil er einen Kopfhörer trug und Musik hörte.

Ziemlich überrascht vom unerwarteten Besuch leistete der 20-jährige Paderborner keinen Widerstand bei seiner Festnahme. Er musste mit zur Polizeiwache. In seinem „Drogenladen“ stellten die Polizisten mehrere Drogentütchen und Verkaufszubehör sicher. Auf einem der Stühle war die „Preisliste“ verewigt. Demnach gab es für 10 Euro 0,8 Gramm. Offensichtlich rabattiert war das Kilo für 5000 Euro zu haben.

Die Polizei schaltete die Staatsanwaltschaft ein, die umgehend einen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Tatverdächtigen beim Amtsgericht beantragte. Der Befehl wurde sofort erlassen und umgesetzt. In der echten Wohnung des 20-Jährigen fanden die Polizisten drei weitere große Tüten mit Marihuana.

Einlassen wollte sich der mutmaßliche Dealer nicht zu seinen Drogengeschäften. Wegen des Verdachts illegalen Handels mit Drogen läuft jetzt ein Strafverfahren gegen den Tatverdächtigen.

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Paderborn

A33: Ausfahrt Paderborn-Sennelager in Fahrtrichtung Bielefeld Donnerstag gesperrt

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B.Tyce
Autobahn
Symbolfoto - © Pixabay

Paderborn (straßen.nrw). Die A33-Ausfahrt Paderborn-Sennelager in Fahrtrichtung Bielefeld wird am Donnerstag (22.8.) von 12 bis 15 Uhr gesperrt. Straßen.NRW muss die in der Ausfahrt stehende Schutzwand richten und verankern.

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Paderborn

Radfahrende bei Verkehrsunfällen teils schwer verletzt

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Fahrrad mit Fahrradkorb
Symbolfoto - © Envato Elements

Paderborn – Am Sonntagabend sind eine Radfahrerin und ein Radfahrer bei Verkehrsunfällen verletzt worden.

Auf der Friedrichspromenade radelte eine 38-jährige Frau gegen 19.45 Uhr von der Marienstraße zum Neuhäuser Tor und stürzte. Sie verletzte sich leicht und kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Unklar ist in diesem Fall, ob ein entgegenkommender Radfahrer an dem Unfall beteiligt ist.

Gegen 21.50 Uhr fuhr ein 22-jähriger Seatfahrer auf der Straße Auf der Lieth zur Driburger Straße. Nachdem er an der Kreuzung Grün bekam, bog er nach links auf die Driburger Straße stadteinwärts ab. Dabei kollidierte das Auto mit einem 35-jährigen Radfahrer, der die Driburger Straße bei Grün auf dem Überweg für Radfahrer und Fußgänger in Richtung Weißdornweg überquerte. Der Radler schleuderte gegen die Frontscheibe und fiel auf die Straße. Er zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

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