Soziale Medien

Ratgeber

Augen auf beim Kauf und Färben von Ostereiern

veröffentlicht

 am

Ostereier - © Pixabay

Eier gefärbt kaufen oder lieber selbst anmalen, das ist in den kommenden Tagen die Frage für Osterhasen. Käufer von bereits bunter Ware sollten wissen: Bereits gekochte und gefärbte Eier unterliegen nicht der strengen Kennzeichnungspflicht, die EU-weit für rohe Eier gilt. In bunte Schalen gehüllt verschleiern fix und fertige Produkte jedoch, woher sie kommen und dass sie auch aus Käfighaltung stammen können. Für rohe Eier hingegen gelten in den Ländern der Europäischen Union strengere Kennzeichnungsvorschriften mit Hinweisen zur Herkunft, Haltung und Frische der Eier. „Wer beim Kauf sicher sein will, dass Eier aus der gewünschten Haltungsform im Osterkörbchen landet, sollte sich mit der richtigen Kennzeichnung vertraut machen“, empfiehlt die Verbraucherzentrale NRW. Beim Kauf und vorm Färben von Eiern sollten folgende Hinweise beachtet werden:

  • Bunte Eier im Handel: Bei verzehrfertigen gefärbten Eiern im Karton oder in der Plastikschale müssen Mindesthaltbarkeitsdatum, Stückzahl oder Gewichtsangabe und Name und Anschrift des Anbieters angegeben sein. Außerdem sind auf der Packung auch noch die verwendeten Farbstoffe aufgelistet. Bei lose angebotener Ware auf Wochenmärkten oder im Einzelhandel reicht es, wenn auf einem Schild neben den bunten Eiern das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und der Hinweis „mit Farbstoff“ angegeben sind. Gefärbte Eier im Handel ohne Nennung des Mindesthaltbarkeitsdatums besser nicht kaufen. Beim Färben verwendet werden übrigens nur Farbstoffe, die zur Färbung von Lebensmitteln zugelassen sind. Dennoch können Allergiker empfindlich reagieren und sollten besser auf den Genuss von vorgekochter und gefärbter Ware verzichten. Auch wer beim Eierkauf auf artgerechte Tierhaltung achtet, muss eher selbst färben.
  • Angaben bei rohen Eiern: Hier muss auf der Verpackung neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum zusätzlich die Haltungsform in Worten angegeben sein, damit Kunden erkennen können, ob die rohe Ware aus Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung stammt.
  • Erzeugercode auf dem Ei: Der gestempelte Zifferncode (zum Beispiel 0-DE-0500081) auf der Schale verrät, woher die Ware kommt. Eine „0“ an erster Stelle gibt die Herkunft aus ökologischer Erzeugung an, eine „1“ steht für Freilandhaltung, die Ziffer „2“ für Boden- und eine „3“ für Käfighaltung. An nächster Stelle offenbaren Länderkürzel das Herkunftsland – so steht „DE“ für Deutschland oder „NL“ für die Niederlande. Um die Herkunft vom Verkauf bis zum Stall zurückverfolgen zu können, zeigt der abschließende siebenstellige Zahlencode auf deutschen Eiern das jeweilige Bundesland sowie die entsprechende Betriebs- und Stallnummer an. „05“ steht hierbei für Nordrhein-Westfalen oder „03“ für Niedersachsen. Auch unverpackte, sortierte rohe Eier – egal ob im Supermarkt, Bioladen oder auf dem Markt angeboten – müssen auf der Schale mit dem Erzeugercode gestempelt sein. Nur so ist ihre Herkunft klar erkennbar. Aber Vorsicht: der Erzeugercode steht immer nur auf dem Ei. Nicht zu verwechseln mit der Nummer der Packstelle auf der Verpackung – dieser ähnliche Code bezeichnet nur die Stelle, an der die Eier abgepackt, aber nicht, wo die Eier gelegt wurden. Es kann vorkommen, dass Eier in den Niederlanden gelegt werden und erst in Deutschland in den Karton wandern.
  • Eierkauf ohne Tötung männlicher Küken: Neben jeder Legehenne schlüpft auch ein männliches Küken aus einem Ei. Doch diese legen später keine Eier und sind für die Mast als Hähnchen ungeeignet. Die Aufzucht dauert viel länger als bei Masthähnchen und verteuert sich dadurch erheblich. Deshalb werden Millionen männliche Küken von Legehennen nach dem Schlüpfen sofort getötet. Dies betrifft auch die Brüder der Bio-Legehennen. Es gibt jedoch Eier von Produzenten zu kaufen, die männlichen Küken nicht schreddern, sondern aufziehen und somit ihr Überleben sichern. Diese Eier kosten jedoch wegen der aufwändigeren Aufzucht einige Cent pro Stück mehr. Weitere Hinweise und Bezugsquellen im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/eintagskueken.
  • Haltbarkeit selbstgefärbter Eier: Ausschlaggebend ist, ob die Schale unverletzt ist und die Eier nach dem Kochen abgeschreckt werden oder nicht. Denn durch den Guss mit kaltem Wasser kühlen die heißen Eier schnell ab. Zwischen Schale und Ei bildet sich aufgrund des Temperaturschocks eine Luftschicht. Die sorgt dafür, dass Eier leichter gepellt werden können. Durch den Luftsauerstoff dringen jedoch auch Mikroorganismen durch die Schale. Abgeschreckte Eiern mit intakter Schale müssen auch bei kühler Lagerung innerhalb von zwei Wochen verzehrt werden. Die Haltbarkeit von nicht abgeschreckten Eiern mit unverletzter Schale beträgt hingegen mehr als vier Wochen.

Ausführliche Informationen zur Kennzeichnung, Hühnerhaltung und zum Färben von Ostereiern gibt’s online unter www.verbraucherzentrale.nrw/ostereier.

Eiercodes - © Verbraucherzentrale NRW

Eiercodes – © Verbraucherzentrale NRW

Weiterlesen
Kommentare

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ratgeber

Wohin mit dem Laub? Herbstliche Blätterflut sinnvoll eindämmen

veröffentlicht

 am

By

Laub - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Während die bunte Farbenpracht die einen erfreut, fällt seine Fülle anderen zur Last: Wer Herbstlaub in Massen vor der Haustür vorfindet, sollte aktiv werden. „Die Bürgersteige müssen von der herbstlichen Pracht befreit werden. Hat die Gemeinde die Pflicht zum Kehren auf die Hausbesitzer übertragen, sind sie für die Verkehrssicherheit verantwortlich. Deshalb tragen sie die finanziellen Folgen, wenn Passanten auf glitschigem Herbstlaub ausrutschen und sich verletzen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Wie sich die Blätterflut am besten bewältigen lässt, zeigen folgende Tipps:

  • Im Grünen liegen lassen: Während Gehwege vom Laub befreit werden müssen, sieht die Sache im Garten anders aus. Eine Blätterdecke bietet den Pflanzen im Winter Schutz vor Frost. Auch bei starkem Regen bleiben so mehr Mineralien in der Erde. Wer einen Komposthaufen hat, kann hier mit Zweigen und Laub im Wechsel sinnvolle Schichtarbeit leisten: Die Blätter verrotten zu einem nährstoffreichen Humus, der sich anstelle von teurer Gartenerde im Frühjahr bezahlt macht.
  • Ab in die richtige Tonne: Wer eine Biotonne hat, kann darin überschüssiges Laub am schnellsten loswerden. Restmüll- oder Papiertonne sind hingegen tabu. Nachfragen lohnt: In vielen Gemeinden gibt es spezielle Säcke für Laub, die meist abgeholt werden, oder Laubkörbe an den Straßen. Informationen dazu sind im kommunalen Abfallkalender oder beim Entsorger vor Ort zu finden.
  • Keine Rauchzeichen geben: Das Laub zu verbrennen ist eine zündende Idee, die angesichts der Blätterberge als Lösung schnell bei der Hand ist. Doch diese Art der Entsorgung ist nicht nur in den meisten Kommunen verboten, sie hat auch unangenehme Nebeneffekte. Aufgrund des hohen Wassergehalts raucht und stinkt brennendes Laub, außerdem wird Feinstaub freigesetzt.
  • Überfluss vermeiden: Wenn sich Laub in Regenrinnen und vor Abflussrohren sammelt, fällt das nicht immer sofort ins Auge. Doch sobald sich die Blätter zu einer dicken Schicht formieren, werden sie so wasserdicht wie Plastikfolie. Wenn dann die Abflüsse verstopfen und der Regen sich vom Dach oder vor Ablaufgittern einen anderen Weg sucht, können teure Wasserschäden entstehen. Vermeiden lässt sich dies durch das Anbringen spezieller Gitter, von denen die Blätter abrutschen, oder durch regelmäßige Kontrolle und Reinigung.
  • Windige Unterstützung mit lautem Getöse: Laubbläser helfen beim Zusammentreiben der Blätter – erzeugen aber auch Lärm. Deshalb dürfen sie nur zwischen neun und 13 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr betrieben werden, an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Manche Kommunen regeln dies in ihren Satzungen anders. Über die Lautstärke des Laubbläsers informiert das Energielabel auf dem Gerät. Mit Lautstärken zwischen 85 und 110 Dezibel entspricht der Pegel eines Benzin-Laubsaugers dem Lärm an einer stark befahrenen Straße. Beschwerden über Lärm außerhalb der erlaubten Zeiten können dem Ordnungsamt gemeldet werden. Billiger und Nerven schonender ist der gute alte Rechen, der auch nach Feierabend zum Einsatz kommen darf.

Wer wissen möchte, wie er die bunten Blättermassen vor Ort bewältigen soll, findet Hilfe bei der Umweltberatung der Verbraucherzentrale NRW. Mieter oder Hausbesitzer, die wissen wollen, inwiefern sie für die Laubentsorgung verantwortlich sind und haften, erhalten nähere Informationen über Rechte und Pflichten ebenfalls in der Beratungsstelle Detmold, Lemgoer Str.5, 32756 Detmold oder im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw.de/herbstlaub.

Weiterlesen

Ratgeber

Aufgeblasene Inkassokosten? Nein sagen ist erlaubt!

veröffentlicht

 am

By

Brief, Frau - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Inkassowochen bei der Verbraucherzentrale in Detmold im Oktober 2018

„Als sich Melanie C. aus Dörentrup bei der Beratungsstelle Detmold meldete, war nicht klar, über was sie mehr ärgerte. Dass sie versehentlich den Betrag von 4,99 € beim Discounter nicht bezahlte, weil der Betrag mangels Deckung nicht von ihrem Konto abgebucht werden konnte oder die Einschaltung eines Inkassobüros, das für seine Tätigkeit allein 70,20 € verlangte“. Eine zurückgewiesene Lastschrift, weil das Gehalt oder eine Sozialleistung noch nicht auf dem Konto war. Oder ein Zahlendreher bei der Überweisung oder eine Rechnung, die wegen verspäteter Zustellung erst beglichen wurde, als die Zahlungsfrist schon verstrichen war. Wer nicht rechtzeitig zahlt, riskiert Post vom Inkassobüro, oftmals horrende Gebühren und Drohkulisse inklusive.

„Die durch Zahlungsverzug entstehenden Kosten dürfen aber nicht unnötig aufgeblasen werden“, erklärt Dorothea Nolting von der Verbraucherzentrale in Detmold und rät allen, die Schreiben vom Inkassobüro bekommen, die Forderungen zu prüfen und nicht einfach drauflos zuzahlen. Hier geben die Verbraucherzentralen auch Hilfestellung! Und sie warnt Schuldner, die in Raten abstottern wollen, vor zusätzlichen kostenträchtigen Stolperfallen.

Die Verbraucherzentrale NRW hat für das richtige Verhalten gegenüber Inkassobüros die folgende Checkliste zusammengestellt:

Forderungs-Check

Auch wenn mit Gerichtsvollzieher, Kontosperrung oder Schufa-Eintragung gedroht wird: bei Schreiben von Inkassobüros ist stets zu prüfen, für welche Forderung eigentlich gezahlt werden soll.

Manchmal behaupten Inkassobüros einfach nur, dass Verträge geschlossen oder Rechnungen nicht beglichen wurden. Dagegen wappnet ein Check von Unterlagen und Kontoauszügen. Achtung: Zahlungen eintreiben dürfen überhaupt nur Inkassobüros, die auf der Internetseite
www.rechtsdienstleistungsregister.de registriert sind.

Kosten-Check

Leider gibt es keine festen Regeln, wie hoch die Kosten eines Inkassobüros sein dürfen, aber 70,20 Euro für die Mahnung einer einfachen Rechnung bis 500 Euro zu verlangen, ist zu viel.

Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW dürften dafür 27 Euro angemessen sein. Wichtig: Zusätzliche Kosten für Telefonate, einzelne Briefe oder Kontoführungsgebühren müssen nie gezahlt werden.

Auslagen, um die Adresse des Schuldners zu überprüfen, sind nur zu übernehmen, wenn das auch wirklich notwendig war, weil der Schuldner etwa umgezogen oder nicht bekannt war. Hat das Inkassobüro die Forderung von der ursprünglichen Firma gekauft, darf es überhaupt
keine Kosten berechnen, weil es so selbst zum Gläubiger geworden ist.

Ratenzahlung als Kostenfalle

Angesichts knapper Kassen oder in Schockstarre wegen vermeintlich drohender Vollstreckungsmaßnahmen scheint das Angebot des Inkassobüros zur Ratenzahlung oft wie ein rettender Strohhalm. Doch Achtung: Häufig wird in den Ratenzahlungsvereinbarungen festgeschrieben, dass das Inkassobüro für die simple Zustimmung zur Ratenzahlung eine zusätzliche Gebühr berechnen darf. Bei einer Gesamtforderung bis 500 Euro können dafür nicht selten 81 Euro zu Buche schlagen. Kleinstraten lohnen sich deshalb oft nicht. Und: Selbst bei geringfügigen Ratenzahlungen wird die gesamte Forderung mit den vielfach ungünstigen Bedingungen anerkannt.

Ratenvereinbarung mit Fußangeln

Nicht alles, was in den Vereinbarungen vorgelegt wird, muss akzeptiert und unterschrieben werden. Denn häufig sind da Stolperfallen und nachteilige Bedingungen versteckt. Mal ist darin vorgegeben, dass die Gesamtforderung akzeptiert wird – einschließlich der viel zu hohen Kosten. Mal räumt sich auch das Inkassobüro ein, die Forderung noch in 30 Jahren verlangen zu können.

Auch wollen Inkassobüros über Lohnabtretungen ohne Gerichtsbeschluss auf Einkommen oder Lohn zugreifen können. Solche Passagen sollten gestrichen oder handschriftlich geändert werden. Vor allem sollte nicht die Gesamtforderung mit sämtlichen Kosten, sondern allenfalls die
Ursprungsforderung anerkannt werden.

Nicht einschüchtern lassen

Inkassobüros drohen häufig bei Nichtzahlung mit dem Gerichtsvollzieher, Schufa-Einträgen und sogar Haftbefehlen. Verbraucher sollten sich nicht einschüchtern lassen und aus Angst einfach zahlen. Viele dieser Drohungen kann das Inkassobüro gar nicht einfach umsetzen.

Wissenswertes rund um Inkassokosten unter: www.verbraucherzentrale.nrw/inkasso

Informationen, rechtliche Beratung und Unterstüzung gibt es bei der Verbraucherzentrale in Detmold, Lemgoer Str. 5, 32756 Detmold, Tel.: 05231 / 701 59 01, oder über detmold@verbraucherzentrale.nrw. Wer sich über ein Inkassobüro beschweren will, kann einfach mit seinem Anliegen vorbeikommen.

Am Infostand auf dem Residenzfest in der Fußgängerzone Detmold am 6. und 7. Oktober 2018 kann eine Checkliste mitgenommen werden und das Team der Beratungsstelle befragt werden.

Weiterlesen

Ratgeber

Anbau und Arbeitsbedingungen sind nicht Banane – Pluspunkte für Waren aus fairem Handel

veröffentlicht

 am

By

Bananen - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Bananen gehören in Deutschland zum beliebtesten Obst. Obwohl die Südfrüchte eine Reise um die halbe Welt zu uns zurücklegen müssen, sind sie im Supermarkt oft preiswerter als Äpfel zu bekommen. Leittragende sind die Produzenten, die durch den Preisdruck der Exund Importeure sowie Supermärkte keine existenzsichernde Preise erhalten. An der Infoecke können interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren, wie sie als Konsumenten den fairen Handel unterstützen und woran sie die fairen Früchte erkennen können:

  • Nachteile herkömmlicher Handelsangebote: Während Menschen auf den Bananenplantagen in warmen Ländern arbeiten, werden häufig hohe Mengen an Pestiziden eingesetzt, die bei Arbeitskräften schwere gesundheitliche Schäden bewirken können. Begleitet wird das Einnebeln von 15-Stunden-Arbeitstagen und einer Vergütung meist weit unter dem Mindestlohn. Oft arbeiten die Menschen auch ohne Arbeitsvertrag und haben deshalb keinen Zugang zu Gesundheits- und Sozialversicherungen. Zudem können Kleinbauernfamilien etwa in Kolumbien und Ecuador in Konkurrenz mit riesigen Bananenplantagen beim Preisdruck durch Ex- und Importeure sowie Supermärkte nicht mithalten.
  • Vielfaches Plus bei Bananen aus fairem Handel: Bananen aus fairem Handel stehen hingegen für Anbaubedingungen, bei denen Mensch und Umwelt nicht ausgebeutet werden. Die Bananenbauern erhalten für ihre Ernte einen garantierten Mindestpreis und zusätzlich eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Langfristige Lieferverträge sichern ihre Existenz. Alle Fairtrade-Bananen gibt es außerdem nur als Bio-Ware: Der Einsatz von Pestiziden ist auf den Plantagen strikt verboten. Diese sozial- und umweltverträglichen Vorgaben rechnen sich: Rund zwölf Prozent der in Deutschland verkauften Bananen stammen inzwischen aus fairem Handel. Auch Discounter und Supermärkte bieten faire Bananen an. Zu erkennen sind die Südfrüchte am blau-grünen Fairtrade-Siegel.

In der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in Minden gibt es kostenlose Informationen rund um das beliebte Obst, sowie ein Rezeptheft, damit das Kochen und Backen mit den fairen Früchten gelingt. Weitere Informationen zum globalen Thema und zur Frage, was sich hinter anderen Nachhaltigkeits-Labeln verbirgt, finden Interessenten im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/fairer-handel.

Weiterlesen

Meistgelesen

X